Monthly Archive for Juli, 2011

Windows 8 mit neuem Schutz beim Anmelden – Passwörter

Sich immer neue Passwörter auszudenken ist mühevoll. Und auf kleinen Geräten wie Smartphones komplizierte Buchstaben- und Ziffernfolgen einzutippen nicht gerade bequem. Deswegen ist mit dem Handy-Betriebssystem Android eine ganz neue Art von Schutz aufgetaucht, bei der die Nutzer über ein Muster aus Punkten und Linien fahren.

Auch beim neuen Windows 8 scheint jetzt dieser neuartige Schutz eingeführt zu werden. Das so genannte Pattern-Login (Muster-Anmelden) ist einfacher zu merken als ein Passwort und obendrein noch sicherer, weil es nicht so leicht weitergegeben oder erraten werden kann (was mit dem Spitznamen für Ihren Partner oder Ihr Haustier wesentlich leichter ist). Schauen Sie sich auch das Video bei WinFuture dazu an.

Wer trotzdem weiterhin auf sichere Passwörter setzt, der kann hier weiterlesen…

Quellen: WinFuture / Windows8News

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Sichere Passwörter einfach ausdenken und merken – eine Variation zu einem bekannten Thema

Passwörter im Internet sind immer wieder ein heißes Thema: Auf der einen Seite weigert der Kopf sich, komplizierte Kombinationen zu merken, auf der anderen Seite ist es extrem unsicher, immer wieder “Schatzi” und “Passwort” zu verwenden. (Lesen Sie dazu auch diesen Artikel: Gefährlich einfallslos: die meist-verwendeten Passwörter auf dem iPhone und im Internet).

Dieses Dilemma lässt sich am besten lösen, wenn aus vertrauten Fakten eine unknackbare Zeichenfolge erzeugt wird. Und das ist gar nicht schwer, wie Sie vielleicht denken. Schauen Sie sich einmal folgendes Passwort an:

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Sieht ziemlich unknackbar und gleichzeitig schwer zu merken aus. Ist es aber nicht. Kombinieren Sie einfach ein Datum mit einem Ort oder einem Namen. Und dann mischen Sie Zeichen und Ziffer zusammen. Wenn Sie genau hinsehen, dann erkennen Sie den Ort “München” und das Datum 03.04.1968. Und hier noch eine (ausgedachte) Kombination aus einem Frauennamen und einem anderen Datum (Sie können statt dessen auch eine Telefonnummer benutzen):

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So einfach ist es, sich unvergessliche und super-sichere Passwörter auszudenken. Und noch eine Ergänzung: Erweitern Sie Ihre neu erlernte Passwort-Ausdenk-Methode um ein paar einfache Regeln. Ersetzen Sie zum Beispiel in Zahlen die “3″ immer gegen ein “E” und umgekehrt. Das “T” wird zum Plus-Zeichen und die Kombination “TT” wird gegen das “#” (Doppelkreuz) ersetzt. Der Bindestrich könnte Platzhalter für das “i” sein. Je kreativer Sie Wörter verbiegen, desto besser das Ergebnis. Allein durch solche Regeln, kann ein ganz normales Wort zur unüberwindbaren Hürde für Hacker werden:

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Haben Sie den Namen erkannt? Wenn nicht: Die kryptische Kombination steht für “Peter Meier”. Die Regeln für die undurchschaubare Verwandlung waren:

  • “P” wird gegen “9″ ersetzt (sieht aus wie der gespiegelte Buchstabe).
  • “E” wird gegen “3″ ersetzt.
  • “T” wird augetauscht gegen “+”
  • Leerzeichen werden zum Unterstrich “_”
  • “i” wird zum Bindestrich “-”

Damit haben Sie zwei weitere Möglichkeiten, sich im Internet besser vor digitalen Angriffen zu schützen, ohne schwierige Zugangsschlüssel auswendig lernen zu müssen – und das Risiko eingehen, ein Passwort zu vergessen.

 

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Geschichte als Musikvideo – Lernen mit Musik!

Informationen Gehirn-gerecht aufbereiten – das hilft beim Merken! So bleiben zum Beispiel Eselsbrücken in Reimform besser im Kopf haften: 333 bei Issos Keilerei… (in diesem Fall so gut, dass nur noch wenige wissen, was damals in Issos geschehen ist / die Lösung gibt’s hier).

History for Music Lovers ist ein YouTube-Kanal mit mittlerweile über 50 Videos voller Geschichtswissen – und zwar verpackt in bekannten Pop-Songs: Der Trojanische Krieg in Tainted Love von Soft Cell oder auch die Französische Revolution eingewickelt in Bad Romance von Lady Gaga. Für Fans klassischer Themen und Lieder: Die Biographie von Leonardo Da Vinci eingebaut in Dear Prudence von John Lennon.

Leider sind alle Videos auf Englisch, aber mit Untertitel. Also eine gute Gelegenheit, das eigene Fremdsprachenwissen wieder mal aufzufrischen.

Fazit: Unbedingt ansehen! Vielleicht findet sich ja ein Musikfan, der deutsche Texte für den Geschichtsunterricht schreibt!

Quelle: YouTube / History for Music Lovers

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Wie schwer ist es wirklich, Chinesisch zu lernen?

Chinesisch gilt als ungeheuer schwierig zu lernen: Zehn Jahre in der Sprachschule und Millionen kryptischer Schriftzeichen in die Birne prügeln, bis die ersten einfachen Texte gelesen werden können. Aber genau genommen ist es ganz anders.

Hier sind zwei lesenswerte Artikel, die mit ein paar klassischen Gerüchten über das Lernen dieser Sprache aufräumen:

  1. Chinesisch lernen – die leichteste Sprache der Welt?
  2. Wie viele chinesische Schriftzeichen muss ich lernen, damit ich eine Zeitung lesen kann?

Viel Spaß beim Lesen!

Quelle: Fit für China

 

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Druckfrisch: Trainiere. Dein. Gedächtnis. von Ulrich Bien

Gerade ausgepackt: Mein neues Buch ist da! Das kompakte, praxisorientierte und einfach schlaue Gedächtnistraining für jeden! Trainiere. Dein. Gedächtnis. ist das ideale Buch für alle, die mit konkreten Beispielen effektiv lernen wollen.

Erleben Sie am eigenen Kopfe, was mit Ihrem Gehirn alles möglich ist!

Ab 27. Juli 2011 im Buchhandel oder bei Amazon!

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Grenzen der Bildung im Internet – oder: Wie man einen Kuchen wirft…

Im Internet gibt es nichts, das es nicht gibt! Da werden manchmal auch Dinge erklärt, die man vielleicht gar nicht so genau wissen will oder wissen muss: Die Online-Ausgabe der National Post beschreibt in einem Beitrag ausführlich und mit Bildern, wie der berühmte amerikanische ”Pie” (übersetzt soviel wie “Pastete” oder “Kuchen“) geworfen wird.

Aus Lebensmitteln wird Benzin gemacht – das ist mittlerweile auf jeder Nachrichtenseite zu lesen. Die National Post hat nun eine andere Form der Verschwendung entdeckt und schult die Internet-Leser im Werfen von Selbst-Gebackenen.

Müssen wir das wirklich wissen?

Quelle: National Post / Likecool / Spiegel Online

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Wie hoch ist der höchste Berg der Erde eigentlich?

Der Mount Everest ist der höchste Berg der Erde – zweifelsfrei! Aber wie hoch der Berg wirklich ist, steht nicht genau fest. Offiziell sind es 8.848 Meter. Die Briten haben 1952 zuerst gemessen und sind auf genau 8.847,84 Meter gekommen. Chinesische Experten kamen zu einem etwas anderen Ergebnis: 8.844,42 Meter. Und 1990 haben Wissenschaftler aus den USA sogar 8.850 Meter ermittelt.

Nun hat die Regierung von Nepal die erneute Vermessung beauftragt. Das Ergebnis wird allerdings noch zwei Jahre auf sich warten lassen.

Und wie kann man sich bis dahin die Höhe des Bergs merken? Mit Hilfe des Majorsystems lässt sich die 8.848 in die Frage “Wofür Hawaii?” verwandeln (WFRW = 8.848, der Rest der Buchstaben wird nicht übersetzt). Hier finden Sie zwei Einführungsvideos zum Majorsystem.

Und genau das fragt man sich, wenn man auf dem Gipfel steht! Wofür Hawaii…?

Viel Spaß beim Merken!

Quelle: Welt online

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Die besten Bücher, um Chinesisch zu lernen – natürlich mit Hilfe von Mnemotechniken

Ausgerechnet ein Religionsphilosoph hat die mit Abstand besten Bücher geschrieben, um schnell und problemlos chinesische Schriftzeichen zu lernen. Obwohl man sicher kein Chinese sein muss, um Merktechniken und Schriftzeichen kunstvoll und kreativ miteinander zu verbinden.

Und genau das ist das Prinip hinter dem genialen Schnell-Lernen: In den Büchern von James W. Heisig sind alle Schriftzeichen in mühevoller Arbeit in Merkbilder verwandelt und mit Sinn versehen worden. Kein anderes Lehrbuch bietet eine so umfangreiche Sammlung von Merkbrücken, die jeder sofort und für immer und ewig im Kopf hat.

Werfen Sie einen Blick in die Leseproben zu den Büchern: Heisig erklärt in den meisten Fällen, wie ein Schriftzeichen entstanden ist, zum Beispiel dass ein Rechteck mit ein paar Strichen darin, die aufgehende Sonne symbolisiert. Wer richtig hinschaut, der entdeckt den Sinn hinter den Zeichen – und spart sich tatsächlich das übliche Lernen durch wiederholen.

Unsere Empfehlung: Unbedingt ausprobieren! Es gibt keine vergleichbare Sammlung von Erklärungen für Schriftzeichen – und Sie sparen sich die Arbeit, selbst nach passenden Eselsbrücken zu suchen und sammeln nebenbei noch jede Menge Hintergrundwissen zu dieser wundervollen Sprache dazu!

Quelle: Kanji-Lernen (offizielle Seite von James Heisig)

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Wie merkt man sich die längste Brücke der Welt?

Die Qingdao-Brücke in China ist mit 36,48 Kilometern die längste Brücke der Welt. In diesem Artikel will ich Ihnen zeigen, wie Sie sich Zahlen – in diesem Fall die Länge des Bauwerks – mit Hilfe eines merkwürdigen Bildes einprägen können.

Stellen Sie sich einfach folgendes Bild vor:

Wer auf der Brücke Geschlechtsverkehr hat,
wird mit einem Messer vertrieben und in Ketten gelegt.

Diese Regel ist natürlich frei erfunden, aber sie enthält Hinweise auf die Länge: Die Brücke selbst sieht aus wie eine auf die Seite gelegte 3. Der Geschlechtsverkehr lässt sich zweifelsfrei in die 6 übersetzen. Die 4 sieht einem Messer ähnlich – oder umgekehrt. Und die 8 ähnelt einer Kette (mit zwei Gliedern). Durch den Zusammenbau der einzelnen Bilder in eine vorstellbare Geschichte kann das Gehirn die Zahl viel leichter behalten…

Das so genannte Zahlen-Symbol-Verfahren ist eine der kreativsten Methoden, sich Ziffern einzuprägen. Hier ein weiteres Beispiel, wie Sie sich genauso den Beginn der Französischen Revolution vorstellen können.

Quelle: Welt online

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Einfach. Alles. Merken. als E-Book bei TexTunes für iPad, iPhone und Android

Einfach. Alles. Merken. ist bei TexTunes als E-Book über iTunes nun auch für iPad und iPhone sowie für Android-Endgeräte verfügbar. Dazu muss nur die TextTunes-App auf dem jeweiligen Gerät installiert und das Buch dann herunter geladen werden.

Einfach. Alles. Merken.In der elektronischen Version kostet “Einfach. Alles. Merken.” von Ulrich Bien nur 12,99 Euro und ist damit etwas günstiger als die gedruckte Version – dafür wird beim E-Book das Gedächtnistraining auf DVD nicht mitgeliefert.

Wer die klassische Version auf Papier bevorzugt, erhält diese im Buchhandel oder bei Amazon.

Quelle: TexTunes

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