Archiv der Kategorie: Basistechniken

Gehirn-Glühen – ein komplettes Gedächtnistraining als Film auf DVD

Ein komplettes Gedächtnistraining mit jeder Menge Merktechniken als Film auf DVD. Einfach mehr Fakten im Kopf behalten und nie wieder etwas vergessen!

httpvh://www.youtube.com/watch?v=kN3B-opnZlM

Der Gedächtnistrainer Ulrich Bien erklärt Ihnen in diesem Video, wie Sie mühelos Vokabeln, Namen und Gesichter, Daten, Fakten und Zahlen im Kopf behalten und sich präzise daran erinnern können. Ein komplettes Gedächtnistraining als Film auf DVD mit über 100 Minuten geballter Tipps und Tricks für ein geniales Gedächtnis.

Gehirn-Glühen – Das geniale Gedächtnistraining auf DVD

 

Bibelstellen merken und Zitate einprägen – Leserbrief

Hier ein sehr interessanter Leserbrief zu zwei Themen, die auch in den Trainings sehr oft nachgefragt werden: Dem merken von Zitaten und ganzen Büchern – hier am Beispiel von Bibelstellen! Herr V. schrieb:

Hallo Herr Bien,

vor einiger Zeit habe ich bereits eine Frage gestellt, bei der es um das Merken von Gesetzestexten ging. Diesmal habe ich ein recht ähnliches „Problem“, wo ich aber keine passende Lösung finde.

Es geht um das Merken von Bibelstellen.

Generell habe ich da schon Ansätze, die es mir erleichtern. Eine Überlegung meinerseits war, die Bücher nach ihrer Reihenfolge zu nummerieren und dann mit dem Majorsystem in gängigere „Bilder“ umzuwandeln. So wäre das Buch Ephesser beispielsweise Europa. Europa bot sich an, da ich mir als erstes aus Ephesser 3:5 merken wollte wo steht, dass „es geoffenbart worden ist“ (mir kommt es nicht auf den 100%igen Wortlaut an!). So merkte ich mir, das geoffenbart worden ist, dass Europa (49. Buch) im (Kapitel 3)  Öl (Vers 5) schwimmt.

Die Methode mit dem Nummerieren ist aber doch zu kompliziert, da ich dann noch mehr nachdenken muss, bevor ich zur Lösung komme. Passender fand ich dann, dies nur bei manchen Büchern zu machen, mit deren Name ich sonst keine Geschichte bauen kann. Bücher, deren Name sich da einfacher handhaben lässt, wollte ich so nehmen wie sie sind (beispielsweise Matthäus).

Manche Stellen merkte ich mir auch anders. Beispielsweise habe ich ein Bild vor Augen wo ich das erste Mal sehe, dass 2 Johaniter einem Menschen helfen (1.Johannes 2Vers 1 → „wir haben einen Helfer beim Vater – Jesus). An diesem Beispiel ist (für mich) alles sehr gut beinhaltet und auf diese Art kann ich mir auch einige Stellen gut merken.

Aber eigentlich würde ich das Ganze gern etwas katalogisieren. Vielleicht in verschiedene Themen – wie alle Stellen über Jesus, oder über Gebote. Aber ich weiß nicht, wie ich das am Besten realisiere. Ein Gedächtnispalast wäre das bestimmt hilfreich, aber ich finde keinen Ansatz.

Vielleicht habe Sie einen Tipp für mich oder können ein paar Beispiele geben.

Eine Zeit lang habe ich auch jeden Tag eine neue Stelle gelernt und diese „auf“ verschiedenen Punkten der Straße gelegt, in der ich wohne. So war das Abrufen der Informationen recht einfach, aber es ist eben nicht geordnet.

Ich hoffe, Sie verstehen worauf es mir ankommt.

Vielen Dank für Ihre Hilfe!

Mit freundlichen Grüßen,

V.

Und hier die Antwort:

Hallo Herr V.,

ich finde Ihre Ansätze sehr gut! Allerdings würde ich auch die Namen grundsätzlich in Bilder verwandeln, wobei Sie auch mit verschiedenen Bildern für den gleichen Namen arbeiten können, um mehr Abwechslung zu haben. Und dann ist die Frage, wie viele Stellen Sie sich merken wollen! Ein Großteil der Bibel besteht aus Geschichten.

Würde es da nicht Sinn machen, diese gleiche in die entsprechende Szene einzubauen und den Wortlaut mit Hilfe von Merkbildern abzusichern? So würde ich vermutlich vorgehen. Dann sparen Sie sich auch die Mühe, einen Gedächtnispalast aufzubauen. Oder Sie bauen sich eine umfassende Geschichte zum Lebensweg von Jesus – und an bestimmten Stellen markieren Sie die Zitate.

Themen-Bündel – wie die Zehn Gebote – können Sie in einem Bild unterbringen.

Zitate und Textstellen nach Themen zu ordnen ist dann wieder ein Ansatz für einen Gedächtnispalast. Lesen Sie die Artikel auf meinem Blog unter www.denkreich.com dazu – das könnte Sie inspirieren! Wenn ich mir Sprüche merke, dann verstärke ich in den meisten Fällen das Thema oder die wesentlichen Stichworte – so finde ich diese immer schnell im Kopf wieder, wenn ich Sie brauche… Für jede andere Form der Ordnung würde ich eine Route empfehlen!

Hoffentlich konnte ich Ihnen ein wenige weiterhelfen!

 Viel Erfolg beim Merken und viele Grüße,
Ulrich Bien
 

Mnemo-System für das Medizinstudium – Leserbrief

Hier ein Leserbrief für alle Medizinstudierenden, die sich im Studium mit dem Auswendig-Lernen von Stoff herumquälen müssen:

Hallo,

ich studiere in I., wo wir jedes Jahr ein Abschlussexamen haben und in einer Prüfung mit 160 Multiple-Choice-Fragen zu dem ganzen Stoff des ganzen letzten Jahres geprüft werden. Wie die beiden Jahre zuvor stehen jetzt  wieder drei lange Monate an, wo ich in der Bibliothek haufenweise dicke Bücher durcharbeite und am Schluss vor Verzweiflung fast sterbe, da ich das ganze in der Schlussphase zum größten Teil wieder vergessen habe!

Ich selber habe mich mit der Thematik Mnemo-Techniken oder Speedreading schon beschäfftigt, wo ich aber nur beim Speedreading große Erfolge für mich nutzen konnte, da ich beim Verständnis-Lesen komplexe Texte besser und schneller verstanden habe. Jedoch haben mir  Merkbilder für die Zahlen 0-99 oder die Routen-Methode, also Mnemo-Techniken, nicht wirklich weitergeholfen um das Faktenwissen auch mit meinem Verständniswissen zu verbinden.

Und genau hier wende ich mich an euch, weil ich es leid bin so viel zu vergessen und auf der anderen Seite zu wissen, dass ich bestimmt was dagegen tun kann.

Ich hätte gerne ein System, dass wie ein riesiger Aktenschrank alle meine Infos aufräumt und bei bedarf schnell und einfach ausspuckt… Ich betrachte die einzelnen Mnemotechniken als Werkzeuge jedoch nicht als Methode um Dinge langfristig abzuspeichern…

Ich hoffe, dass ihr mir helfen könnt, oder mir zumindest einen Rat gebt, wie ich dieses Problem besser anpacken kann.

Danke im Voraus,

A.

Und hier die Antwort:

Hallo Herr A.,

ich trainiere seit einigen Jahren Jurastudierende und das beste Mittel gegen (oder für) die Unmengen Stoff ist aus meiner Erfahrung der Gedächtnispalast – eine verhältnismäßig aufwändige Technik (die mit verschiedenen Merktechniken kombiniert wird), die allerdings den Vorteil hat, dass Sie sich Unmengen von Stoff präzise merken können.
Als Einstieg in das Thema kann ich Ihnen die Artikel dazu auf meinem Blog empfehlen unter http://www.denkreich.com/wiki/techniken-fur-profis/ und http://www.denkreich.com/wiki/zielgruppen/.
Viel Spaß beim Lernen und viele Grüße,
Ulrich Bien
 

Leserbrief: Gedächtnistraining für Fortgeschrittene

Hallo Herr Bien,

ich habe mich durch einige Bücher gearbeitet und im Rahmen meiner Möglichkeiten versucht, mir die verschiedenen Techniken anzueignen.

Nun würde ich gerne etwas ‚professioneller‘ weiterarbeiten. Was würden Sie mir empfehlen?

Mit freundlichen Grüßen,

D. S.

Und hier die Antwort:

Hallo Herr S.,

meine Erfahrung ist, dass intensive Nutzer von Merktechniken im Laufe der Zeit einen eigenen Denkstil entwickeln (und damit automatisch die Techniken weiter vertiefen).

Vor allem ist der Einsatz von Merktechniken jedoch davon abhängig, was und wie viel Sie sich merken müssen / wollen. Mit jeder neuen Herausforderung entwickeln Sie sich weiter. Die meisten Menschen brauchen für alltägliche Probleme zum Beispiel nicht gleich einen Gedächtnispalast anzulegen. Dafür müssen Sie schon eine harte Nuss zum Merken haben – dann greifen aber viele wie von selbst zu dieser Technik.

Sie sollten ohne fremde Hilfe schon ganz gut weiterkommen. Auch die Zusammenarbeit und den Austausch mit anderen Anwendern von Merktechniken würde ich empfehlen. Da findet man eine Menge gute Ideen (auch im Internet, zum Beispiel bei Brainboard).

Seminare vermitteln eher Grundlagen – es gibt in Deutschland so gut wie keine Aufbaukurse für erfahrene Denktechniker. Lediglich Top-Manager in den USA und Japan, die absolute Höchstleistungen von sich abverlangen, lassen sich in Einzeltrainings schulen.

Ich hoffe, das hilft Ihnen weiter. Und sollten Sie spezielle Fragen haben: Einfach melden!

Ganz viele Grüße,

Ulrich Bien

Weiterführende Links: Brainboardhttp://www.brainboard.eu

 

Zahlen in Bilder verwandeln – oder: Was sich in Gedanken alles aus einer 18 machen läßt

Zahlen kann sich der Kopf schlecht merken. Das liegt vor allem daran, weil das Gehirn eine Zahl selten in eine lebendige Vorstellung verwandeln kann. Eine 5 bleibt so lange ein abstraktes Etwas, bis wir dem Gehirn eine ausgestreckte Hand vor die Augen halten.

In diesem Artikel lernen Sie ein paar Möglichkeiten kennen, aus leblosen Zahlen – hier als beliebiges Beispiel die Zahl 18 – ein lebendiges Bild zu machen, das der Kopf besser behalten wird. Den das Denken in Bildern ist eine der ganz großen Stärken des Gehirns.

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1. Bedeutung – Die wohl häufigste Reaktion auf die Zahl ist sicherlich die Assoziation mit der Volljährigkeit. Um dieser Vorstellung etwas mehr Leben zu verleihen, denken Sie an eine junge Frau oder einen jungen Mann, die 18 Kerzen auf einer Geburtstagstorte auspusten.

2. Historisch – Wenn Sie sich in Weltgeschichte auskennen, dann könnten Sie zum Beispiel an den berühmten Aufstand der roten Augenbrauen in China im Jahr 18 n. Chr. denken. Etwas geläufiger ist das Ende des ersten Weltkriegs im Jahr 1918 oder die Veröffentlichung des Romans Frankenstein von Mary Shelley im Jahre 1818.

3. Zahlen-Symbole – Das Prinzip ist einfach: Verwandeln Sie die Ziffern nach dem Aussehen in Gegenstände. Klassische Symbole sind eine Kerze für die 1 und eine Kette für die 8. Aber genauso können Sie an einen Spazierstock, eine Stecknadel, einen Schneemann und eine Brille denken.

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4. Komplexes Symbolbild – Besser zu merken ist die geschickte Kombination von zwei Zahlen-Symbolen: Stellen Sie sich zum Beispiel vor, wie Robin Hood mit einem einzigen Pfeil zwei Scheiben trifft. Ungewöhnlich, aber gut zu merken.

5. Mathematik – Rechnerisch gesehen ist unsere Zahl weitgehend frei von jeder Sensation. Beim entfernten Nachbarn 16 ist das anders, denn diese Zahl läßt sich ganz quadratisch in vier mal vier zerlegen. Trotzdem sollten Sie diese Möglichkeit auch immer in Betracht ziehen.

6. Regionale bzw. kulturelle Bedeutung: Im Judentum ist die 18 eine Glückszahl. Das hebräische Zahlwort chaj bedeutet übersetzt Leben.

7. Majorsystem – Mit Hilfe einer der genialsten Merktechniken überhaupt kann die Zahl in jede Menge Begriffe und Bilder übersetzt werden. Das Majorssystem liefert die Begriffe Taufe, Tofu und doof für die 18.

8. In anderen Sprachen wird ebenfalls gezählt. Schon das englische eighteen klingt wie eine umgangssprachliche Anrede junger Menschen und macht die Zahl damit vorstellbarer.

9. Produktnamen – Die Bezeichnung bayerischer Automobile enthält auch die Zahlenkombination 1 und 8. So können Sie auch einen schicken Wagen zum Merken benutzen.

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Denken Sie sich unbedingt weitere Bilder aus, in denen die 18 enthalten ist. Wenn Sie damit fertig sind, machen Sie einfach mit der 19 weiter.

Lassen Sie sich von den Fotos im diesem Artikel inspirieren und suchen Sie die Zahl im Alltag, was jenseits von Autokennzeichen und Telefonnummern gar nicht so leicht und deshalb eine gute Konzentrationsübung ist.

Viel Spaß beim Anders-Denken!

 

Grafische Inspiration: Text in Bildern denken

Das Denken in Bildern ist die große Stärke unseres Kopfes. So gilt das Verbildern von Informationen als Königsdiziplin unter den Mnemotechniken. Bei Zahlen hilft die so genannte Zahlen-Symbol-Technik oder das Majorsystem und bei Vokabeln die bekannte und mittlerweile weit verbreitete Schlüsselwortmethode. Aber gerade diese Technik hat eine Schwäche: sie erinnert nicht an die Schreibweise einer komplizierten Vokabel.

Um sich an die korrekte Schreibweise eines Wortes erfolgreich zu erinnern, gibt es unterschiedliche Methoden – zum Beispiel Merksprüche wie: Wer nämlich mit H schreibt, ist…

Aber eigentlich würde sich auch dafür wieder das Verbildern anbieten. Nur wie lassen sich Buchstabenfolgen ins rechte (und merkbare) Bild rücken?

Inspiration dafür bietet das Visual Text Project (http://visualtextproject.wordpress.com). Dort gestalten Designer kreative Mischungen aus Wort und Bild.

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Wer Inspiration sucht, wie man Text erfolgreich in Bilder verdenken kann, sollte sich von den Ideen auf der Seite inspirieren lassen.

Viel Spaß beim Stöbern!

Quelle und Bild: Visual Text Project (http://visualtextproject.wordpress.com) & http://www.visualtextproject.org

 

Zahlen merken! Neues Audiobuch, wie Sie sich Zahlen besser einprägen können…

Endlich ist es da: Das Hörbuch zum Merken von Zahlen! Auch wenn es sich dabei um ein etwas ungewöhnliches Format handelt: Ein Audio-Buch ist gut zu hören auf der Fahrt zur Arbeit – und das Gehörte können Sie dort gleich aktiv anwenden!

Merktechniken zum massenhaften Einprägen von Zahlen sind mein Steckenpferd! Das Majorsystem ist für mich eine der genialsten Merktechniken überhaupt – und es gibt noch viele andere gute Ansätze, um die abstrakten und störrischen Ziffern in eine für das Gehirn verträgliche und merkbare Form zu verwandeln.

Zu kaufen gibt’s das Hörbuch bei Audible oder bei iTunes!

   

Hier eine Hörprobe (zum Ansehen auf YouTube):

httpv://www.youtube.com/watch?v=ZOx1E6lq_GU

 

Reihenfolge von 52 Spielkarten merken – Leserbrief

Hier ein Leserbrief zum Karten-Merken:

Guten Tag Herr Bien,

Ihr Buch zum Thema „Einfach alles merken“ habe ich im Nu verschlungen und bin ganz angetan von all den Techniken. An dieser Stelle auch mein grosses Lob – geniales Werk!!!  Ich benutzte nun bereits viele der beschriebenen Techniken und sie erleichtern mir meinen beruflichen Alltag sowie auch mein Studium zum Betriebswirtschafter ungemein.

Vor einigen Tagen habe ich nun, aus Spass an der Sache und zur Förderung der Kreativität, mit dem merken von Kartenspielen begonnen. Ich habe schnell Vortschritte gemacht und kann mir nun auch bereits 52 Karten fehlerfrei merken.

Nun zu meiner Frage:

Ich präge mir die Reihenfolge mithilfe einer ABC-Route ein (gross/klein). Das ganze klappt natürlich mit einem Durchgang sehr gut. Nun reizt es mich aber kurz darauf einen zweiten Durchlauf zu machen und da habe ich dann plötzlich Probleme. Da bringe ich nämlich die Bilder des vorangegangenen Durchgangs mit den neuen Bildern durcheinander. Haben Sie mir einen Tipp oder eine Idee, wie ich am gleichen Tag bzw. kurz nacheinander einen zweiten, dritten oder sogar vierten Durchgang im Kartenmerken machen könnte?

Besten Dank für Ihre Bemühungen

M.K.

Und hier die Antwort:

Hallo Herr K.,

freut mich sehr, dass Ihnen mein Buch gefällt!
Katen zu merken ist ein tolles Training. Allerdings ist Ihre Frage berechtigt: Eine Route lässt sich an einem Tag nicht unbedingt mehrfach belegen. Sie müssen warten, bis die Bilder verblasst sind und mit einem neuen Durchgang überschrieben werden können.
Ich benutze selbst dafür zwei Lösungen: Sie bauen mehrere Übersetzungssysteme für die Karten auf oder Sie legen sich ein paar mehr Routen an. Ich habe Bilder-Sets für die Symbole der Karten (Karo = Zirkus, Karibik, Theater, Modegeschäft). Einfacher ist jedoch der Weg über verschiedene Routen.
Viel Erfolg beim Training und viele Grüße,
Ulrich Bien
 

Die besten Tipps für ein besseres Gedächtnis auf bild.de

Stehen Sie wieder mal ohne Hose im Büro? Das Kind wartet seit Stunden alleine vor dem geschlossenen Kindergarten? Sie erschrecken, weil Sie morgens im Badezimmerspiegel ein fremdes Gesicht anstarrt? Das muss nicht sein! Bei bild.de sind jetzt die 11 besten Tipps für ein gutes Gedächtnis und besseres Erinnern erschienen (basierend auf dem Buch „Einfach. Alles. Merken.“ von Ulrich Bien).

Darin lesen Sie unter anderem:

  • Wie ungewöhnliche Tagesabläufe und kleine Veränderungen der Routine das Hirn in Schwung bringen.
  • Wie Sie mit einem ganz einfachen Trick – und einem Buch Ihrer Wahl – die Konzentrationsfähigkeit trainieren und massiv steigern können.
  • Wie Sie mit geschlossenen Augen zum Meisterdetektiv werden (oder sich in Zukunft leichter ein Butterbrot schmieren können).
  • Dass Wortschatz, Kreativität und Vorstellungskraft zusammenhängen. Machen Sie den Test: Wie viele Sorten von Brillen können Sie spontan aufzählen?

…und noch viele andere Dinge mehr. Also unbedingt lesen. Den vollständigen Artikel lesen Sie bei bild.de!

Quelle: bild.de / Einfach. Alles. Merken. 

 

Vortrag über Gedächtnistraining – Video der Woche

Mitmachen statt zuschauen: In diesem Vortrag können Sie am eigenen Kopf erleben, wie ein Gedächtnistraining die Art zu denken verändert und die Leistungsfähigkeit des Gehirns extrem gesteigert wird. Denn der Kopf kann sich viel mehr merken als die meisten Menschen glauben.

Erleben Sie, wie Sie sich mit Hilfe der so genannten Mnemotechniken eine Reihenfolge von 20 Farben fehlerfrei einprägen können. Und wie Sie sich daran auch nach langer Zeit immer noch erinnern werden.

Ein unvergesslicher Vortrag und ein kleiner Ausflug in die spannende Welt der Merktechniken: Bereits nach dieser Einführung werden Sie unterschiedliche Merktechniken kennen und praktisch sofort anwenden können. Schauen Sie einfach zu und probieren Sie es aus!

Teil 1:

httpv://www.youtube.com/watch?v=fi5ntXbgUaA

Teil 2:

httpv://www.youtube.com/watch?v=Chx0s953adg

Teil 3:

httpv://www.youtube.com/watch?v=QpCKObNe0Nw