Archiv der Kategorie: Computer

Problem ohne Antwort: Wie viele Würfe braucht man durchschnittlich, bis man eine Sechs gewürfelt hat?

Mit ein wenig Statistik-Wissen läßt sich zwar berechnen, wie warhscheinlich es ist, mit zwei Würfen zweimal die höchste Punktzahl zu erreichen, aber es gibt Würfel-Probleme, die sich nicht mathematisch lösen lassen. Darunter auch die Frage: Wie viele Würfe braucht man durchschnittlich, um eine sechs zu würfeln.

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Der Bäcker schreibt die beste App

Es ist ein bisschen wie im Mittelalter als Mönche die einzigen waren, die lesen und schreiben konnten: In der digitalen Welt herrschen heute noch diejenigen, die mit den Medien umgehen können. Währenddessen wird – und darüber habe ich bereits geschrieben – in der Schule immer noch der Umgang mit dem Füller gelehrt. Das sollte sich ändern!

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Links oder rechts? So erfahren Sie mehr über die Stärken Ihres Gehirns

Je nachdem, was Sie gerade denken, sind im Gehirn nur bestimmte Regionen aktiv. Beim so genannten Hemisphärenmodell wird das Gehirn in zwei grundsätzlich verschiedene Bereiche unterteilt – nämlich in die linke und rechte Gehirnhälfte mit ganz unterschiedlichen Aufgaben.

Logische und rationale Tätigkeiten erledigt der Kopf mit der linken Seite. Dazu gehört das Kopfrechnen, das Lösen von Problemen und das Zeitgefühl. Die rechte Hälfte dagegen ist der kreative Teil des Hirns: Hier wird geträumt, über Musik und Melodien nachgedacht und dieser Teil des Kopfes denkt in Bildern. So ist auch die bekannte These entstanden, dass wir nur 50 Prozent unserer mentalen Leistungsfähigkeit benutzen. Im Berufsalltag ist meistens ausschließlich die linke Seite gefragt, während die rechte Hälfte nichts zu tun hat.

Wenn Sie wissen wollen, welche Seite wie stark im Einsatz ist, dann machen Sie diesen Test. Anhand von wenigen, einfachen Fragen wird ermittelt, wie ausgewogen Ihre Gehirnhälften zusammenarbeiten.

http://braintest.sommer-sommer.com/de/

Egal, wie das Ergebnis ausgefallen ist: Versuchen Sie in Zukunft, alle Denkaufgaben mit beiden Hälften zu meistern (logische Menschen sollten an Aufgaben kreativer herangehen und umgekehrt). Dann werden Sie das Potenzial Ihrer grauen Zellen voll ausnutzen…

 

Unterwegs schlau arbeiten: Die günstigste und beste Schreibmaschine (statt Netbook)

Smartphones sind kaum weniger leistungsfähig als Computer. Wer viel unterwegs ist, der kann mit dem Handy mittlerweile fast alles tun, was auch mit einem Laptop funktioniert. Sogar Videos bearbeiten können die kleinen Taschenwunder mittlerweile.

Das einzige, was auf einem Smartphone nicht besonders gut geht, ist das Schreiben von längeren Texten. Der kleine und glatte Bildschirm kann – zumindest für geübte Zehn-Finger-Artisten – mit einer Tastatur nicht mithalten. Aber lohnt es sich deswegen, einen Extra-Rechner anzuschaffen und mit sich herumzuschleppen?

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Brauchen wir Google Glass? Datenbrille gegen Smartphone

Google Gründer Sergey Brin wurde von einem Reporter ohne die Google-Datenbrille erwischt! Dabei war er an der Entwicklung der nächsten digitalen Revolution beteiligt. Schon sehen die Analysten den Niedergang des ambitionierten Projekts, dass uns alle, überall und mit dem kürzesten Draht zum Gehirn mit dem Internet verbinden sollte. Aber brauchen wir wirklich Datenbrillen? Oder wird der nächste technische Umbruch anders aussehen. 

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Die digitale Sekretärin als App: Less.Mail beantwortet E-Mails automatisch

Mails bearbeiten (gegen die Flut von gefühlten 200 Mails am Tag zu kämpfen) ist ein fester Bestandteil des Büroalltags geworden. Abgesehen vom Sichten der elektronischen Post kann ein Großteil davon mit kurzen Kommentaren beantwortet werden. Auch wenn diese Ansatz pragmatisch klingt (und es auch ist). Mails lesen und beantworten kostet Zeit. Doch damit könnte jetzt Schluss sein…

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Blog-Klone gefährden die Qualität im Internet… – In eigener Sache

Die Goldgräber-Stimmung im Internet ist auch nach 20 Jahren nicht vorbei. Nur wird mittlerweile in fremden Minen nach dem großen Gold gesucht.

Derzeit werden Webseiten im großen Stil kopiert und als exakte Kopien unter ähnlichem Namen veröffentlicht und betrieben. Womit die großen Markenhersteller schon lange kämpfen (falsche Uhren und noch falschere Fußball-Trikots) hat nun auch die kleinen Blogger erwischt. 

Das Kopieren von Inhalten ist nicht nur ärgerlich, weil es mit dem Diebstahl den Ideen anderer vergleichbar ist und viele Blogger ihre geistige Arbeit über Werbung zu Geld machen, sondern vor allem, weil das die Qualität der Inhalte im Netz verändern wird!

Wer schreibt da noch gerne?

Warum sollte sich jemand die Mühe machen, Fakten zu recherchieren, Texte zu verfassen und diese zu publizieren, wenn unbekannte Content-Diebe diese in Bruchteilen von Sekunden kopieren und auf einer anderen Webseite veröffentlichen? Das ist so, als wenn Sie Gemüse züchten und es auf dem Markt anbieten und ein Fremder baut neben Ihnen seinen Stand auf, nimmt Ihre Äpfel und Birnen und verkauft sie unter seinem Sonnenschirm. Nur dass den digitalen Dieben im Netzt niemand gegen den Sonnenschirm treten kann, weil diese unbekannt sind. 

Wenn Sie also den nächsten guten Blog-Artikel lesen und sich über den Informationsgehalt und die Qualität freuen, dann denken Sie daran, dass jede Mühe auch ihren Lohn braucht, sonst wird es bald keine guten Informationen mehr im Internet geben. 

 

Programmiersprachen lernen und Syntax merken – Leserbrief

Hier ein Leserbrief zu einem ganz besonderen Thema: 

Guten Tag Herr Bien,

ich habe Ihr Buch „Einfach.Alles.Merken.“ gelesen. Nun möchte ich es mir einfacher machen mit den gezeigten Techniken eine Scriptsprache zu lernen. Wie z.B. PHP oder JavaScript. Da die Syntax der jeweiligen Scriptsprachen recht abstarkt ist, bin ich mir nicht sicher welche der Techniken ich nutzen sollte. Ich würde gerne die Syntax, dann die Bedeutung und zum Schluss ein kleines Beispiel in meinen Kopf bekommen. Hier einmal ein Beispiel was ich mir in etwa merken möchte:

Script Tag: …

Roh-form der Syntax: …

Erklärung: Das Script Tag wird benutzt um Java Script Code in HTML und andere Dokumente zu implementieren.

Anmerkung: Wenn mehrere Befehle in einer Zeile geschrieben werden, müssen diese mit einem „;“ getrennt werden.

Beispiel: document.write(„The weather means the seasons“); document.write(„The weather „); document.write(„means the seasons“);

Dieser Ausschnitt stammt aus einer Referenz die ich mir beim Durchlesen eines Buches leider bevor ich ihr Buch gelesen hatte, angefertigt habe.

Ich freue mich auf Ihre Antwort,

M.K.

Und hier die Antwort:

Hallo K.,

ich bin nicht gerade ein Programmier-Profi, aber vermutlich benötigen Sie gezielte Referenzen (also keine alphabetische Ordnung oder Reihenfolge). Damit ist das Ganze recht einfach: Bauen Sie sich zu jedem Befehl ein Bild auf, dass um die praktischen Beispiele und alle weiteren Informationen ergänzt wird.

Aus Microsoft Excel kann ich Ihnen ein Beispiel liefern (womit schon meine Computer-Grenzen erreicht wären): Ich merke mit die Syntax des Befehls FINDEN(Was? – also die Zeichenfolge innerhalb einer Zelle; Wo? In welcher Zelle soll gesucht werden), indem ich mir vorstelle, dass der Buchstabe „a“ in „Was“ im Alphabet vor dem „o“ in „Wo“ steht. Also erst die gesuchten Zeichen und dann der Ort, an dem gesucht werden soll.

Genauso können Sie den Namen des Befehls und weitere Parameter mit einbauen.

Ich hoffe, Ihnen hilft die schnelle Antwort und viele Grüße,

Ulrich Bien
 

Produktivität steigern und Internet abschalten

Computer sollten die Produktivität steigern – und scheinbar ist genau das Gegenteil passiert. E-Mail und Internet lenken von den wichtigen Aufgaben ab und kosten die Wirtschaft mittlerweile Milliarden – ganz abgesehen von allen, die sich wieder voll und ganz auf die wichtigen Dinge konzentrieren wollen.

Das Ergebnis: Viele Firmen (und Berufstätige) rudern zurück und greifen zu drastischen Mitteln, um endlich wieder Ruhe zu haben. Und es gibt mittlerweile zahlreiche kleine Programme, mit denen die Versuchung, mal schnell bei Ebay und Google zu schauen, einfach abgeschaltet wird, ohne gleich die Stecker aus der Wand zu reißen.

Mit der kostenlosen Erweiterung StayFocused für Google Chrome können Sie bestimmten Webseiten Zeitbudgets zuweisen. Ist die Zeit aufgebraucht, wird die Seite für den Rest des Tages gesperrt. Etwas anders funktioniert LeechBlock für Firefox: Dort können Sie präzise und detailliert einstellen, auf welchen Webseiten Sie wann und wie lange surfen wollen – oder eben auch nicht.

Solche kleinen Helfer sind nützlich für alle, die der Versuchung nicht widerstehen können und eben nicht schnell mal auf der einen oder anderen Webseite schauen wollen, um sich nicht mehr in den Weiten des Netz zu verlieren.

Quellen: Lifehacker / StayFocused / LeechBlock

 

Windows 8 mit neuem Schutz beim Anmelden – Passwörter

Sich immer neue Passwörter auszudenken ist mühevoll. Und auf kleinen Geräten wie Smartphones komplizierte Buchstaben- und Ziffernfolgen einzutippen nicht gerade bequem. Deswegen ist mit dem Handy-Betriebssystem Android eine ganz neue Art von Schutz aufgetaucht, bei der die Nutzer über ein Muster aus Punkten und Linien fahren.

Auch beim neuen Windows 8 scheint jetzt dieser neuartige Schutz eingeführt zu werden. Das so genannte Pattern-Login (Muster-Anmelden) ist einfacher zu merken als ein Passwort und obendrein noch sicherer, weil es nicht so leicht weitergegeben oder erraten werden kann (was mit dem Spitznamen für Ihren Partner oder Ihr Haustier wesentlich leichter ist). Schauen Sie sich auch das Video bei WinFuture dazu an.

Wer trotzdem weiterhin auf sichere Passwörter setzt, der kann hier weiterlesen…

Quellen: WinFuture / Windows8News