Archiv der Kategorie: News

Vokabeln merken für Kids – Vorschau auf das neue Audio-Book von Ulrich Bien

Was heißt eigentlich „lavare“? Eine Frage, mit der sich fast jeder Schüler beschäftigt, der Latein-Vokabeln lernen muss. Nichts quält viele Kinder mehr, als jeden Tag vor einer neuen Liste von Vokabeln zu sitzen und diese mühevoll ins Gehirn zu quetschen.

Aber es geht auch anders: Mit Hilfe der so genannten Schlüsselwortmethode wird das Einprägen von Vokabeln zum Kinderspiel. Der Autor Ulrich Bien zeigt auf seiner neuen CD, dass Vokabeln leichter gelernt werden können, als die meisten vermuten.

Dieses Video auf YouTube gibt einen kleinen Einblick, was alles in dem Buch steckt. Hören Sie einfach mal rein! Die Schlüsselwortmethode ist eine der wenigen Merktechniken, die wissenschaftlich untersucht worden sind und als extrem effektiv gelten.

Gleichzeitig wird die Kreativität und die Vorstellungskraft der Kinder gefördert. Nebeneffekte: Auf das lästige Wiederholen kann verzichtet werden und die Schüler können entweder mehr Vokabeln in der gleichen Zeit lernen oder auch mehr Zeit für ihre Freizeit haben.

httpv://www.youtube.com/watch?v=t7wWQhVZrwQ

Link auf YouTube

Das Hörbuch wird im September 2011 erscheinen und ist bei iTunes und bei Audible.de erhältlich!

Quelle: tausendschlau Verlag / YouTube

 

Das große Eselsbrücken-Verzeichnis

Wie viele Höcker hat ein Kamel? Was ist eine Lyra? Wie heißen die 13 Gründerstaaten der USA? Das große Verzeichnis von Eselsbrücken liefert nicht nur Antworten zu unzähligen Themen der Allgemeinbildung.

Nein, diese Liste ist ganz anders, denn zu den Fakten aus Geschichte, Wissenschaft, Musik und vielen anderen Bereichen werden gleichzeitig Merkhilfen geliefert, die Informationen und Fakten fest in Ihr Gehirn einbauen.

Gehen Sie stöbern und sehen Sie, wie einfach es ist, sich Informationen mit Hilfe von Merktechniken zu merken! Ganz nebenbei: Wann begann die Französische Revolution? Und: Wie hieß der französische Dichter Molière mit richtigem Namen?

 

Einfach. Alles. Merken. – Buchrezension auf Lernen-Merken-Erinnern.de von Sergej Jost

Auf „Lernen Merken Erinnern“ ist eine Rezension zum Buch „Einfach. Alles. Merken.“ erschienen. Der Blog-Autor Sergej Jost fast zusammen: „Ich habe schon lange nicht mehr so ein witziges, lehr- und geistreiches Buch gelesen.“

Außerdem gibt es ein signiertes Exemplar zu gewinnen, für alle, die einen Kommentar auf der Webseite hinterlassen (und schreiben, was Sie an Merktechniken interessiert und worüber sie mehr lesen wollen). Aber beeilen, denn das Gewinnspiel läuft am 31. August 2011 aus.

Wir drücken auf jeden Fall die Daumen!

Quelle: Lernen-Merken-Erinnern.de

 

Windows 8 mit neuem Schutz beim Anmelden – Passwörter

Sich immer neue Passwörter auszudenken ist mühevoll. Und auf kleinen Geräten wie Smartphones komplizierte Buchstaben- und Ziffernfolgen einzutippen nicht gerade bequem. Deswegen ist mit dem Handy-Betriebssystem Android eine ganz neue Art von Schutz aufgetaucht, bei der die Nutzer über ein Muster aus Punkten und Linien fahren.

Auch beim neuen Windows 8 scheint jetzt dieser neuartige Schutz eingeführt zu werden. Das so genannte Pattern-Login (Muster-Anmelden) ist einfacher zu merken als ein Passwort und obendrein noch sicherer, weil es nicht so leicht weitergegeben oder erraten werden kann (was mit dem Spitznamen für Ihren Partner oder Ihr Haustier wesentlich leichter ist). Schauen Sie sich auch das Video bei WinFuture dazu an.

Wer trotzdem weiterhin auf sichere Passwörter setzt, der kann hier weiterlesen…

Quellen: WinFuture / Windows8News

 

Grenzen der Bildung im Internet – oder: Wie man einen Kuchen wirft…

Im Internet gibt es nichts, das es nicht gibt! Da werden manchmal auch Dinge erklärt, die man vielleicht gar nicht so genau wissen will oder wissen muss: Die Online-Ausgabe der National Post beschreibt in einem Beitrag ausführlich und mit Bildern, wie der berühmte amerikanische „Pie“ (übersetzt soviel wie „Pastete“ oder „Kuchen„) geworfen wird.

Aus Lebensmitteln wird Benzin gemacht – das ist mittlerweile auf jeder Nachrichtenseite zu lesen. Die National Post hat nun eine andere Form der Verschwendung entdeckt und schult die Internet-Leser im Werfen von Selbst-Gebackenen.

Müssen wir das wirklich wissen?

Quelle: National Post / Likecool / Spiegel Online

 

Wie hoch ist der höchste Berg der Erde eigentlich?

Der Mount Everest ist der höchste Berg der Erde – zweifelsfrei! Aber wie hoch der Berg wirklich ist, steht nicht genau fest. Offiziell sind es 8.848 Meter. Die Briten haben 1952 zuerst gemessen und sind auf genau 8.847,84 Meter gekommen. Chinesische Experten kamen zu einem etwas anderen Ergebnis: 8.844,42 Meter. Und 1990 haben Wissenschaftler aus den USA sogar 8.850 Meter ermittelt.

Nun hat die Regierung von Nepal die erneute Vermessung beauftragt. Das Ergebnis wird allerdings noch zwei Jahre auf sich warten lassen.

Und wie kann man sich bis dahin die Höhe des Bergs merken? Mit Hilfe des Majorsystems lässt sich die 8.848 in die Frage „Wofür Hawaii?“ verwandeln (WFRW = 8.848, der Rest der Buchstaben wird nicht übersetzt). Hier finden Sie zwei Einführungsvideos zum Majorsystem.

Und genau das fragt man sich, wenn man auf dem Gipfel steht! Wofür Hawaii…?

Viel Spaß beim Merken!

Quelle: Welt online

 

Einfach. Alles. Merken. als E-Book bei TexTunes für iPad, iPhone und Android

Einfach. Alles. Merken. ist bei TexTunes als E-Book über iTunes nun auch für iPad und iPhone sowie für Android-Endgeräte verfügbar. Dazu muss nur die TextTunes-App auf dem jeweiligen Gerät installiert und das Buch dann herunter geladen werden.

Einfach. Alles. Merken.In der elektronischen Version kostet „Einfach. Alles. Merken.“ von Ulrich Bien nur 12,99 Euro und ist damit etwas günstiger als die gedruckte Version – dafür wird beim E-Book das Gedächtnistraining auf DVD nicht mitgeliefert.

Wer die klassische Version auf Papier bevorzugt, erhält diese im Buchhandel oder bei Amazon.

Quelle: TexTunes

 

Anbauen im Gedächtnispalast: Zwei neue Elemente im Periodensystem als „Insel der Instabilität“

Der Gedächtnispalast aus dem Artikel Das komplette Periodensystem der Chemischen Elemente auswendig lernen kann nun um zwei weitere Elemente erweitert werden: Ununquadium und Ununhexium wurden nach einer dreijährigen Prüfung durch ein Komitee von Wissenschaftlern offiziell anerkannt und sind damit fest ins Periodensystem der Chemischen Elemente eingefügt.

Dabei handelt es sich um besonders schwere, künstlich hergestellte Elemente, die nur wenige Millisekunden existieren, bevor sie wieder zerfallen. Die beiden Elemente tragen die Ordnungsnummer 114 und 116 und befinden sich damit auf der so genannten „Insel der Instabilitäten“.

Ununquadium wird auch als EkaBlei bezeichnet. Der Name ist Griechisch und wurde aus der Ordnungsnummer abgeleitet. Diese lässt sich mit Hilfe des Majorbegriffs Theater (T, T, R = 114) merken (wenn Sie diese Technik nicht kennen: einen Artikel über das Majorsystem finden Sie hier).

Ununhexium (von lateinnisch unus „eins“ (2×) und griechisch „hexi“ „sechs“) wird auch als EkaPolonium bezeichnet. Die Ordnungsnummer in das Majorsystem übersetzt ergibt das Autodach (116 = T, D, CH).

Die Namen sind jedoch vorläufig, denn die Entdecker haben die Möglichkeit, eigene Bezeichnungen für die Elemente vorzuschlagen. Die Prüfung durch ein weiteres Komitee dürfte jedoch wieder einige Zeit dauern.

Bis dahin können Sie Ihren Gedächtnispalast in aller Ruhe erwetern. Wenn Sie – wie im Artikel über den Gedächtnispalast beschrieben – das Periodensystem in einer Burg organisiert haben, dann können Sie die beiden Elemente ebenfalls im Rittersaal unterbringen. Passende Bilder dazu werden Ihnen sicherlich einfallen!

Viel Spaß beim Merken!

Quelle: Focus online

Dieser Artikel ist Teil des Blog-Books "Der Gedächtnispalast - Gipfel der Mnemotechniken". Wenn Sie mehr lesen wollen, schauen Sie sich das Inhaltsverzeichnis an.

Weiterführende Links:

 

Schlaues Lernen mit dem iPad: Evernote Peek

Lernen diesmal nicht mit allen Sinnen, sondern mit allen Dingen, die zu einem iPad dazu gehören: Evernote Peek ist eine geniale und kostenlose Anwendung für das iPad, die das Smart Cover mit in das Lernen integriert. Wird nur das erste Segment der Abdeckung angehoben, dann schaltet sich das Gerät ein und zeigt eine Frage. Die Antwort befindet sich hinter den restlichen Segmenten des Covers. Ervernote Peek bietet fertige Fragesätze zum Download oder die Möglichkeit, auch selbst Fragen anzulegen – inklusive Bildern und Kommentaren.

Damit wird das iPad zum Lernkarten-Ersatz. Obwohl das Anheben des Smart Covers zur Fummelei für alle wird, die ihr iPad zusätzlich mit einer Rückschale ausgestattet haben (zum Beispiel die SmartShell von Cool Bananas, die mit dem Smart Cover zusammen auf das iPad passt). Wird das Cover geschlossen und wieder angehoben, erscheint die nächste Frage auf dem Schirm. Wer die Antwort sehen will, muss das ganze Cover anheben.

Insgesamt eine tolle Idee, nicht nur die Software des iPads zu nutzen. Wen es nicht stört, beim Lernen das iPad ständig ein- und abzuschalten, der dürfte seinen Lern-Spaß mit Evernote Peek haben. Leider ist das Angebot an fertigen Fragen bisher auf einen Sushi-Katalog und ein paar Häuptstädte und Länder begrenzt. Hoffen wir auf mehr…

Quelle: Evernote Blog

Software: Evernote Peek (kostenlos) / direkt im App-Store