Archiv der Kategorie: Beruf

Problem ohne Antwort: Wie viele Würfe braucht man durchschnittlich, bis man eine Sechs gewürfelt hat?

Mit ein wenig Statistik-Wissen läßt sich zwar berechnen, wie warhscheinlich es ist, mit zwei Würfen zweimal die höchste Punktzahl zu erreichen, aber es gibt Würfel-Probleme, die sich nicht mathematisch lösen lassen. Darunter auch die Frage: Wie viele Würfe braucht man durchschnittlich, um eine sechs zu würfeln.

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Wichtige Fragen zu Gedächtnis-Techniken – Leserbrief

Hier ist ein toller Leserbrief zu unterschiedlichen Fragen, wie Mnemotechniken richtig angewandt werden:

Guten Abend,

vielen Dank für die wirklich sehr netten, unterhaltsamen und vor allem verständlichen Artikel auf Ihrer Seite! Ich habe mich in letzter Zeit sehr intensiv mit dem Thema Gedächtnispalast beschäftigt und selbst angefangen mein eigenes Haus zu füllen und bin auch dazu übergegangen andere Wohnungen, Häuser und Orte zu integrieren.

Ebenfalls habe ich das Major System  0-99 gelernt und habe meine Kreditkartennummern, Geburtstage und wichtige Telefonnummern mit der Methode abgespeichert.

Ich kann mir gut Geschichten merken und auch räumliche Vorstellungskraft habe ich mehr als genug, aller Dings habe ich 2 große Probleme, wo ich gerne eine mal die Meinung eines Experten hören würde.

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Her damit! – Der Unterschied zwischen Problem und Herausforderung

Früher habe ich über den Wechsel der Worte gelacht: Die Probleme sind geblieben, aber die Bezeichnung dafür hat sich geändert. Das roch nach amerikanischem Optimismus: immer gut gelaunt, obwohl es doch schiefgehen wird. Mittlerweile hat sich meine Einstellung zum Austausch der Begriffe „Problem“ und „Herausforderung“ jedoch geändert, denn die Hürde mag die gleiche sein, aber es macht einen gewaltigen Unterschied, auf welche Art und Weise man darüber springt…

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Geht’s noch? Produktiver ohne den ständigen Blick auf das Handy

Ein Leben ohne Smartphone?! Unvorstellbar, denn die kleinen digitalen Helfer erleichtern das Leben spürbar (und die Kritiker sollen endlich ruhig sein und das akzeptieren). Aber: Wer lernen oder konzentriert arbeiten muss, der kennt das Jucken in den Fingern – besonders dann, wenn wir einen großen Haufen Arbeit oder Lernstoff vor uns haben. Dann wird der Griff zum Telefon zur lästigen Sucht, die tatsächlich Nachteile hat: Wer sich ablenken lässt, der braucht wesentlich länger für eine Tätigkeit und macht mehr Fehler.

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Unterwegs schlau arbeiten: Die günstigste und beste Schreibmaschine (statt Netbook)

Smartphones sind kaum weniger leistungsfähig als Computer. Wer viel unterwegs ist, der kann mit dem Handy mittlerweile fast alles tun, was auch mit einem Laptop funktioniert. Sogar Videos bearbeiten können die kleinen Taschenwunder mittlerweile.

Das einzige, was auf einem Smartphone nicht besonders gut geht, ist das Schreiben von längeren Texten. Der kleine und glatte Bildschirm kann – zumindest für geübte Zehn-Finger-Artisten – mit einer Tastatur nicht mithalten. Aber lohnt es sich deswegen, einen Extra-Rechner anzuschaffen und mit sich herumzuschleppen?

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Erfolg und Inspiration täglich neu erfinden! – Beeple könnte mehrere Museen damit füllen…

Erfolg ist kein Zufall – diesem Spruch sind wir mittlerweile überdrüssig. Aber was ist es dann? Stetes Arbeiten ist eine zuverlässige Erfolgsformel: Die Autorin J.K. Rowling hat zugegeben, dass sie mit Hilfe eines Mini-Laptops quasi überall schreiben konnte – sogar an sehr ungewöhnlichen Orten. Weinger bekannt ist der Grafik-Designer Martin Winkelmann, der durch eine Routine ein nicht weniger beeindruckendes Werk geschaffen hat.

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Die digitale Sekretärin als App: Less.Mail beantwortet E-Mails automatisch

Mails bearbeiten (gegen die Flut von gefühlten 200 Mails am Tag zu kämpfen) ist ein fester Bestandteil des Büroalltags geworden. Abgesehen vom Sichten der elektronischen Post kann ein Großteil davon mit kurzen Kommentaren beantwortet werden. Auch wenn diese Ansatz pragmatisch klingt (und es auch ist). Mails lesen und beantworten kostet Zeit. Doch damit könnte jetzt Schluss sein…

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Was haben Shopping und Lernen gemeinsam? die Psychologie des Supermarkts lässt sich auf die Schule übertragen…

Warum liegt das Obst immer direkt am Eingang? Der Supermarkt ist vollgestopft mit Psychologie. Kaum ein anderer Ort ist wissenschaftlich so gut durchleuchtet und analysiert. Und diese Erkenntnisse lassen sich (teilweise) hervorragend auf Lernen und Arbeiten übertragen, schließlich geht es im Laden und am Schreibtisch um die selbe Sache: Motivation.

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Wie oft tun Sie es? Der (viel zu) häufige Griff zum Handy

Haben Sie schon einmal geschätzt, wie oft am Tag Sie Ihr Mobiltelefon in die Hand nehmen? Wer erfolgreich sein und gute Arbeit leisten will, der muss konzentriert sein und darf sich nicht oder nur wenig ablenken lassen. Einen besonders verführerischen Ablenker tragen wir in der Hosentaschen mit uns herum: das Handy!

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Schlank und schlau – Wie Ihnen die beste Diät beim Lernen und Arbeiten hilft

Die effektivste Art, den Speck am Bauch los zu werden, hat zunächst einmal nichts mit dem Essen zu tun. US-Forscher haben herausgefunden, dass eine der besten Methoden, um Gewicht zu verlieren, darin besteht, aufzuschreiben, was man am Tag zu sich nimmt.

Statt schweißtreibenden Sport zu machen genügt es, ein Ernährungs-Tagebuch zu führen. Darin kann man dann nachlesen, was man am Tag so alles in sich reingestopft hat. Versuchspersonen haben durch solche Aufzeichnungen begonnen, bewusster zu essen und die vielen süßen Kleinigkeiten wegzulassen, die ständig genascht werden.

Dieses Konzept lässt sich hervorragend auf das Lernen und Arbeiten übertragen, denn meistens hat man das Gefühl, den ganzen Tag wie ein Verrückter gebüffelt zu haben, aber trotzdem bleibt die ungute Vermutung, doch nichts geschafft zu haben.

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