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Eselsbrücken für die Aussprache der Silben im Chinesischen – die vier Töne

Die kleinste Einheit in der chinesischen Sprache ist die Silbe. Dabei unterscheidet man vier Betonungen, wie Silben ausgesprochen werden können (kleinste Abweichungen im Ton können deutliche Unterschiede in der Bedeutung erzeugen). Um die jeweilige Aussprache zu verdeutlichen, werden die so genannten vier Töne als Ziffern hinter die Silben geschrieben.

Aber wie merkt man sich am schnellsten die passende Aussprache?

Hier ein paar Eselsbrücken, bei denen die Töne von eins bis vier über das Aussehen der Ziffern laufen – eine bewährte Merktechnik, denn abstrakte Zahlen bieten nicht viel Halt zum Merken, aber Ecken und kanten der geschriebenen Zahlen schon.

Mit Hilfe dieser Eselsbrücken sollten Sie die Betonung der Silben im Chinesischen in wenigen Minuten fehlerfrei im Kopf haben. Hier sind also die Bilder:

  1. Gleichbleibender Ton: Sie stellen sich einfach vor, wie die Aussprache völlig monoton über die Rückseite einer gekippten 1 hinweg gleitet.
  2. Ansteigender Ton: Von der 1 zur 2 geht es steil nach oben. Entsprechend steigt der Ton beim Sprechen einer solchen chinesischen Silbe an.
  3. Geschwungener Ton: Hier rutscht die Aussprache wieder über den Rücken – diesmal über den der Ziffer 3. Daraus ergibt sich eine geschwungene Betonung der Silbe (erst nach unten und dann wieder nach oben – ganz so, wie die 3 an der Seite eben aussieht).
  4. Abfallende Betonung: Wie ein Gipfel sieht die 4 aus. Denken Sie sich noch ein wenig Schnee dazu und dann kann die Aussprache ganz hervorragend an der Seite herunter rutschen.

Merken erfolgreich erledigt! Unten sehen Sie alle Eselsbrücken noch einmal in rechte Bild gerückt.

Eselsbrücken zur Betonung chinesischer Silben

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