Große Gehirne im Norden… – eine Frage des Lichts!

Je weniger Licht, desto größer das Gehirn – das ist die grobe Zusammenfassung einer Studie der Anthropologin Eiluned Pearce von der University of Oxford. Sie hat beim Vermessen von Schädeln und Gehirnen herausgefunden, dass die Denkorgane größer werden, je weiter Menschen im Norden wohnen.

Aber nicht nur die Köpfe sind größer, sondern auch die Augen der untersuchten Personen. Und damit ist der Zusammenhang zwischen der Größe der Gehirne und der Region zu erklären: Je weniger Licht, desto besser ausgebildet der Sehsinn – und die entsprechenden Teile des Gehirns.

Der Wohnort hat also nichts mit der Intelligenz zu tun, sondern ist eine entwicklungsbedingte Reaktion auf dunklere Tage!

Quelle: Welt online