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Wie merkt man sich die fünf Bücher Mose im Alten Testament – Eselsbrücke für das Pentateuch

Ein Klassiker für den Religionsunterricht: Aus welchen Teilen besteht das Buch Mose und wie heißen diese? Obendrein lassen sich die Namen gar nicht so leicht merken. Aber lassen Sie uns zuerst schauen, was eigentlich im Gehirn hängen bleiben soll…

Das so genannte Fünf-Rollen-Buch (im Judentum die bekannte „Tora“) gliedert sich in folgende Teile:

  • Genesis
  • Exodus
  • Levitikus
  • Numeri
  • Deuteronomium

Am besten wird so eine Gruppe von fremden Begriffen in ein Bild verpackt, dessen Teile so präzise wie möglich auf die tatsächlichen Begriffe hinweisen. Das nennt sich Trichter-Effekt: Wenn das Gehirn den gesuchten Namen kennt oder schon einmal gehört hat, genügt ein ähnlicher Begriff, um sich daran zu erinnern. Der Angelpunkt für das Merkbild sollte „Moses“ sein, denn schließlich geht es hier um seine Bücher. 

Folgendes Bild enthält Hinweise auf alle zu merkenden Fakten – und die Reihenfolge entspricht dem Aufbau im Alten Testament. Lesen Sie zuerst den Satz und dann versuchen Sie, sich das Bild so lebendig wie möglich vorzustellen (damit es möglich schnell und lange im Kopf hängen bleibt). Anschließend probieren Sie, ob Sie vor dem inneren Auge alle Begriffe herausfiltern können).

Moses ist kurz vor der Genesung eines eigentlich unheilbaren Exodus (er hat Wahnvorstellungen von Zahlen). Wir lesen ihm die Leviten, bis er die Nummern deuten kann. 

Auch wenn dieses Bild nichts mit der Wirklichkeit zu tun hat, kann sich das Gehirn die kleine Szene mit ein wenig Phantasie recht gut einprägen. Mit diesem Bild haben Sie dann einen leichteren Zugang zu den Namen, als wenn Sie diese einfach nur auswendig lernen würden. 

Probieren Sie einfach aus, wie lange das Bild in Ihrem Kopf hängen bleibt und wie gut Sie sich an die Buchtitel erinnern können. 

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