Archiv der Kategorie: Medienberichte

Wollen Sie sich wirklich alles merken? Werfen Sie mal einen Blick auf den „Memory-Man“…

Brad Williams leidet an einer seltenen Krankheit: Hyperthymesie haben nur drei Menschen auf der Welt – und auf den ersten Blick scheint es keine Krankheit zu sein, unter der Brad, Jill Price und Rick Baron leiden, denn sie können sich an alles erinnern, was sie jemals in ihrem Leben gesehen und gehört haben – und zwar an jede noch so kleine Kleinigkeit!

Es gibt sie also wirklich, die totale Erinnerung: Allerdings ist unser Gehirn nicht gemacht für diese Form des Merkens und Erinnerns. Jill Price ist in psychologischer Behandlung, weil sie jedes schlechte Erlebnis, jeden Verlust eines geliebten Menschen in jedem Moment ihres Lebens, ständig vor Augen hat. Diesen Zustand beschreibt sie in ihrem Buch: Die Frau, die nichts vergessen kann.

Trotzdem ist es faszinierend zu sehen, an welche Dinge sich Brad Williams erinnern kann (deswegen wird er auch als menschliches Google bezeichnet).

Schauen Sie sich das Video „Memory Man“ Brad Williams bei Jimmy Kimmel (Englisch) an:

httpv://www.youtube.com/watch?v=1s6OMYdVUZE

Leider – oder zum Glück – können wir uns nicht aussuchen, ob wir von Genialität oder auch Hyperthymesie befallen sind!

Sehenswert sind auch die Videos von der Website: www.unforgettabledoc.com (noch einmal Brad in Action).

 

Wie denk ich denn…? – Gastartikel bei Fort Vinci

Es ist ein kreativer, experimentierfreudiger und vor allem lesenswerter Blog: Fort Vinci ist eine Mischung aus Denken, Inspiration, manchmal ein Selbstversuch („Danke, Krise!„) und vor allem sehr viel über Lernen und Merken. Deswegen freut es mich sehr, dass Blogger Sven mich um einen Gastartikel gebeten hat, in dem ich versuche zu beschreiben, was im Kopf von jemandem vor sich geht, der mit Mnemotechniken routiniert umgeht.

„Ich kann mir keine Zahl merken! Keine Telefonnummer (nicht einmal die meiner Frau), keine Postleitzahl, keine PIN. In welchem Haus wohne ich? Da hat der Einsatz von Merktechniken auch nicht geholfen. Genau genommen ist das Gegenteil passiert: Ich denke Zahlen nicht schlicht als Zahlen – also in abstrakter und extrem Hirn-unfreundlicher Form…“ Lesen Sie weiter unter: Im Kopf eines Gedächtnistrainers: Ulrich Bien packt aus!

Quele: Fort Vinci (lesen und weitersagen)

 

Was ist rund? Oder: Kreativität lässt sich lernen…

Heute ist der zweite Teil des Gehirnjogging-Specials bei GesuenderNet.de erschienen (über den ersten Teil haben wir bereits berichtet). In dem Artikel werden Übungen vorgestellt, mit denen Kreativität gezielt trainiert und gefördert werden kann. Der Autor und Gedächtnistrainer Ulrich Bien zeigt anhand einfacher Denkspiele, wie der Kopf auf Hochtouren gebracht wird, um viel mehr gute Einfälle und geniale Ideen zu produzieren.

Unbedingt lesen und ein Feuerwerk im Kopf entfachen!

Quelle: Brainjogging, Teil II – Kreativität auf GesuenderNet.de / die Übungen stammen aus dem Buch Gehirn-Glühen von Ulrich Bien (auch erhältlich als E-Book und auf DVD).

 

Gehirnjogging-Special auf GesuenderNet – Lese-Tipp

Was ist eigentlich Gehirnjogging? Und worin besteht der Unterschied zwischen Gedächtnistraining und Gehirnjogging? Die neue Reihe über Brainjogging auf GesuenderNet will den Lesern dies und vieles mehr erklären. Denn unter dem Schlagwort wird seit einigen Jahren einiges Geboten: Von Rätseln und Spielen bis zu ganzen Büchern, die verbesserte Leistungen des Gehirns versprechen.

Aber was verbirgt sich tatsächlich hinter dem Leistungssport für die grauen Zellen? Kann man das Gehirn tatsächlich trainieren? Es kreativer, schlauer und schneller im Denken machen? Finden Sie es heraus! Unter anderem gibt der Gedächtnistrainer und Autor Ulrich Bien ein paar gute Tipps, wie Sie Ihr Gehirn fit machen und Ihre Kreativität gezielt trainieren können.

Viel Spaß beim Lesen!

Quelle: GesuenderNet.de

 

So gefährlich sind Smartphones! Und so sicher ist der Straßenverkehr ohne Mobiltelefone…

Das Mobiltelefone den Lehrern das Leben schwer machen, ist schon länger bekannt. Mittlerweile gibt es SMS-Pausen in manchen Klassen, damit die Schüler nicht vor Ungeduld in die Luft gehen. Auch amerikanische Manager können nicht die Finger vom Smartphone lassen: Alle 7,5 Minuten checkt eine US-Führungskraft im Schnitt die Inbox!

Wie soll da konzentriertes Arbeiten überhaupt noch möglich sein?

Noch drastischer sind gerade in Dubai und Abu Dhabi die Wirkungen der Handies sichtbar geworden: Dort sind für drei Tage die Nachrichtenserver eines großen Smartphone-Herstellers ausgefallen. Gleichzeitig sanken die Unfälle in Dubai um 20 und in Abu Dhabi sogar um 40 Prozent (in Dubai kracht es durchschnittlich alle drei Minuten und bei nicht wenigen Unfällen tippen und lesen die Fahrer auf ihren Telefonen herum).

Tragisch: Vor zwei Wochen ist Theyab Amana – ein Fußballstar aus den Vereinigten Arabischen Emiraten – tödlich verunglückt – angeblich während er sein Mobiltelefon benutzte.

Quelle: The National

 

Alle Gehirne sind gleich! Und alle Gehirne sind nahezu gleich leistungsfähig! – Interview mit Ulrich Bien auf Gesuendernet.de

Zu welchen (Spitzen-)Leistungen ist unser Kopf in der Lage? Warum können wir mehr merken, als wir glauben? Wo liegt der Unterschied zwischen ziemlich dumm und total genial? Maria Poursaiadi von Gesuendernet.de hat ein Interview mit dem Gedächtnistrainer Ulrich Bien über sein Buch Einfach. Alles. Merken. geführt.

Hier ein kleiner Auszug aus dem Interview:

„Der Abstand zwischen Vollidiot und Nobelpreisträger ist gar nicht so groß, denn unser Gehirn ist zum Beispiel für die Steuerung des gesamten Körpers verantwortlich – und das ist schon eine gigantische Aufgabe. Und wir glauben, dass ein Computer mehr leistet, als der eigene Kopf, weil er ein paar Zahlen schneller zusammenzählen kann. Stellen Sie sich vor, eine Maschine zu bauen, die Spiegeleier braten kann: Geld einstecken, in den Supermarkt gehen, Eier kaufen und bezahlen – schon das ist kaum zu konstruieren. Die Technik wird die Leistungsfähigkeit unseres Kopfes niemals übertreffen!“ (Ulrich Bien)

Lesen Sie den kompletten Text bei Gesuendernet.de!

Viel Spaß beim Fremdlesen – und kommen Sie zurück…

Quelle: Gesuendernet.de 

 

Die besten Tipps für ein besseres Gedächtnis auf bild.de

Stehen Sie wieder mal ohne Hose im Büro? Das Kind wartet seit Stunden alleine vor dem geschlossenen Kindergarten? Sie erschrecken, weil Sie morgens im Badezimmerspiegel ein fremdes Gesicht anstarrt? Das muss nicht sein! Bei bild.de sind jetzt die 11 besten Tipps für ein gutes Gedächtnis und besseres Erinnern erschienen (basierend auf dem Buch „Einfach. Alles. Merken.“ von Ulrich Bien).

Darin lesen Sie unter anderem:

  • Wie ungewöhnliche Tagesabläufe und kleine Veränderungen der Routine das Hirn in Schwung bringen.
  • Wie Sie mit einem ganz einfachen Trick – und einem Buch Ihrer Wahl – die Konzentrationsfähigkeit trainieren und massiv steigern können.
  • Wie Sie mit geschlossenen Augen zum Meisterdetektiv werden (oder sich in Zukunft leichter ein Butterbrot schmieren können).
  • Dass Wortschatz, Kreativität und Vorstellungskraft zusammenhängen. Machen Sie den Test: Wie viele Sorten von Brillen können Sie spontan aufzählen?

…und noch viele andere Dinge mehr. Also unbedingt lesen. Den vollständigen Artikel lesen Sie bei bild.de!

Quelle: bild.de / Einfach. Alles. Merken. 

 

Rezension zum neuen Buch „Trainiere. Dein. Gedächtnis.“ auf Lernen-Merken-Erinnern.de

Gerade die Anregung zur praktischen Nutzung mit der Darstellung unterschiedlicher Einsatzmöglichkeiten der Gedächtnistechniken ist sehr gut gelungen.“ Sergej Jost von Lernen-Merken-Erinnern.de hat das neue Buch von Ulrich Bien „Trainiere. Dein. Gedächtnis.“ unter die Lupe genommen und eine ausführliche Rezension geschrieben.

Jost hat beim Lesen einen der wichtigsten Grundsätze von Biens Methoden zu spüren bekommen: „Dabei bleibt der Autor seinem Schreibstil treu und sorgte bei mir an der einen oder anderen Stelle für ein Grinsen.“ Lernen (und Lesen) muss Spaß machen!

Der Autor der Rezension hat bereits das erste Buch gelesen und „Einfach. Alles. Merken.“ ebenfalls zum Buch der Woche gekürt. Er kann daher beide miteinander vergleichen: „Die Stärke des Buches (im Vergleich zu Einfach. Alles. Merken.) ist wohl die größere Menge an Praxisbeispielen bzw. Empfehlungen für den Einsatz der Gedächtnistechniken. Und das ist auch der größte Unterschied dieser beiden Lektüren.

Die komplette Rezension lesen Sie bei Lernen-Merken-Erinnern.

Quelle: Lernen-Merken-Erinnern.de 

 

Lern-Maraton: 24 Stunden pausenlos für drei Klausuren lernen

Die Politikstudentin Amelie Herberg muss sich dringend auf drei Klausuren vorbereiten. Weil die Zeit drängt, wagt Sie einen Selbstversuch: 24 Stunden in der Unibibliothek durcharbeiten.

Auf Spiegel.de berichtet sie über ihre Erlebnisse mit Außerirdischen Staubsaugermännern, dem stummen Lernwettkampf mit den Kommolitonen an den Nachbartischen und einer scheinbar endlos langen und einsamen Lernnacht: „Mein Spiegelbild will mir sagen: Geh nach Hause!“

Meine 24-Stunden-Schicht in der Bibliothek ist eine lesenswerte Geschichte über die Grenzen des Lernens und was es dahinter zu entdecken gibt.

Quelle: Spiegel.de

 

Gefährlich einfallslos: die meist-verwendeten Passwörter auf dem iPhone und im Internet

Gerade im Internet ist heute höchste Sicherheitsstufe angesagt, denn mittlerweile fallen Hacker auch über die Server großer Unternehmen her und erbeuten Datenberge vertraulicher Informationen. Ein Passwort zu knacken ist für einen schnellen Computer mittlerweile eine Fingerübung.

Und gerade im Internet gehen wir auf Nummer sicher und verwenden Schlüssel, die wir garantiert nicht vergessen. Aber die Einfachheit hat ein Risiko, denn je simpler der Code, desto schneller kommen die Hacker uneingeladen auf dem eigenen Computer vorbei.

Der iPone-Entwickler Daniel Amitay hat über 200.000 Passwörter von iPhones ausgewertet und kommt zu einem nüchternen Ergebnis: Das am meisten benutzte Paswort ist die Ziffernkombination „1234“ – sofern sich das überhaupt als Schlüssel bezeichnen lässt. Immerhin rund 5% aller analysierten User benutzen die Folge. Aber auch die folgenden Plätze sehen nicht komplizierter aus: 0000, 2580, 1111 und 5555.

Im letzten Jahr hat die New York Times eine Studie des Softwareunternehmens Imperva veröffentlicht, nach der das am meisten verwendete Passwort im Internet „123456“ lautet – dicht gefolgt von der kreativen Variante „12345“. Auf die Plätze drei und vier wurden „123456789“ und „password“ verwiesen.

Damit liegt der Schlüssel nicht einmal unter der Fußmatte, sondern steckt in der Tür – sofern diese überhaupt geschlossen ist!

Moderne Bürotechnik läßt den Spitznamen des Partners und das Lieblingsgericht als Passwort gar nicht mehr zu. Wirre Buchstaben- und Zahlenfolgen sind gefordert, damit das Firmennetz sicher ist. Und auch zu Hause ist sicher einfach sicherer: Für jede Website ein eigenes Passwort und das auch noch regelmäßig ändern.

Wer soll sich das alles merken?

In einem Artikel dazu bei Working@Office sind verschiedene Methoden beschrieben (die auch im Buch erklärt werden), wie man sich sichere und leicht zu merkende Passwörter ausdenkt.

Die Ergebnisse können sich sehen lassen und tatsächlich auch leicht im Kopf behalten: 1QW23ER4, 9OLKI87UJ oder 12JFMAMJ6 – in Sekunden ausgedacht und garantiert sicher im Gehirn abgespeichert.

Wie das funktioniert und wie auch solche komplizierten Passwörter leicht zu merken sind, lesen Sie hier.

Quelle: Lifehacker / NYTimes / Working@Office