Archiv der Kategorie: Denksport

Gehirnjogging-Special auf GesuenderNet – Lese-Tipp

Was ist eigentlich Gehirnjogging? Und worin besteht der Unterschied zwischen Gedächtnistraining und Gehirnjogging? Die neue Reihe über Brainjogging auf GesuenderNet will den Lesern dies und vieles mehr erklären. Denn unter dem Schlagwort wird seit einigen Jahren einiges Geboten: Von Rätseln und Spielen bis zu ganzen Büchern, die verbesserte Leistungen des Gehirns versprechen.

Aber was verbirgt sich tatsächlich hinter dem Leistungssport für die grauen Zellen? Kann man das Gehirn tatsächlich trainieren? Es kreativer, schlauer und schneller im Denken machen? Finden Sie es heraus! Unter anderem gibt der Gedächtnistrainer und Autor Ulrich Bien ein paar gute Tipps, wie Sie Ihr Gehirn fit machen und Ihre Kreativität gezielt trainieren können.

Viel Spaß beim Lesen!

Quelle: GesuenderNet.de

 

Kopf-Feuer – Das große Gedächtnistraining als Hörbuch

Nach Buch und Film blieb immer noch die Frage: Wie klingt ein Gedächtnistraining? Schließlich verbringen wird eine Menge Zeit im Auto und mit dem MP3-Player im Ohr. Und diese Zeit lässt sich nutzen! Das Ergebnis heisst Kopf-Feuer und ist nun als 4er-CD-Box erschienen (bei Amazon für 29,95 Euro). Das Konzept dahinter ist einfach: Statt ein komplettes Gedächtnistraining (oder ein entsprechendes Buch) zu vertonen, besteht Kopf-Feuer aus drei Teilen: den gefragtesten Themen aus den Gedächtnistrainings.

Vorneweg natürlich das Thema „Namen und Gesichter einprägen“, dem zwei CDs gewidmet sind. Außerdem – und kaum verwunderlich – der Klassiker „Sprachen lernen“ mit besonderem Fokus auf dem (manchmal lästigen) Lernen von Vokabeln, das sich mit Hilfe der richtigen Merktechniken extrem vereinfachen und beschleunigen lässt. Schließlich eine sonst harte Denk-Nuss für das Gehirn: Zahlen! Diese lassen sich mit Hilfe des Majorsystems (und anderer schlauer Methoden) zuverlässig und mühelos im Kopf abspeichern.

Und sollten Sie sich nur für eines dieser Themen interessieren: Alle CDs sind auch einzeln erhältlich!

   

 

Wie lernt man die Liste der Autokennzeichen auswendig? – Merkhilfe für Kfz-Kennzeichen und die jeweiligen Städte / Kreise

Die Liste zu lernen, ist nicht ganz so einfach! Mit ein paar hundert Einträgen müsste der Kopf sich extrem viele abstrakte Informationen einprägen und sehr viel wiederholen (Kfz-Kennzeichen bei Wikipedia). Aber mit Hilfe von Merktechniken ist das gar nicht so schwer! Lesen Sie selbst…

Das größte Problem dabei: Die Abkürzungen sind für den Kopf schwer zu greifen (SIG, SI, SL, SE, SG) und kaum in ein sinnvolles Bild zu verwandeln. Um die Abkürzung mit dem jeweiligen Ort zu verbinden, müssen Sie drei Dinge tun:

  1. Die Buchstaben in einen merkbaren Begriff verwandeln (zum Beispiel durch Erweiterung oder durch den Klang).
  2. Den Namen der Stadt bzw. des Kreises ebenfalls mit Hilfe einer Eselsbrücken zu einem vorstellbaren Bild verdenken.
  3. Beides in einer lustigen Vorstellung miteinander verbinden.

Ein paar Beispiele: SIG klingt wie „Sieg“ und wird verbunden mit Sigmaringen – Sie stellen sich also vor, wie Sie ihre Mutter beim Ringen besiegen (Sieg + „Ma“ für Mutter + Ringen). Nächster Kreis auf der Liste ist SIM mit Simmern/Hunsrück. Das lässt sich merken durch die „SIM-Karte“ (Telefonkarte). Wer diese verliert, fängt an zu „Simmern“ (statt zu wimmern) und reitet auf dem Rücken eines Hundes zurück nach Hause (damit wäre dann auch Hunsrück in einem vorstellbaren Bild fest im Gehirn verankert).

Nächster Kandidat ist SK (das sich zu „Sack“ erweitern lässt) in den man einen Saal voller Aale stecken kann (der Saal befindet sich übrigens in einer „Meeresburg“, was beim Merken von Merseburg hilft). Das folgende SL dann nicht in „Saal“ übersetzen, sonst kommen Sie mit dem vorigen Bild durcheinander, sondern in ein „Seil“, das Sie um das „Schloss der Wikinger“ (Schleswig) wickeln…

Was auf den ersten Gedanken aufwändig aussieht, bleibt zuverlässig im Kopf und erleichtert das Lernen einer so langen Liste. Wer konsequent in Bildern denkt, aktiviert Bereiche im Gehirn, die beim herkömmlichen Lernen kaum eingesetzt werden und nutzt damit eine der größten Fähigkeiten des Kopfes: Kreativität und Phantasie.

Probieren Sie es aus: Wo wohnen Autofahrer, bei denen „SIG“ auf dem Kennzeichen steht? Sicher fällt Ihnen das Bild von oben zuverlässig wieder ein und Sie können sich so an die Stadt erinnern.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Merken!

 

Bibelstellen merken und Zitate einprägen – Leserbrief

Hier ein sehr interessanter Leserbrief zu zwei Themen, die auch in den Trainings sehr oft nachgefragt werden: Dem merken von Zitaten und ganzen Büchern – hier am Beispiel von Bibelstellen! Herr V. schrieb:

Hallo Herr Bien,

vor einiger Zeit habe ich bereits eine Frage gestellt, bei der es um das Merken von Gesetzestexten ging. Diesmal habe ich ein recht ähnliches „Problem“, wo ich aber keine passende Lösung finde.

Es geht um das Merken von Bibelstellen.

Generell habe ich da schon Ansätze, die es mir erleichtern. Eine Überlegung meinerseits war, die Bücher nach ihrer Reihenfolge zu nummerieren und dann mit dem Majorsystem in gängigere „Bilder“ umzuwandeln. So wäre das Buch Ephesser beispielsweise Europa. Europa bot sich an, da ich mir als erstes aus Ephesser 3:5 merken wollte wo steht, dass „es geoffenbart worden ist“ (mir kommt es nicht auf den 100%igen Wortlaut an!). So merkte ich mir, das geoffenbart worden ist, dass Europa (49. Buch) im (Kapitel 3)  Öl (Vers 5) schwimmt.

Die Methode mit dem Nummerieren ist aber doch zu kompliziert, da ich dann noch mehr nachdenken muss, bevor ich zur Lösung komme. Passender fand ich dann, dies nur bei manchen Büchern zu machen, mit deren Name ich sonst keine Geschichte bauen kann. Bücher, deren Name sich da einfacher handhaben lässt, wollte ich so nehmen wie sie sind (beispielsweise Matthäus).

Manche Stellen merkte ich mir auch anders. Beispielsweise habe ich ein Bild vor Augen wo ich das erste Mal sehe, dass 2 Johaniter einem Menschen helfen (1.Johannes 2Vers 1 → „wir haben einen Helfer beim Vater – Jesus). An diesem Beispiel ist (für mich) alles sehr gut beinhaltet und auf diese Art kann ich mir auch einige Stellen gut merken.

Aber eigentlich würde ich das Ganze gern etwas katalogisieren. Vielleicht in verschiedene Themen – wie alle Stellen über Jesus, oder über Gebote. Aber ich weiß nicht, wie ich das am Besten realisiere. Ein Gedächtnispalast wäre das bestimmt hilfreich, aber ich finde keinen Ansatz.

Vielleicht habe Sie einen Tipp für mich oder können ein paar Beispiele geben.

Eine Zeit lang habe ich auch jeden Tag eine neue Stelle gelernt und diese „auf“ verschiedenen Punkten der Straße gelegt, in der ich wohne. So war das Abrufen der Informationen recht einfach, aber es ist eben nicht geordnet.

Ich hoffe, Sie verstehen worauf es mir ankommt.

Vielen Dank für Ihre Hilfe!

Mit freundlichen Grüßen,

V.

Und hier die Antwort:

Hallo Herr V.,

ich finde Ihre Ansätze sehr gut! Allerdings würde ich auch die Namen grundsätzlich in Bilder verwandeln, wobei Sie auch mit verschiedenen Bildern für den gleichen Namen arbeiten können, um mehr Abwechslung zu haben. Und dann ist die Frage, wie viele Stellen Sie sich merken wollen! Ein Großteil der Bibel besteht aus Geschichten.

Würde es da nicht Sinn machen, diese gleiche in die entsprechende Szene einzubauen und den Wortlaut mit Hilfe von Merkbildern abzusichern? So würde ich vermutlich vorgehen. Dann sparen Sie sich auch die Mühe, einen Gedächtnispalast aufzubauen. Oder Sie bauen sich eine umfassende Geschichte zum Lebensweg von Jesus – und an bestimmten Stellen markieren Sie die Zitate.

Themen-Bündel – wie die Zehn Gebote – können Sie in einem Bild unterbringen.

Zitate und Textstellen nach Themen zu ordnen ist dann wieder ein Ansatz für einen Gedächtnispalast. Lesen Sie die Artikel auf meinem Blog unter www.denkreich.com dazu – das könnte Sie inspirieren! Wenn ich mir Sprüche merke, dann verstärke ich in den meisten Fällen das Thema oder die wesentlichen Stichworte – so finde ich diese immer schnell im Kopf wieder, wenn ich Sie brauche… Für jede andere Form der Ordnung würde ich eine Route empfehlen!

Hoffentlich konnte ich Ihnen ein wenige weiterhelfen!

 Viel Erfolg beim Merken und viele Grüße,
Ulrich Bien
 

Leserbrief: Gedächtnistraining für Fortgeschrittene

Hallo Herr Bien,

ich habe mich durch einige Bücher gearbeitet und im Rahmen meiner Möglichkeiten versucht, mir die verschiedenen Techniken anzueignen.

Nun würde ich gerne etwas ‚professioneller‘ weiterarbeiten. Was würden Sie mir empfehlen?

Mit freundlichen Grüßen,

D. S.

Und hier die Antwort:

Hallo Herr S.,

meine Erfahrung ist, dass intensive Nutzer von Merktechniken im Laufe der Zeit einen eigenen Denkstil entwickeln (und damit automatisch die Techniken weiter vertiefen).

Vor allem ist der Einsatz von Merktechniken jedoch davon abhängig, was und wie viel Sie sich merken müssen / wollen. Mit jeder neuen Herausforderung entwickeln Sie sich weiter. Die meisten Menschen brauchen für alltägliche Probleme zum Beispiel nicht gleich einen Gedächtnispalast anzulegen. Dafür müssen Sie schon eine harte Nuss zum Merken haben – dann greifen aber viele wie von selbst zu dieser Technik.

Sie sollten ohne fremde Hilfe schon ganz gut weiterkommen. Auch die Zusammenarbeit und den Austausch mit anderen Anwendern von Merktechniken würde ich empfehlen. Da findet man eine Menge gute Ideen (auch im Internet, zum Beispiel bei Brainboard).

Seminare vermitteln eher Grundlagen – es gibt in Deutschland so gut wie keine Aufbaukurse für erfahrene Denktechniker. Lediglich Top-Manager in den USA und Japan, die absolute Höchstleistungen von sich abverlangen, lassen sich in Einzeltrainings schulen.

Ich hoffe, das hilft Ihnen weiter. Und sollten Sie spezielle Fragen haben: Einfach melden!

Ganz viele Grüße,

Ulrich Bien

Weiterführende Links: Brainboardhttp://www.brainboard.eu

 

Die Sieben Todsünden merken – Enten als Eselsbrücke

So seltsam das Thema erscheinen mag, aber die Sieben Todsünden sind ein klassischer Gesprächsstoff: Wie zum Beispiel der Film Sieben oder das gleichnamige Bild des Künstlers Hieronymus Bosch – nur um zwei zu nennen (eine ausführliche Liste dazu bei Wikipedia).

Aber was waren die sieben Fehltritte? Und wie lassen sie sich merken? Keine ganz leichte Aufgabe, denn der Kopf ist in der Lage, rund sieben Fakten für ein paar Minuten zu behalten, aber inklusive lateinischer Übersetzung steht das Hirn schon der doppelten Menge gegenüber. Und einfach so zu merken, bleibt meistens nicht langfristig im Kopf hängen. Aber mit Merktechniken wird das Einprägen, leichter, kreativ und vor allem langfristig und zuverlässig.

Probieren Sie folgende, ungewöhnliche Methode aus!

Bevor wir mit dem Konstruieren einer schlauen Eselsbrücke beginnen, hier erst einmal die Sünden in aller Ausführlichkeit:

  • Hochmut (Superbia)
  • Geiz / Habgier (Avaritia)
  • Wollust (Luxuria)
  • Zorn (Ira)
  • Völlerei (Gula)
  • Neid (Invidia)
  • Faulheit (Acedia)
In diesem Beispiel werden die Sieben Todsünden (inklusive ihrer lateinischen Bezeichnungen) mit Hilfe der Routenmethode gemerkt (ähnlich wie im Artikel Die zehn größten Staaten der Erde merken).

Eine Route ist eine definierte Reihenfolge, die wir gut kennen, und mit der die zu merkenden Informationen verbunden werden – klingt einfach! Ist auch so…

In diesem Fall wollen wir die Fakten mit ersten Strophe des bekannten Kinderlieds Alle meine Entchen verbinden. Klingt ungewöhnlich! Funktioniert aber besonders gut…

Hier ist der Text, den wir zum Merken nutzen werden:

Alle meine Entchen
schwimmen auf dem See,
schwimmen auf dem See,
Köpfchen in das Wasser,
Schwänzchen in die Höh‘.

Um diese Zeilen als Merk-Regal zu benutzen, müssen wir sieben Punkte definieren, mit denen die Sünden verknüpft werden können. Schauen Sie sich den Text noch einmal an und markieren Sie im Kopf einprägsame Begriffe.

Hier die Version mit den Merk-Orten (Schlüsselwörtern), die gleich zum Einprägen benutzt werden:

Alle meine Entchen
schwimmen auf dem See,
schwimmen auf dem See,
Köpfchen in das Wasser,
Schwänzchen in die Höh‚.

Im zweiten Schritt verbinden wir eine jeweils passende Sünde mit den Begriffen. Hier ein paar Vorschläge, wie Sie dies kreativ umsetzen können – sollten Ihnen die Bilder nicht gefallen, dann malen Sie sich einfach selbst lebendige und lustige Vorstellungen aus.

  • Die Entchen tragen lustige Pullover aus Wolle.
  • Allerdings sind sie zu faul zum Schwimmen.
  • Der See wird deswegen neidisch und…
  • …schlägt voller Zorn Wellen über den Köpfen der Enten zusammen.
  • Die sind danach voll mit Wasser.
  • Aber ihre Schwänzchen sind trocken, weil sie diese gezielt
  • …und hochmütig in die Höhe gestreckt haben.

Und? Haben Sie in den Bildern die Sünden wieder entdeckt? Stellen Sie sich die Bilder so lebendig wie möglich vor und gehen Sie danach im Kopf den Liedtext durch. Wenn Ihre Phantasie gute Vorstellungen produziert hat, müssten Ihnen alle Bilder mit den entsprechenden Hinweisen auf die jeweiligen Todsünden wieder einfallen.

Wenn Sie das Gefühl haben, die Bilder sitzen fest in Ihrer Vorstellung, können Sie jedes Bild um einen Hinweis auf die lateinische Übersetzung erweitern – auch hier gilt: Wenn Ihnen ein Merkbild nicht gefällt, dann unbedingt gegen ein eigenes ersetzen.

  • Enten mit Wollpullovern sind der reine Luxus.
  • Beim Schwimmen sind Sie keine Asse im Vergleich zu englischen Enten (As auf Englisch ist Ace).
  • Der See wird neidisch, weil er nicht so „in wie die“ ist.
  • Die Wellen schlagen so hoch wie vor der irischen Küste.
  • Voll mit Wasser sehen die Enten aus, wie mit Gulasch gemästet.
  • Die Schwänzchen wurde gezielt vor dieser Havarie gerettet.
  • Die hochmütigen Enten fühlen sich „superb„!

Was ist gerade in Ihrem Kopf passiert? Anstatt zu lernen, haben Sie sich lediglich ein paar Bilder mit den richtigen Hinweisen (Schlüsselwörtern) vorgestellt, statt langweilig auswendig zu lernen. Auch wenn diese Art zu merken ungewöhnlich erscheint: Probieren Sie aus, an wie viele der gemerkten Fakten Sie sich nach ein paar Tagen noch erinnern! Sicherlich an viel mehr, als wenn Sie herkömmlich gelernt hätten.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Merken!

Quellen: imdb / Wikipedia

 

Reihenfolge von 52 Spielkarten merken – Leserbrief

Hier ein Leserbrief zum Karten-Merken:

Guten Tag Herr Bien,

Ihr Buch zum Thema „Einfach alles merken“ habe ich im Nu verschlungen und bin ganz angetan von all den Techniken. An dieser Stelle auch mein grosses Lob – geniales Werk!!!  Ich benutzte nun bereits viele der beschriebenen Techniken und sie erleichtern mir meinen beruflichen Alltag sowie auch mein Studium zum Betriebswirtschafter ungemein.

Vor einigen Tagen habe ich nun, aus Spass an der Sache und zur Förderung der Kreativität, mit dem merken von Kartenspielen begonnen. Ich habe schnell Vortschritte gemacht und kann mir nun auch bereits 52 Karten fehlerfrei merken.

Nun zu meiner Frage:

Ich präge mir die Reihenfolge mithilfe einer ABC-Route ein (gross/klein). Das ganze klappt natürlich mit einem Durchgang sehr gut. Nun reizt es mich aber kurz darauf einen zweiten Durchlauf zu machen und da habe ich dann plötzlich Probleme. Da bringe ich nämlich die Bilder des vorangegangenen Durchgangs mit den neuen Bildern durcheinander. Haben Sie mir einen Tipp oder eine Idee, wie ich am gleichen Tag bzw. kurz nacheinander einen zweiten, dritten oder sogar vierten Durchgang im Kartenmerken machen könnte?

Besten Dank für Ihre Bemühungen

M.K.

Und hier die Antwort:

Hallo Herr K.,

freut mich sehr, dass Ihnen mein Buch gefällt!
Katen zu merken ist ein tolles Training. Allerdings ist Ihre Frage berechtigt: Eine Route lässt sich an einem Tag nicht unbedingt mehrfach belegen. Sie müssen warten, bis die Bilder verblasst sind und mit einem neuen Durchgang überschrieben werden können.
Ich benutze selbst dafür zwei Lösungen: Sie bauen mehrere Übersetzungssysteme für die Karten auf oder Sie legen sich ein paar mehr Routen an. Ich habe Bilder-Sets für die Symbole der Karten (Karo = Zirkus, Karibik, Theater, Modegeschäft). Einfacher ist jedoch der Weg über verschiedene Routen.
Viel Erfolg beim Training und viele Grüße,
Ulrich Bien