Archiv der Kategorie: Leistungsfähigkeit

Prost: Trink Dich schlau? Über kleine Helfer für mehr Denk-Leistung

Weiß jeder: Der rote Trink verleiht Flügel… Tut er natürlich nicht – zumindest habe ich das noch nicht beobachten können, aber in der Kategorie „Energy Drink“ gibt es einige, nicht gerade günstige Flüssigkeiten, die mehr aus uns herausholen können sollen (sagt die Werbung). Und zwar nicht nur Kraft und Ausdauer, sondern seit Neuronade auch mehr aus der grauen Masse zwischen den Augen. Aber funktioniert das tatsächlich?

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Deck of 52 – Die App zum Merken eines kompletten Poker-Sets

Ein Set von 52 Poker-Karten so schnell wie möglich im Kopf behalten ist eine der wichtigsten Disziplinen bei Merk-Meisterschaften. Außerdem ist es geniales Gehirnjogging und eine tolle Möglichkeit, zum Beispiel neue Loci-Routen zu testen. Mit der App Deck of 52 (52Cards) kann man nun auf das Mitnehmen von Karten verzichten…

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Woran Sie erkennen, dass Sie ein guter Lerner sind – ein Erfolgsrezept…

Lernen ist eine Frage des Typs! Und es ist mindestens eine Frage der persönlichen Einstellung. Aber welche Eigenschaften und Verhaltensweise sollte man mitbringen, um gut, richtig und richtig gut zu lernen?

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Immer langsam! Oder: Sind Sie zu alt zum Lernen?

Kinder haben keine Mühe, sich etwas zu merken. Sie lernen schneller, während Erwachsene oder gar Senioren so gut wie nichts mehr im Kopf behalten. Oder? Stimmt es tatsächlich, dass Erwachsene schlechter lernen als Kinder und Jugendliche?

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Optimale Streckenplanung – Loci-Routen verbessern

Die Routenmethode ist die beste Mnemotechnik, um sich Massen von Informationen zu merken. Von Vorträgen bis zu Spielkarten können sehr unterschiedliche Sorten von Fakten auf einer Loci-Route abgelegt werden. Um den Zugriff auf diese mentalen Listen zu verbessern, gibt es ein paar ganz einfache Tricks, damit Sie effektiver mit den gemerkten Fakten arbeiten können…

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Wie viel kann man merken? Mnemotechniken als Speichererweiterung für den Kopf…

Lernen lässt sich lernen! Fakten optimal im Gehirn speichern – das beherrschen nur sehr wenige Menschen. Mit Mnemotechniken ist genau das möglich. Lernen und Merken wird zum Kinderspiel, sogar wenn es um Mengen von Zahlen oder andere abstrakte Fakten geht. Aber wie viel kann sich der Kopf tatsächlich merken?

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Was ist wirklich wichtig? Prioritäten einfach richtig setzen…

Es gibt viel zu tun… Aber was davon ist wirklich wichtig, macht Sinn und bringt langfristig weiter? Statt sich auf ein gutes Gefühl, Schicksal oder andere Formen der Fügung zu verlassen, gibt es einen einfachen Test, der Ihnen eine neue Perspektive auf die wichtigen Dinge im Leben eröffnet…

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Ein einfaches Rezept für mehr Leistung und Motivation: Machen Sie (sich) mobil!

Arbeit und Lernen bestehen häufig aus vielen Plänen und Vorsätzen. Was tun Sie, wenn Ihnen einfällt, Sie könnten Dinge erledigen oder sich zum Lernen hinsetzen? Häufig warten wir viel zu lange, bevor unser Kopf das Startzeichen gibt und mit dem Denken beginnt. So genannte Pick-Up-Artists – das sind Männer, die gezielt auf Frauenjagd gehen – haben die so genannte Drei-Sekunden-Regel: Wenn sie sich für eine Frau interessieren, dann sprechen Sie diese unmittelbar an (innerhalb von drei Sekunden eben). Lässt sich das auf Arbeiten und Lernen übertragen?

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Das Patientenakten-Problem – Leserbrief

Hier ein Leserbrief zu einem komplexen Merkthema, das häufig nachgefragt wird und gar nicht so leicht zu bewältigen ist. Aber lesen Sie selbst…

Sehr geehrter Herr Bien,

für den Support muss ich mir zu etwa 100 Kunden, die durch ihren Organisationsnamen eindeutig identifiziert sind, einerseits Personennamen und (ich nenne es mal) Informationseinheiten merken, so dass ich am Telefon oder in Meetings diese Daten präsent habe.

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Geht’s noch? Produktiver ohne den ständigen Blick auf das Handy

Ein Leben ohne Smartphone?! Unvorstellbar, denn die kleinen digitalen Helfer erleichtern das Leben spürbar (und die Kritiker sollen endlich ruhig sein und das akzeptieren). Aber: Wer lernen oder konzentriert arbeiten muss, der kennt das Jucken in den Fingern – besonders dann, wenn wir einen großen Haufen Arbeit oder Lernstoff vor uns haben. Dann wird der Griff zum Telefon zur lästigen Sucht, die tatsächlich Nachteile hat: Wer sich ablenken lässt, der braucht wesentlich länger für eine Tätigkeit und macht mehr Fehler.

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