Archiv der Kategorie: Bücher

Frisch gestrichen: Gehirn-Glühen im neuen Designer-Kleid

Mein Buch „Gehirn-Glühen – Die besten Tipps & Übungen für ein geniales Gedächtnis“ hat ein neues Cover-Design bekommen. Der deutsch-amerikanische Grafiker Herman Zeichen hat dem Werk ein poppiges Farbenspiel verpasst, nachdem das ursprüngliche Design zahlreiche Leser zu sehr an ein Schulbuch oder universitäre Standardwerke erinnert hat. Dabei hat der Inhalt rein gar nichts mit dem öden Lernen an diesen Anstalten zu tun.

Das Gedächtnistraining in diesem Buch ist in viele kleinere Kapitel aufgeteilt, so dass das Buch nicht von vorne nach hinten durchgearbeitet werden muss, sondern auch – ganz nach persönlichen Lern-Interessen – quer gelesen werden kann.

Und wer nicht lesen will, für den gibt es das komplette Gedächtnistraining auch zum Anschauen auf DVD. Das aber immer noch im (zum Blog passenden) pink.

Quelle: tausendschlau Verlag / amazon.de

 

Lernen mit Hilfe von Merktechniken – Erfahrungsbericht eines Lesers

Warum mache ich das? Auslöser, mich für das Thema zu interessieren, war meine Tochter, die im Moment noch die 4. Klasse der Grundschule besucht. Leider musste ich feststellen, dass unseren Kindern (wie zu meiner Schulzeit) immer noch keine Lernmethoden in der Schule beigebracht werden, w i e man am besten lernt und wie man sich beispielsweise verschiedene Dinge am besten einprägen kann. Es wird nur gefordert, sich auf die jeweiligen Prüfungen vorzubereiten. Das „Wie“ bleibt jedem selbst überlassen bzw. damit werden die Kinder alleine gelassen.
Deshalb war und bin ich bestrebt, selbst nach Wegen zu suchen, meinen Kindern den leidigen Kampf mit den täglichen Hausaufgaben zu erleichtern. Durch im Internet veröffentlichten Videos usw. über Merktechniken bin ich dann auf Sie, Herr Bien, gestoßen.

Ich war von Ihren geschilderten Lernmethoden so angetan, dass ich sie mittlerweile selbst anwende.

Allerdings muss eines dazu bemerkt werden: Es ist nicht alleine mit dem Lesen der Bücher getan. Man muss sich auch regelmäßig mit den beschriebenen Techniken befassen und im täglichen Leben anwenden. Somit gewinnt man auch immer mehr Gefallen daran und ist verblüfft, wie sich manches „ins Gehirn einbrennt“.

Wichtig ist natürlich auch vor allem, unseren Kindern Spaß und Freude am Lernen zu vermitteln, da damit die Aufnahmefähigkeit wesentlich verbessert wird, die Kinder motiviert werden und ihnen damit der Umgang mit neu zu erlernenden Dingen erleichtert wird. Das ist natürlich nicht immer leicht, denkt man beispielsweise an das Lernen von Vokabeln. Gerade aber durch das Anwenden von Merktechniken kann man beim Lernen von Vokabel doch etwas Spaß finden (unglaublich).

Eine meiner Töchter (4. Klasse Grundschule) musste für eine Prüfung in Musikschule die verschiedene italienischen Fachbegriffe (https://de.wikipedia.org/wiki/Tempo_(Musik) erlernen. Ich konnte Sie davon überzeugen, die Schlüsselwortmethode hierfür anzuwenden. Nach etwas Übung konnte sie sich damit viele Begriffe ohne Probleme schnell merken. Es ist zwar nicht immer leicht, ein gutes, sich einprägendes Schlüsselwörter zu finden, hat man jedoch mal eines gefunden, dann vergisst man dieses mit dem damit verbundenen Lerninhalt nie mehr. Die Schlüsselwörter, die man sich selbst ausdenkt, sind die besten, so unsere Feststellung.

Ich habe Ihre Bücher „Einfach. Alles. Merken!“, „Trainiere. Dein. Gedächtnis“, „Gehirn-Glühen“ gelesen, die Filme (auf DVD) zum Buch „Einfach. Alles. Merken!“ gesehen und mir die Hörbücher „Der Eckendenker“ und „Vokabeln merken“ angehört. Ich warte nun auf Ihr neues Buch „Vokabeln lernen“.

Vielen Dank für all die Tipps in Ihren Veröffentlichungen!

P.B.

 

Frisch erschienen: Das neue E-Book zum Vokabeln-Lernen…

Letzte Woche ist das neue Buch speziell zum Lernen von Vokabeln und Sprachen erschienen. Das Taschenbuch wird Ende Juli 2013 folgen. Vokabeln lernen ist für den Kindle und auf iTunes erhältlich.

Vokabeln lernen – Der große Ratgeber für müheloses Merken!

Graut es Dir vor dem nächsten Vokabeltest? Oder bist Du frustriert, weil Du trotz Lernen immer wieder alles vergisst? Hast Du es satt, ständig Vokabeln zu pauken? Wie kann es sein, dass Dein Kopf so wenig behält, obwohl Du das ganze Wochenende gelernt hast?

Stell Dir vor, jede Vokabel nur ein einziges Mal zu lernen und nie wieder zu vergessen?! In diesem Buch werden geniale Merktechniken erklärt, die Dir helfen, mit Deinem Gehirn von nun an viel besser umzugehen. Auf diese Weise kannst Du schneller, müheloser, zuverlässig und vor allem mit mehr Spaß lernen.

Die Schwerpunkte liegen dabei auf zwei Themen:

  1. Richtig lernen mit Hilfe von Merktechniken: Wie lassen sich die genialen Fähigkeiten des Gehirns beim Büffeln von Vokabeln einsetzen?!
  2. Lernen richtig organisieren: Wie wird das Lernen (nicht nur von Vokabeln) am besten geplant und umgesetzt? Wie viele Wörter kann der Kopf am Tag verkraften und wie lässt sich das Gehirn zur Entspannung abschalten? Das ist nicht nur wichtig für die tägliche Portion Wörter in einer fremden Sprache, sondern auch Noten-entscheidend beim Lernen für Prüfungen.

In diesem Buch geht es zwar hauptsächlich um das Merken von Vokabeln, aber dieselben Techniken können genauso für alle anderen Arten von Fakten benutzt werden. Die Methoden können Deinem Kopf auch behilflich sein bei Namen von Bakterien, chemischen Elementen, historischen Ereignissen, Hauptstädten von Ländern und vielem anderen mehr.

Dieses Buch ist etwas für jeden, der mehr aus seinem Kopf machen möchte!

 Leseprobe als PDF

Quelle: tausendschlau Verlag

 

Leserbrief: Ganze Vorlesungen merken mit Hilfe von Merktechniken?

Hier ein Leserbrief zum Merken von kompletten Vorlesungen, Vorträgen und Büchern:

Hallo Herr Bien,

ich hab eine Frage zum Thema viel Wissen in kurzer Zeit lernen.

Kann man wenn man verschiedene Mnemotechniken lange trainiert ein Stadium erreichen in dem man sich viel  Faktenwissen aus Vorträgen (z.B. Namen der Medikamente und deren Wirkung (im Pharmaziestudium)) sofort merken kann? Sodass das Wissen nach der Vorlesung gespeichert ist und man diese nicht noch zeitintensiv nacharbeiten muss?

Ich versuche besonders mit Verbildern und mit dem Gedächtnispalast zu lernen, aber noch brauche ich immer eine Weile bis ich eine Eselsbrücke gefunden habe. Deswegen frage ich mich ob es geistig überhaupt möglich ist einer Vorlesung zu folgen und das Wissen gleichzeitig noch mit passender Verbindung an verschiedenen Gegenständen abzulegen.

Das wäre echt praktisch wenn das ginge.

Viele Grüße,

D.G.

Und hier die erste Antwort:

Hallo G.,

wenn Sie lange genug mit Merktechniken arbeiten, werden viele Lernvorgänge leichter, schneller, vielleicht sogar völlig automatisch ablaufen. Ich sehe Zahlen so zum Beispiel überhaupt nicht mehr als Zahlen, sondern nur noch als Majorbegriffe. Viele Teilnehmer meiner Trainings berichten von ähnlichen Erfahrungen.

Natürlich ist es reizvoll, eine Vorlesung oder ein Fachbuch im Stück im Kopf abzuspeichern – auch das geht mit Hilfe von Mnemotechniken. Allerdings kann ich nur empfehlen, dabei immer einen Schritt einzubauen (und in vielen Fällen geht es auch nicht anders, denn Ihr Dozent oder ein Autor wird anders denken als Ihr Gehirn es tut). Sie sollten solche Informationen nach dem Hören oder Lesen immer passend für Ihr Gedächtnis aufbereiten und dann erst mit Hilfe von Merktechniken das Ganze ins Gehirn schaufeln.
Auch wenn das auf den ersten Blick etwas aufwändiger aussieht, aber eine saubere Verarbeitung der Fakten passend für Ihren Kopf wird Ihnen extrem beim Merken helfen und die Qualität (also das Erinnern) deutlich verbessern. Sie können das selbst einfach ausprobieren, denn es ist gar nicht so einfach, im Gleichschritt zum Tempo eines Dozenten die Fakten zum Beispiel auf einer Route abzulegen.
Viele Grüße,
Ulrich Bien
Hier die Rückantwort:
Hallo Herr Bien,
danke für ihre schnelle Antwort. Es ist wirklich erstaunlich was mit Merktechniken alles machbar ist. Ich habe aber noch nicht ganz verstanden welchen Schritt sie zwischen dem Lesen/Hören der Information und dem Lernen einbauen würden. Denn die zu lernenden Informationen werden doch durch das Anwenden der Merktechniken schon gehirngerecht verarbeitet und wenn ich mir selbst Bilder ausdenke um mir etwas zu merken, dann sind diese Bilder doch immer für mein Gedächtnis geeignet, da sie ja meiner Fantasie entstammen.
(Oder sehe ich den Schritt von dem sie sprechen einfach als selbstverständlich an, auch wenn er gar nicht zur eigentlichen Merktechnik gehört? Natürlich sollte man sich vor dem Lernen überlegen welche Informationen relevant und welche unwichtig sind bevor man mit dem Lernen beginnt, meinen sie das mit dem Schritt?)
Ich werde auf jeden Fall ausprobieren die Informationen während einer Vorlesung auf einer Route abzulegen.
Viele Grüße,
D.G.
Und zuletzt noch die zweite Antwort darauf:
Hallo G.,

die Verarbeitung von einzelnen Fakten – zum Beispiel das Verwandeln in bildhafte Vorstellungen – ist von Ihnen völlig richtig beschrieben. Allerdings bedarf das Verarbeiten komplexer Sachverhalte etwas Vorbereitung: Stellen Sie sich vor, den Inhalt eines Buchs auf einer Route abzulegen oder in einem Gedächtnispalast zu verarbeiten.
Sie müssen definieren, welche Themen auf welchem Punkt liegen sollen und vor allem, wie Sie das Wissen später abrufen wollen – schauen Sie sich dazu zum Beispiel die Artikel zum Merkden des Periodensystems der Chemischen Elemente in diesem Blog an. In diesem Fall werden die Gruppen bestimmten Bereichen einer mittelalterlichen Burg zugeordnet.
Diese Strukturierung wird Ihnen kaum während eines Vortrags gelingen. Jedenfalls schaffe ich das nicht und ich habe es mir zur Angewohnheit gemacht, das komplette Material im Anschluss in Ruhe zu sichten und zu ordnen (dazu gehört auch das gezielte ausfiltern unwichtiger Fakten).
Hoffentlich bringt Sie das beim Lernen etwas weiter! Ich wünsche Ihnen viel Erfolg…
Ulrich Bien
 

Gedächtnistraining zum Zuhören und Mitnehmen – die neuen Apps von Audible

Der Hörbuchanbieter Audible hat jetzt den eigenen Store als App für Android, Apple und Windows Phones veröffentlicht. Damit lassen sich Hörbücher direkt auf dem Tablet und dem Smartphone anhören, ohne die zuerst umständlich zu übertragen.

Und das Gedächtnistraining zum Zuhören und Mitnehmen gibt es gleich dazu! Folgende Titel von Ulrich Bien sind bereits als Hörbuch erschienen und zum Download auf Audible verfügbar: Namen und Gesichter merken, Sprachen lernen, Vokabeln merken und Zahlen merken (die Text-Links führen direkt zum Angebot bei Audible / die Grafiken unten auf die jeweiligen Seiten des Verlags, wo die Hörbücher auch als CDs lieferbar sind).

   

Quelle: tausendschlau Verlag / Audible.de

 

Kopf-Feuer – Das große Gedächtnistraining als Hörbuch

Nach Buch und Film blieb immer noch die Frage: Wie klingt ein Gedächtnistraining? Schließlich verbringen wird eine Menge Zeit im Auto und mit dem MP3-Player im Ohr. Und diese Zeit lässt sich nutzen! Das Ergebnis heisst Kopf-Feuer und ist nun als 4er-CD-Box erschienen (bei Amazon für 29,95 Euro). Das Konzept dahinter ist einfach: Statt ein komplettes Gedächtnistraining (oder ein entsprechendes Buch) zu vertonen, besteht Kopf-Feuer aus drei Teilen: den gefragtesten Themen aus den Gedächtnistrainings.

Vorneweg natürlich das Thema „Namen und Gesichter einprägen“, dem zwei CDs gewidmet sind. Außerdem – und kaum verwunderlich – der Klassiker „Sprachen lernen“ mit besonderem Fokus auf dem (manchmal lästigen) Lernen von Vokabeln, das sich mit Hilfe der richtigen Merktechniken extrem vereinfachen und beschleunigen lässt. Schließlich eine sonst harte Denk-Nuss für das Gehirn: Zahlen! Diese lassen sich mit Hilfe des Majorsystems (und anderer schlauer Methoden) zuverlässig und mühelos im Kopf abspeichern.

Und sollten Sie sich nur für eines dieser Themen interessieren: Alle CDs sind auch einzeln erhältlich!

   

 

Die neuen Hörbücher sind erschienen! Gedächtnistraining als Serie auf CD

Die neue Serie zum Merken und Erinnern von Ulrich Bien ist nun auch als Hörbuch auf CD erschienen. Die Themen reichen von Merk-Klassikern wie Sprachen und Vokabeln lernen und merken bis zum Spezialfall Zahlen (die in vielen Fällen eher auf dem Notizzettel als im Kopf landen).Der Autor und Gedächtnistrainer Ulrich Bien erklärt die besten Merktechniken und gibt zahlreiche Tipps zum besseren Merken, damit Sie nie etwas vergessen!

    

Eines der gefragtesten Themen in Gedächtnistrainings ist das Einprägen von Namen und Gesichtern. Und auch dazu gibt es nun eine Doppel-CD mit über 90 Minuten Spieldauer!

Hören Sie rein – es lohnt sich!

Quelle: tausendschlau Verlag (inklusive Hörproben und Videos)

 

Gehirn-Glühen – ein komplettes Gedächtnistraining als Film auf DVD

Ein komplettes Gedächtnistraining mit jeder Menge Merktechniken als Film auf DVD. Einfach mehr Fakten im Kopf behalten und nie wieder etwas vergessen!

httpvh://www.youtube.com/watch?v=kN3B-opnZlM

Der Gedächtnistrainer Ulrich Bien erklärt Ihnen in diesem Video, wie Sie mühelos Vokabeln, Namen und Gesichter, Daten, Fakten und Zahlen im Kopf behalten und sich präzise daran erinnern können. Ein komplettes Gedächtnistraining als Film auf DVD mit über 100 Minuten geballter Tipps und Tricks für ein geniales Gedächtnis.

Gehirn-Glühen – Das geniale Gedächtnistraining auf DVD

 

Bibelstellen merken und Zitate einprägen – Leserbrief

Hier ein sehr interessanter Leserbrief zu zwei Themen, die auch in den Trainings sehr oft nachgefragt werden: Dem merken von Zitaten und ganzen Büchern – hier am Beispiel von Bibelstellen! Herr V. schrieb:

Hallo Herr Bien,

vor einiger Zeit habe ich bereits eine Frage gestellt, bei der es um das Merken von Gesetzestexten ging. Diesmal habe ich ein recht ähnliches „Problem“, wo ich aber keine passende Lösung finde.

Es geht um das Merken von Bibelstellen.

Generell habe ich da schon Ansätze, die es mir erleichtern. Eine Überlegung meinerseits war, die Bücher nach ihrer Reihenfolge zu nummerieren und dann mit dem Majorsystem in gängigere „Bilder“ umzuwandeln. So wäre das Buch Ephesser beispielsweise Europa. Europa bot sich an, da ich mir als erstes aus Ephesser 3:5 merken wollte wo steht, dass „es geoffenbart worden ist“ (mir kommt es nicht auf den 100%igen Wortlaut an!). So merkte ich mir, das geoffenbart worden ist, dass Europa (49. Buch) im (Kapitel 3)  Öl (Vers 5) schwimmt.

Die Methode mit dem Nummerieren ist aber doch zu kompliziert, da ich dann noch mehr nachdenken muss, bevor ich zur Lösung komme. Passender fand ich dann, dies nur bei manchen Büchern zu machen, mit deren Name ich sonst keine Geschichte bauen kann. Bücher, deren Name sich da einfacher handhaben lässt, wollte ich so nehmen wie sie sind (beispielsweise Matthäus).

Manche Stellen merkte ich mir auch anders. Beispielsweise habe ich ein Bild vor Augen wo ich das erste Mal sehe, dass 2 Johaniter einem Menschen helfen (1.Johannes 2Vers 1 → „wir haben einen Helfer beim Vater – Jesus). An diesem Beispiel ist (für mich) alles sehr gut beinhaltet und auf diese Art kann ich mir auch einige Stellen gut merken.

Aber eigentlich würde ich das Ganze gern etwas katalogisieren. Vielleicht in verschiedene Themen – wie alle Stellen über Jesus, oder über Gebote. Aber ich weiß nicht, wie ich das am Besten realisiere. Ein Gedächtnispalast wäre das bestimmt hilfreich, aber ich finde keinen Ansatz.

Vielleicht habe Sie einen Tipp für mich oder können ein paar Beispiele geben.

Eine Zeit lang habe ich auch jeden Tag eine neue Stelle gelernt und diese „auf“ verschiedenen Punkten der Straße gelegt, in der ich wohne. So war das Abrufen der Informationen recht einfach, aber es ist eben nicht geordnet.

Ich hoffe, Sie verstehen worauf es mir ankommt.

Vielen Dank für Ihre Hilfe!

Mit freundlichen Grüßen,

V.

Und hier die Antwort:

Hallo Herr V.,

ich finde Ihre Ansätze sehr gut! Allerdings würde ich auch die Namen grundsätzlich in Bilder verwandeln, wobei Sie auch mit verschiedenen Bildern für den gleichen Namen arbeiten können, um mehr Abwechslung zu haben. Und dann ist die Frage, wie viele Stellen Sie sich merken wollen! Ein Großteil der Bibel besteht aus Geschichten.

Würde es da nicht Sinn machen, diese gleiche in die entsprechende Szene einzubauen und den Wortlaut mit Hilfe von Merkbildern abzusichern? So würde ich vermutlich vorgehen. Dann sparen Sie sich auch die Mühe, einen Gedächtnispalast aufzubauen. Oder Sie bauen sich eine umfassende Geschichte zum Lebensweg von Jesus – und an bestimmten Stellen markieren Sie die Zitate.

Themen-Bündel – wie die Zehn Gebote – können Sie in einem Bild unterbringen.

Zitate und Textstellen nach Themen zu ordnen ist dann wieder ein Ansatz für einen Gedächtnispalast. Lesen Sie die Artikel auf meinem Blog unter www.denkreich.com dazu – das könnte Sie inspirieren! Wenn ich mir Sprüche merke, dann verstärke ich in den meisten Fällen das Thema oder die wesentlichen Stichworte – so finde ich diese immer schnell im Kopf wieder, wenn ich Sie brauche… Für jede andere Form der Ordnung würde ich eine Route empfehlen!

Hoffentlich konnte ich Ihnen ein wenige weiterhelfen!

 Viel Erfolg beim Merken und viele Grüße,
Ulrich Bien