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Was merken?! Bäume und ihre Blätter erkennen – Allgemeinbildung schnell und richtig verbessern

Johann Wolfgang von Goethe gilt als einer der intelligentesten Menschen aller Zeiten. Gleichzeitig hatte der Dichter und Denker den größten aktiven Wortschatz überhaupt. Tatsächlich ist das ein klares Anzeichen für eine gute Allgemeinbildung.

Nehmen Sie die Botanik als Beispiel: Laien bezeichnen alles als Baum, Busch oder Blume. Unterschiede mögen zwar sichtbar sein, aber wer eine Buche nicht erkennt, kann diese auch nicht als Buche bezeichnen (sondern bleibt am schlichten Baum hängen). Verbessern Sie Ihre Allgemeinbildung, indem Sie die kleinen und großen Unterschiede von Bäumen und Blättern kennen und benennen lernen.

Und wie fängt man das am besten an? Der schlaueste Start ist, mit den häufigsten Baumarten zu beginnen, denn da ist die Wahrscheinlichkeit am größten, dass eines dieser Gewächse vor Ihrer Nase steht. Hier die Liste:

  1. Fichte (auch Rotfichte genannt / hier ein Artikel über das Unterscheiden von Nadelgewächsen)
  2. Buche
  3. Eiche (für Experten: in Deutschland findet man hauptsächlich die Stiel- und die Traubeneiche)
  4. Birke
  5. Apfelbaum (auch die verschiedenen Sorten sind eine tolle Lernaufgabe)
  6. Ahorn
  7. Hainbuche
  8. Kastanie
  9. Eberesche
  10. Erle

Schauen Sie sich in aller Ruhe die Merkmale und Besonderheiten dieser Bäume an. Und dann gehen Sie raus und finden Sie Ihr neu erworbenes Wissen in der freien Natur. Sie werden sehen: Dieses zusätzliche Wissen wird Ihren Blick auf die Welt verändern!

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