Kategorie-Archiv: Aufmerksamkeit

Siebzehn! Das Erfolgsrezept von Sherlock Holmes

Was macht den bekanntesten Detektiv der Welt so erfolgreich? Was ist das Geheimnis des großen Sherlock Holmes? Zwar ist der geniale und gleichzeitig verschrobene Brite nur eine Romanfigur, trotzdem ist seine Art, die Welt zu beobachten etwas, das jeder gerne beherrschen würde. In der dritten Geschichte über den Meister der Analyse können wir von seinem Geheimnis lesen…

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Links oder rechts? So erfahren Sie mehr über die Stärken Ihres Gehirns

Je nachdem, was Sie gerade denken, sind im Gehirn nur bestimmte Regionen aktiv. Beim so genannten Hemisphärenmodell wird das Gehirn in zwei grundsätzlich verschiedene Bereiche unterteilt – nämlich in die linke und rechte Gehirnhälfte mit ganz unterschiedlichen Aufgaben.

Logische und rationale Tätigkeiten erledigt der Kopf mit der linken Seite. Dazu gehört das Kopfrechnen, das Lösen von Problemen und das Zeitgefühl. Die rechte Hälfte dagegen ist der kreative Teil des Hirns: Hier wird geträumt, über Musik und Melodien nachgedacht und dieser Teil des Kopfes denkt in Bildern. So ist auch die bekannte These entstanden, dass wir nur 50 Prozent unserer mentalen Leistungsfähigkeit benutzen. Im Berufsalltag ist meistens ausschließlich die linke Seite gefragt, während die rechte Hälfte nichts zu tun hat.

Wenn Sie wissen wollen, welche Seite wie stark im Einsatz ist, dann machen Sie diesen Test. Anhand von wenigen, einfachen Fragen wird ermittelt, wie ausgewogen Ihre Gehirnhälften zusammenarbeiten.

http://braintest.sommer-sommer.com/de/

Egal, wie das Ergebnis ausgefallen ist: Versuchen Sie in Zukunft, alle Denkaufgaben mit beiden Hälften zu meistern (logische Menschen sollten an Aufgaben kreativer herangehen und umgekehrt). Dann werden Sie das Potenzial Ihrer grauen Zellen voll ausnutzen…

 

Alles senkrecht? Oder: Wie sitzen sie gerade?

Über den aufmerksamen Umgang mit dem Lehrstoff habe ich schon mehr als genug berichtet. Aber Sie sollten Ihre Aufmerksamkeit auch dazu nutzen, Ihren Körper und Ihre Verfassung im Blick zu behalten. Meistens spüren wir beim Lernen nur, wenn es mit dem Lernen nicht mehr so richtig voran geht. Aber es gibt noch mehr zu entdecken…

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Perspektivenwechsel: Wir reden über Dinge, die längst ausgestorben sind…

Ist der Groschen bei Ihnen gefallen? Unserer Sprache wandelt sich langsamer als die Technik sich weiter entwickelt. So reden wir ganz selbstverständlich über Dinge, die es schon lange nicht mehr gibt.

Machen Sie den kreativen Test: Wie viele Dinge fallen Ihnen ein, die immer noch in unserem täglichen Wortschatz herumgeistern, die aber schon lange nicht mehr existieren (Schreibmaschinen und Schallplatten), oder die mittlerweile ganz anders aussehen als noch vor ein paar Jahren (wie zum Beispiel das Telefonbuch, das Lexikon oder der Straßenatlas).

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Was steckt alles in Ihrem Namen? Kreativität und Wortschatz mit Anagrammen trainieren

Verdrehen Sie die Buchstaben in Wörtern, um neue, sinnvolle Begriffe zu bilden. So wird das Gras zum Sarg und der Bundestag zur Angstbude. Aber haben Sie schon einmal selbst probiert, zum Beispiel aus Ihrem Namen ein Anagramm zu bilden? 

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Brauchen wir Google Glass? Datenbrille gegen Smartphone

Google Gründer Sergey Brin wurde von einem Reporter ohne die Google-Datenbrille erwischt! Dabei war er an der Entwicklung der nächsten digitalen Revolution beteiligt. Schon sehen die Analysten den Niedergang des ambitionierten Projekts, dass uns alle, überall und mit dem kürzesten Draht zum Gehirn mit dem Internet verbinden sollte. Aber brauchen wir wirklich Datenbrillen? Oder wird der nächste technische Umbruch anders aussehen. 

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Den Blick auf die Welt verändern: Heimcomputer gestern gegen USB-Stick heute

Wenn wir an Technik der Vergangenheit denken, dann fallen uns schnell Dampflokomotiven und mechanische Schreibmaschinen ein. Aber die Technik entwickelt sich schneller als viele denken. Sollten Sie die 80er Jahre bewusst erlebt haben (und vielleicht um die 40 Jahre alt sei), dann können Sie schon an Ihrem eigenen Leben spüren, wie rasant sich die Welt verändert. Vergleichen Sie mal einen alten Heimcomputer mit einem heute günstigen USB-Stick…

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Warum Unwissen im Internet gefährlich ist…

Was tun Sie im Internet? So seltsam die Frage klingen mag, aber darauf beruhen die unzähligen Diskussionen über Sicherheit und Privatsphäre in der digitalen Welt. Vermutlich haben Sie noch nicht darüber nachgedacht, dass Sie den Suchmaschinen den ganzen Tag berichten über Ihre Probleme, Ihr Unwissen und Ihre (geheimsten) Wünsche.

“Heute geht es mir ausgezeichnet” habe ich noch nie bei Google eingegeben (obwohl es interessant wäre, was für Treffer das produziert). Klar, danach suchen wir nicht, weil wir das selbst gut genug wissen. Aber was tun gegen Warzen? Wo liegt Wyoming? Und was kostet ein schönes Hotel in Wien?

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Wie oft tun Sie es? Der (viel zu) häufige Griff zum Handy

Haben Sie schon einmal geschätzt, wie oft am Tag Sie Ihr Mobiltelefon in die Hand nehmen? Wer erfolgreich sein und gute Arbeit leisten will, der muss konzentriert sein und darf sich nicht oder nur wenig ablenken lassen. Einen besonders verführerischen Ablenker tragen wir in der Hosentaschen mit uns herum: das Handy!

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“Dinge wahrzunehmen ist der Keim der Intelligenz.” – Laotse

“Dinge wahrzunehmen ist der Keim der Intelligenz.”
Laotse

Ein interessantes Zitat, da die Grundlagen für effektives Lernen und Arbeiten in einer hohen Aufmerksamkeit und Konzentration bestehen. Die “Superdetektive” der Literatur (Sherlock Holmes, Miss Marple und Hercule Poirot und andere) werden wegen ihrer ausgezeichneten Beobachtungsgabe als hoch-intelligent angesehen.