Archiv der Kategorie: Kreativität

Verbildern, Verbinden, Verorten – Die Grundlagen aller Mnemotechniken

Eigentlich ist es keine große Kunst mit Mnemotechniken viel mehr und so viel leichter zu lernen. Wer genau hinsieht, der entdeckt hinter dem eindrucksvollen Begriff ein paar einfache Regeln, anders zu denken. Und wenn der Kopf diese Grundlagen beherrscht, ist er für den richtigen Umgang mit komplexen Fakten bereits sehr, sehr gut gerüstet.

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Eselsbrücken selber bauen! Oder: Die Kunst geistiger Kreativität

Fraglos erleichtern Eselsbrücken das Merken von Fakten. Bei Google & Co. wird viel nach Stichwörtern wie Merkspruch, Eselsbrücke und Merkhilfe gesucht. Die wahre Kunst besteht aber eigentlich darin, eigene Brücken zu bauen, denn im Internet gibt es nicht unbedingt für alle Fakten-Fälle eine Brücke…

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Perspektivenwechsel: Wie groß ist der Mond wirklich?

Große Zahlen haben oft einen entscheidenden Nachteil: Unser Gehirn kann sich einfach nichts darunter vorstellen. Die Tatsache, dass der Mond einen Durchmesser von exakt 3.476 Kilometern hat, bringt den Trabanten auch nicht näher an unseren Kopf heran.

Wenn Sie nun aber an eine Karte der USA denken, dann würde darauf der Mond von der Ostgrenze Kaliforniens bis nach Florida reichen – er hätte also gut auf der Fläche von Nordamerika Platz.

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Was ist ein Menschenleben wert? Perspektivenwechsel…

Zugegeben: Die Frage in der Überschrift klingt radikal, aber wenn man ein wenig darüber nachdenkt, lassen sich durchaus rationale – und vor allem erstaunliche – Antworten darauf finden. Interessant an so einer Frage: Sie lehrt uns, über Dinge anders nachzudenken. Hier also ein paar ausgefallene und damit kreative Antworten über etwas, das uns ganz besonders nahe ist.

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Perspektivenwechsel: Wir reden über Dinge, die längst ausgestorben sind…

Ist der Groschen bei Ihnen gefallen? Unserer Sprache wandelt sich langsamer als die Technik sich weiter entwickelt. So reden wir ganz selbstverständlich über Dinge, die es schon lange nicht mehr gibt.

Machen Sie den kreativen Test: Wie viele Dinge fallen Ihnen ein, die immer noch in unserem täglichen Wortschatz herumgeistern, die aber schon lange nicht mehr existieren (Schreibmaschinen und Schallplatten), oder die mittlerweile ganz anders aussehen als noch vor ein paar Jahren (wie zum Beispiel das Telefonbuch, das Lexikon oder der Straßenatlas).

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Bester Schachzug aller Zeiten? Gibt es so etwas überhaupt?

Im Königsspiel entscheidet vor allem die Strategie – ein kompliziertes Zusammenspiel verschiedener Züge, Figuren und natürlich auch das Vorgehen des Gegners, dem das eigene Spiel geschickt angepasst werden muss. So scheint es keinen einzelnen, genialen Zug zu geben, oder doch?

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Was steckt alles in Ihrem Namen? Kreativität und Wortschatz mit Anagrammen trainieren

Verdrehen Sie die Buchstaben in Wörtern, um neue, sinnvolle Begriffe zu bilden. So wird das Gras zum Sarg und der Bundestag zur Angstbude. Aber haben Sie schon einmal selbst probiert, zum Beispiel aus Ihrem Namen ein Anagramm zu bilden? 

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Perspektivenwechsel: Wie viele Tage leben wir?

Ein Mensch in Westeuropa lebt im Schnitt etwa 80 Jahre. Aber was bedeutet das für uns? Schließlich kann sich kaum jemand vorstellen wie lange das wirklich ist… Wenn wir aber die Perspektive wechseln und uns diese scheinbar endlosen Jahre aus einem etwas anderen Blickwinkel ansehen, dann wird das Leben plötzlich etwas länger oder kürzer – je nachdem…

Aber rechnen wir einmal nicht mehr in Jahren: In Tagen umgerechnet ist ein 80-jähriges Leben etwa 29.200 Tage lang. So vorgestellt wird eine abstrakte Zahl für das Gehirn auf einmal greifbarer und vorstellbarer, oder?

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