tanne

Ich glaub, ich steh im Wald! – Kennen Sie den Unterschied zwischen Tanne, Fichte und Kiefer?

Die Fichte sticht, die Tanne nicht!

Dieser Merkspruch stimmt und hilft Ihnen, die beiden Baumarten voneinander zu unterscheiden, aber leider klingt und reimt der Spruch sich auch noch, wenn die beiden Bäume im Satz vertauscht werden. Also Achtung! Hier ist sicheres Denken angesagt und die Verbindung zwischen den passenden Begriffen findet sich in der Schreibweise: Fichte und sticht enthalten beide die Buchstabenfolge icht und gehören damit zusammen. Die Tanne dagegen enthält das n und gehört damit zum Wort nicht. Damit steht die Reihenfolge in diesem Merkspruch Felsen-fest. 

Um optisch die Kiefer zunächst einmal von den anderen beiden Baumarten zu unterscheiden genügt ein Blick auf die Nadeln. Diese sind bei der Kiefer viel länger und hängen immer paarweise am Ast. Wer mit ein wenig Phantasie hinschaut, kann darin eine Pinzette oder das Instrument eines Kieferorthopäden erkennen. Damit ist die Kiefer schnell erkannt und gut gemerkt. 

Bei Tanne und Fichte genügt ein Blick auf die Zapfen: Tannenzapfen stehen auf den Ästen (und fallen auch nicht im Stück auf den Waldboden), während die Zapfen der Fichte nach unten hängen. Um sich auch das zu merken, schauen Sie sich das Wort Tanne mit den Augen eines Eichhörnchens an: Das Mittagessen (die Zapfen) stehen bei der Tanne auf dem Tisch. Sowohl der gleiche Anfangsbuchstabe als auch die optische Ähnlichkeit zwischen dem Buchstaben T und einem Tisch sollten als Merkhilfe genügen. 

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