Kategorie-Archiv: Allgemein

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Was merken?! Bäume und ihre Blätter erkennen – Allgemeinbildung schnell und richtig verbessern

Johann Wolfgang von Goethe gilt als einer der intelligentesten Menschen aller Zeiten. Gleichzeitig hatte der Dichter und Denker den größten aktiven Wortschatz überhaupt. Tatsächlich ist das ein klares Anzeichen für eine gute Allgemeinbildung.

Nehmen Sie die Botanik als Beispiel: Laien bezeichnen alles als Baum, Busch oder Blume. Unterschiede mögen zwar sichtbar sein, aber wer eine Buche nicht erkennt, kann diese auch nicht als Buche bezeichnen (sondern bleibt am schlichten Baum hängen).

Verbessern Sie Ihre Allgemeinbildung, indem Sie die kleinen und großen Unterschiede von Bäumen und Blättern kennen und benennen lernen.

Und wie fängt man das am besten an? Der schlaueste Start ist, mit den häufigsten Baumarten zu beginnen, denn da ist die Wahrscheinlichkeit am größten, dass eines dieser Gewächse vor Ihrer Nase steht. Hier die Liste:

  1. Fichte (auch Rotfichte genannt / hier ein Artikel über das Unterscheiden von Nadelgewächsen)
  2. Buche
  3. Eiche (für Experten: in Deutschland findet man hauptsächlich die Stiel- und die Traubeneiche)
  4. Birke
  5. Apfelbaum (auch die verschiedenen Sorten sind eine tolle Lernaufgabe)
  6. Ahorn
  7. Hainbuche
  8. Kastanie
  9. Eberesche
  10. Erle

Schauen Sie sich in aller Ruhe die Merkmale und Besonderheiten dieser Bäume an. Und dann gehen Sie raus und finden Sie Ihr neu erworbenes Wissen in der freien Natur. Sie werden sehen: Dieses zusätzliche Wissen wird Ihren Blick auf die Welt verändern!

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Schlank und schlau – Wie Ihnen die beste Diät beim Lernen und Arbeiten hilft

Die effektivste Art, den Speck am Bauch los zu werden, hat zunächst einmal nichts mit dem Essen zu tun. US-Forscher haben herausgefunden, dass eine der besten Methoden, um Gewicht zu verlieren, darin besteht, aufzuschreiben, was man am Tag zu sich nimmt.

Statt schweißtreibenden Sport zu machen genügt es, ein Ernährungs-Tagebuch zu führen. Darin kann man dann nachlesen, was man am Tag so alles in sich reingestopft hat. Versuchspersonen haben durch solche Aufzeichnungen begonnen, bewusster zu essen und die vielen süßen Kleinigkeiten wegzulassen, die ständig genascht werden.

Dieses Konzept lässt sich hervorragend auf das Lernen und Arbeiten übertragen, denn meistens hat man das Gefühl, den ganzen Tag wie ein Verrückter gebüffelt zu haben, aber trotzdem bleibt die ungute Vermutung, doch nichts geschafft zu haben.

Notieren Sie, wie lange und was Sie erlegt haben. Und gehen Sie jeden Tag Ihre Aufzeichnungen kritisch durch. Eine der besten Erkenntnisse dabei ist, dass sie sehen werden, wie lange Sie tatsächlich an etwas gearbeitet haben. Und Sie bekommen damit auch ein gutes Gefühl, wie lange Sie für bestimmte Dinge brauchen.

Wenn Sie diesen Ansatz noch etwas verfeinern wollen, dann machen Sie sich jeden Tag einen groben Plan davon, was Sie alles schaffen wollen (am Abend des Vortrags oder am Morgen vor Arbeitsbeginn). In Kombination mit einem Lern- und Arbeitsprotokoll werden Sie effektiver arbeiten und erfolgreicher beim Lernen sein.

Quelle: Mehr darüber lesen Sie in Die Macht der Gewohnheit von Charles Duhigg

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Nur der Wille zählt! Warum diese Eigenschaft Menschen besonders macht…

Können Sie warten? In den 60er Jahren haben Wissenschaftler der Universität Stanford ein einfaches Experiment gemacht: Einer Gruppe von Kindern wurde eine Schüssel mit Marshmallows vor die Nase gestellt. Die Kinder hatten die Wahl: Entweder sie konnten einen Marshmallow sofort essen oder sie konnten warten und bekamen später zwei Süßigkeiten als Belohnung. Dann verließen die Forscher den Raum und beobachteten was passierte…

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“Dinge wahrzunehmen ist der Keim der Intelligenz.” – Laotse

“Dinge wahrzunehmen ist der Keim der Intelligenz.”
Laotse -

Ein interessantes Zitat, da die Grundlagen für effektives Lernen und Arbeiten in einer hohen Aufmerksamkeit und Konzentration bestehen. Die “Superdetektive” der Literatur (Sherlock Holmes, Miss Marple und Hercule Poirot und andere) werden wegen ihrer ausgezeichneten Beobachtungsgabe als hoch-intelligent angesehen.

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Rauf und runter – Wann sind die Menschen zum Mond geflogen?

Verlassen wir dank unserer Vorstellungskraft für einen Moment unseren Planeten und fliegen mit etwas Abstand neben der Erde her, bis wir die Erde und ihren Trabanten aus guter Entfernung bequem betrachten können. Vor Ihrem geistigen Auge sollten Sie nun die Erde als großen Kreis unten links und der Mond als ein etwas kleineres Rund oben rechts sehen.

Was ist damals passiert? Die amerikanischen Astronauten sind mit der Apollo 11 zuerst von der Erde gestartet. Malen Sie im Geiste eine geschwungene Linie vom Kreis der Erde hoch in Richtung Mond. Danach ging es vom Mond wieder zurück. Und zwar in Form einer geschwungenen Linie vom Mond in Richtung Erde.

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Gezeichnet in den USA – Oder: Merken Sie sich die Lösung für das Haus vom Nikolaus

Mathematisch gesehen haben Sie gute Chancen, das Haus vom Nikolaus richtig zu zeichnen: Wer in einer der unteren beiden Ecken beginnt, hat jeweils 44 verschiedene Lösungswege, das bekannte Kinderrätsel richtig zu lösen (und kann sich auf nur zehn Wegen verzetteln).

Falls Sie lieber auf Nummer sicher gehen wollen, brauchen Sie sich nur vorzustellen, dass das Rätsel “Made in the USA” ist. Mit Hilfe des Aussehens der Buchstaben in der Abkürzung USA haben Sie immer eine zuverlässige Lösung des Rätsels im Kopf.

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8 Allergieausweise in 8 Minuten auswendig lernen (MedAT)

Die Universitäten in Österreich haben einen einheitlichen Aufnahmetest für Studierende entwickelt (MedAT). Eine Aufgabe besteht darin, sich die Fakten von 8 Allergieausweisen in 8 Minuten einzuprägen und diese 30 Minuten später anhand eines Multiple-Choice-Tests wiederzugeben. Dieser Artikel erklärt, wie eine solche Merkaufgabe fehlerfrei und schnell zu meistern ist.

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Klare Sprache hilft beim Lernen – ein abschreckendes Beispiel

Wenn etwas klar und verständlich erklärt wird, entsteht im Kopf ein Bild. Experten neigen ins Gegenteil. Sie drücken sich möglichst kompliziert aus, weil das wichtiger klingt (dem Lernenden aber das Leben schwer macht).
Heute habe ich ein schönes Beispiel dafür gefunden: In den Hinweisen auf einer Wasserflasche stand…
ZUR UNTERSTÜTZUNG DER HARNAUSSCHEIDUNG
Auf den ersten Gedanken hat man da keine Flasche mit Wasser in der Hand, sondern trinkt eher Medizin oder einen Zaubertrank. Aber Moment mal!? Was steht da, wenn wir es in eine Hirn-verträgliche Form übersetzen?
Wer Wasser trinkt, muss auf die Toilette gehen!
Denken Sie mal darüber nach, dass beide Aussagen das gleiche beschreiben, aber so unglaublich verschieden klingen. Und genauso begegnen Schüler, Studenten und andere Lernende jeden Tag in Fachbüchern den wildesten Formulierungen, die eigentlich nur Schafe im Fell des Wolfes sind. Wir könnten es einfacher haben und mit mehr Spaß lernen, wenn sich die Autoren solcher Bücher nur etwas mehr Mühe geben würden. Auch wenn sie dann nicht mehr so beeindruckend Expertisch klingen.