Archiv der Kategorie: Inspiration

Ein einfaches Rezept für mehr Leistung und Motivation: Machen Sie (sich) mobil!

Arbeit und Lernen bestehen häufig aus vielen Plänen und Vorsätzen. Was tun Sie, wenn Ihnen einfällt, Sie könnten Dinge erledigen oder sich zum Lernen hinsetzen? Häufig warten wir viel zu lange, bevor unser Kopf das Startzeichen gibt und mit dem Denken beginnt. So genannte Pick-Up-Artists – das sind Männer, die gezielt auf Frauenjagd gehen – haben die so genannte Drei-Sekunden-Regel: Wenn sie sich für eine Frau interessieren, dann sprechen Sie diese unmittelbar an (innerhalb von drei Sekunden eben). Lässt sich das auf Arbeiten und Lernen übertragen?

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Reihenfolge eines Kartenspiels merken – Praxisbeispiel

Beschreibungen, wie man sich die Reihenfolge eines Pokerspiels mit 52 Karten einprägt, gibt es viele (unter anderem hier). In diesem Artikel soll gezeigt werden, was konkret jemand sich vorstellt, der sich eine so lange Reihenfolge von Karten merkt. Denn genau das fehlt bei den meisten Beschreibungen (dagegen wird die Technik in jedem Fall ausführlich erläutert). Schauen wir also einmal ins Gehirn eines Mnemotechnikers, der sich schnell und pragmatisch 52 Fakten in Reihenfolge merkt…

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Perspektivenwechsel: Wie groß ist der Mond wirklich?

Große Zahlen haben oft einen entscheidenden Nachteil: Unser Gehirn kann sich einfach nichts darunter vorstellen. Die Tatsache, dass der Mond einen Durchmesser von exakt 3.476 Kilometern hat, bringt den Trabanten auch nicht näher an unseren Kopf heran.

Wenn Sie nun aber an eine Karte der USA denken, dann würde darauf der Mond von der Ostgrenze Kaliforniens bis nach Florida reichen – er hätte also gut auf der Fläche von Nordamerika Platz.

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Perspektivenwechsel: Wir reden über Dinge, die längst ausgestorben sind…

Ist der Groschen bei Ihnen gefallen? Unserer Sprache wandelt sich langsamer als die Technik sich weiter entwickelt. So reden wir ganz selbstverständlich über Dinge, die es schon lange nicht mehr gibt.

Machen Sie den kreativen Test: Wie viele Dinge fallen Ihnen ein, die immer noch in unserem täglichen Wortschatz herumgeistern, die aber schon lange nicht mehr existieren (Schreibmaschinen und Schallplatten), oder die mittlerweile ganz anders aussehen als noch vor ein paar Jahren (wie zum Beispiel das Telefonbuch, das Lexikon oder der Straßenatlas).

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Bester Schachzug aller Zeiten? Gibt es so etwas überhaupt?

Im Königsspiel entscheidet vor allem die Strategie – ein kompliziertes Zusammenspiel verschiedener Züge, Figuren und natürlich auch das Vorgehen des Gegners, dem das eigene Spiel geschickt angepasst werden muss. So scheint es keinen einzelnen, genialen Zug zu geben, oder doch?

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Was steckt alles in Ihrem Namen? Kreativität und Wortschatz mit Anagrammen trainieren

Verdrehen Sie die Buchstaben in Wörtern, um neue, sinnvolle Begriffe zu bilden. So wird das Gras zum Sarg und der Bundestag zur Angstbude. Aber haben Sie schon einmal selbst probiert, zum Beispiel aus Ihrem Namen ein Anagramm zu bilden? 

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Erfolg und Inspiration täglich neu erfinden! – Beeple könnte mehrere Museen damit füllen…

Erfolg ist kein Zufall – diesem Spruch sind wir mittlerweile überdrüssig. Aber was ist es dann? Stetes Arbeiten ist eine zuverlässige Erfolgsformel: Die Autorin J.K. Rowling hat zugegeben, dass sie mit Hilfe eines Mini-Laptops quasi überall schreiben konnte – sogar an sehr ungewöhnlichen Orten. Weinger bekannt ist der Grafik-Designer Martin Winkelmann, der durch eine Routine ein nicht weniger beeindruckendes Werk geschaffen hat.

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Ich will einfach nur schreiben – wie ein Minimal-Computer Autoren produktiver machen soll

Computer können einfach zu viel. Wer heute eine Aufgabe erledigen will, muss sich vor allem konzentrieren können. Zu viele kleine Ablenkungen wie Facebook, E-Mail, Updates und noch schnell ein Blick auf die Auktion bei Ebay – und schon wieder ist eine Stunde rum. Dabei gibt es bestimmte Aufgaben, die sich gar nicht bewältigen lassen, wenn man nicht verdammt viel Zeit investiert. Das Schreiben eines Buchs gehört dazu…

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Perspektivenwechsel: Wie viele Tage leben wir?

Ein Mensch in Westeuropa lebt im Schnitt etwa 80 Jahre. Aber was bedeutet das für uns? Schließlich kann sich kaum jemand vorstellen wie lange das wirklich ist… Wenn wir aber die Perspektive wechseln und uns diese scheinbar endlosen Jahre aus einem etwas anderen Blickwinkel ansehen, dann wird das Leben plötzlich etwas länger oder kürzer – je nachdem…

Aber rechnen wir einmal nicht mehr in Jahren: In Tagen umgerechnet ist ein 80-jähriges Leben etwa 29.200 Tage lang. So vorgestellt wird eine abstrakte Zahl für das Gehirn auf einmal greifbarer und vorstellbarer, oder?

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