Archiv der Kategorie: Humor

Machen oder zahlen – eine ungewöhnliche Motivations-Webseite

Wetten Sie um Geld? Entweder Sie können sich in sechs Wochen mit einem Italiener unterhalten oder Sie zahlen 100 Euro! Sollte Sie diese Art der Wette motivieren, dann ist die neue Webseite GoFuckingDoIt.com etwas für Sie! Das Prinzip dahinter ist einfach: Sie nennen etwas, das Sie in einer bestimmten Zeit schaffen wollen, nennen einen Betrag und geben einen Freund an, der die Erfolgskontrolle übernimmt. Und schon tickt die Uhr…

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YOLO – Ausrede oder Pflichtprogramm

„Für die Kids ist alles YOLO“, erklärt mir eine Hauptschullehrerin eine Vokabel, die ich bisher nicht kannte. YOLO – You only live once (man lebt nur einmal) wird weltweit von Kids aus Ausrede für pubertierende Ausfälle benutzt (Unterricht-Schwänzen, Rauchen, zu lange in der Disko rumhängen). Neu ist dieser Begriff allerdings nicht – und er muss von Jugendlichen und Erwachsenen nicht als Ausrede verstanden werden.

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Blitzmerker: Morsecode für SOS merken – Eselsbrücke für Punkte und Striche

Hier eine kleine, schnelle Eselsbrücke, um sich den Morsecode für das internationale Notsignal SOS zu merken. Dreimal lang, dreimal kurz? Oder doch umgekehrt? Sollten Sie einmal in Seenot geraten, werden Sie sich sicher an diese Merkhilfe erinnern:

Stellen Sie sich einfach vor, wie Schiffbrüchige im Wasser um die Trümmer ihres Schiffes herumschwimmen. Sehen Sie von oben betrachtet die kleinen Kreise auf beiden Seiten zwischen den länglichen Überresten des Schiffs.

* * * – – – * * *

Damit haben Sie eine zuverlässige Erinnerung daran, dass die drei Striche zwischen zweimal drei Punkten stehen.

 

Wie kann man Chip und Chap auseinanderhalten? Oder: Wer ist Ahörnchen und wer Behörnchen? – kleine Eselsbrücke für Comic-Freunde

Wie lassen sich die beiden Comic-Zwillinge Chip und Chap – in Deutschland auch bekannt als Ahörnchen und Behörnchen – auseinanderhalten? Die beide weltbekannten Disney-Tiere sehen sich in den meisten Trickfilmen ziemlich ähnlich – aber nicht immer.

Manchmal wird Chip mit einer schwarzen Nase dargestellt. Und sein Bruder Chap mit einer roten Nase und etwas weiter auseinander stehenden Zähnen. Schauen Sie genau hin!

Und wie kann man sich das merken?

Eigentlich ganz einfach: Der Punkt auf dem i im Namen Chip ist schwarz. Und bei Chap leuchtet die Nase rot, weil er nicht ganz so schlau ist. Rot ist hier die Warnfarbe für: Achtung, nicht ganz so helle! Und das A in Chap ist der Hinweis für das Achtung im vorigen Satz.

So einfach kann merken sein!

Quelle: Chip und Chap in der Duckipedia

 

Der beste und schnellste Fotokurs – Zitat der Woche

Eine Fähigkeit meisterhaft zu beherrschen, das kann ganz simpel sein. Der amerikanische Top-Fotograf Robert Capa hat seine Technik zum perfekten Foto in einem einzigen Satz zusammen gefasst:

Wenn deine Bilder nicht gut sind, warst du nicht nah genug dran.“

Das Zitat wird auch als „goldene Regel der Reportagefotografie“ bezeichnet. Im Original heißt es: „If your pictures aren’t good enough, you’re not close enough.“

Man ist also näher dran am perfekten Bild, als man glaubt.

So einfach kann Fotografieren sein!

 

Schein-Englisch – Britische Wörter, die niemand versteht…

Anglizismen gehören zur deutschen Sprache dazu! Felsenfest und auch ziemlich cool! Okay? Aber aufgepasst, denn es ist nicht alles Englisch, was in unseren Ohren wie Englisch klingt. Fatal, wenn man routiniert eine Vokabel trällert und das Gegenüber hat nicht die geringste Ahnung, worum es geht.

Vor allem das deutsche Handy ist sowohl in Amerika als auch auf den britischen Inseln weitgehend unbekannt – es sei denn, Sie wollen etwas als praktisch bezeichnen. Man muss suchen, um heraus zu finden, woher dieses Unwort stammt: Vermutlich von der Bezeichnung des (handlichen) Handmikros bei Hobbyfunkern.

Also seien Sie gewarnt, wenn Sie glauben, Englisch zu sprechen! Allerdings sind die so genannten Scheinanglizismen extrem selten. Hier eine Auswahl von im Ausland unverständlicher oder falsch verstandener Begriffe:

  • Smoking heißt rauchen! Tragen Sie besser einen Tuxedo (der Begriff stammt aus einem noblen New Yorker Countryclub).
  • Wenn Sie darin aussehen wie ein Dressman, sollten Sie doch besser von einem Male Model sprechen, damit Sie auch verstanden werden.
  • Passend dazu können Sie einen Oldtimer fahren. So werden in England aber nur erfahrene, ältere Herren bezeichnet (die sich nicht fahren lassen). Verständnisvolle Lösung: Vintage Car oder Classic Vehicle.
  • Auch der Showmaster ist gänzlich unenglisch: Der Entertainer wird dagegen richtig verstanden.
  • Und auch den Beamer gibt es nicht (es sei denn, Sie meinen einen BMW). Fragen Sie besser nach einem video projector – ganz klassich, wie in den Zeiten, als es noch Dias gab, die auch nicht existieren, bis Sie nach einem slide fragen.
 

Tierisch genial! – Gedächtnistraining für Hunde

Kaum zu glauben, aber auch unsere vierbeinigen Freunde können in den Genuss von Gehirnjogging und Gedächtnistraining kommen. Was für das menschliche Gehirn gilt, ist genauso auf Tiere anwendbar: Ein reger Geist ist gesund und sorgt für ein aktives Leben!

Corinna von Dog it Yourself stellt auf der Webseite ein spielerisches Training vor, bei dem Hunde erraten sollen, unter welchem Becher etwas versteckt ist. Bei unseren Vierbeinern aktiviert das genauso die grauen Zellen wie ein Sukdoku bei uns!

Also: Wer sein Tier liebt, der macht auch Gedächtnistraining mit ihm!

Quelle: Dog it Yourself (mit Anleitungs-Video)

 

Grenzen der Bildung im Internet – oder: Wie man einen Kuchen wirft…

Im Internet gibt es nichts, das es nicht gibt! Da werden manchmal auch Dinge erklärt, die man vielleicht gar nicht so genau wissen will oder wissen muss: Die Online-Ausgabe der National Post beschreibt in einem Beitrag ausführlich und mit Bildern, wie der berühmte amerikanische „Pie“ (übersetzt soviel wie „Pastete“ oder „Kuchen„) geworfen wird.

Aus Lebensmitteln wird Benzin gemacht – das ist mittlerweile auf jeder Nachrichtenseite zu lesen. Die National Post hat nun eine andere Form der Verschwendung entdeckt und schult die Internet-Leser im Werfen von Selbst-Gebackenen.

Müssen wir das wirklich wissen?

Quelle: National Post / Likecool / Spiegel Online