Die Geschichte des heiligen Martin von Tours – oder: Wie man sich einen zerteilten Mantel merkt!

Hier eine kleine Merkhilfe, wie sich die Geschichte des heiligen Martin von Tours merken lässt. Der römische Soldat begegnete auf dem Ritt in eine Stadt einem nackten Bettler, der am Wegesrand saß und fror. Der Anblick berührte ihn so, dass er anhielt und mit dem Schwert seinen Mantel in zwei Hälften schnitt und die eine dem Mann gab.

Aber wie lässt sich die Geschichte mit dem Namen unvergesslich verbinden? Eigentlich ganz einfach: Schauen Sie sich den Anfangsbuchstaben „M“ so lange an, bis er sich in einen Mantel verwandelt. Die V-förmige Kerbe oben auf dem Buchstaben ist der Schnitt mit dem Schwert durch das Kleidungsstück.

Mit Hilfe dieses Bildes sollten Sie den Zusammenhang zwischen dem Namen des Mannes und dem, was er getan hat, nie wieder vergessen – zumindest nicht, wenn Sie sich das Bild lebhaft vorstellen und so gut wie möglich mit dem Buchstaben „M“ verknüpfen.

Wenn Sie noch mehr Geschichten von Heiligen merken wollen, dann schauen Sie bei Wikipedia die Liste der Heiligen und Seligen an.

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