Archiv der Kategorie: Philisophie

„Egal, ob Sie denken, Sie könnten etwas besonders gut oder gar nicht – Sie behalten in jedem Fall recht.“ – Zitat von Henry Ford

Hier ein tolles Zitat darüber, das Erfolg zum größten Teil eine Frage der eigenen Einstellung ist – von der Unternehmer-Legende des 20. Jahrhunderts: Henry Ford.

„Egal, ob Sie denken, Sie könnten etwas besonders gut oder gar nicht – Sie behalten in jedem Fall recht.“ – Henry Ford

 

Musen merken! Die neun olympischen Musen – eine Eselsbrücke Schritt für Schritt erklärt

Wie lauten die Namen der neun klassischen Musen? Und für was stehen sie? Das zu merken, ist keine ganz einfache Aufgabe, aber mit der richtigen Mnemotechnik ist es eigentlich ganz leicht für den Kopf, so etwas zu behalten. Wir erklären Ihnen Schritt für Schritt, wie das funktioniert, so dass Sie die gleiche Merktechnik auch für andere Informationen nutzen können…

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YOLO – Ausrede oder Pflichtprogramm

„Für die Kids ist alles YOLO“, erklärt mir eine Hauptschullehrerin eine Vokabel, die ich bisher nicht kannte. YOLO – You only live once (man lebt nur einmal) wird weltweit von Kids aus Ausrede für pubertierende Ausfälle benutzt (Unterricht-Schwänzen, Rauchen, zu lange in der Disko rumhängen). Neu ist dieser Begriff allerdings nicht – und er muss von Jugendlichen und Erwachsenen nicht als Ausrede verstanden werden.

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„Im Raumschiff Erde gibt es keine Passagiere. Wir gehören alle zur Mannschaft.“ – Marshall McLuhan

„Im Raumschiff Erde gibt es keine Passagiere. Wir gehören alle zur Mannschaft.“ – Marshall McLuhan

Ein wunderbares Zitat des kanadischen Philosophen über die Verantwortung, die jeder von uns in seinem Leben für die Welt tragen sollte. McLuhan ist eigentlich bekannt als Begründer der Medientheorie. Er prägte den Ausdruck, das Medium sei die Botschaft. Außerdem formulierte er als erster den Begriff vom „globalen Dorf“. 

Ein weiteres, bekanntes Zitat vom ihm zielt auf die heutige Informationsgesellschaft: „Anstatt zu einer großen Bibliothek zu werden, ist die Welt zu einem Computer geworden.“

 

Steinzeit-Schule: Zweite Klasse, Füller!

Kinder lernen ab der zweiten Klasse mit so genannten Füllern (Füllfederhaltern) zu schreiben. Aber warum? Schließlich stammt die Feder mit angebautem Tintentank (so eine grobe Beschreibung dieses Geräts) aus der Mitte des 17. Jahrhunderts. Und richtig altmodisch wird es, wenn klar wird, dass der Füller ein direkter Nachfahre der Schreibfeder ist. Und die gab es schon im vierten Jahrhundert n. Chr. (und war damals neben den bloßen Fingern und dem Pinsel die einzige Möglichkeit, Farbe auf das Papier zu bringen).

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„Dinge wahrzunehmen ist der Keim der Intelligenz.“ – Laotse

„Dinge wahrzunehmen ist der Keim der Intelligenz.“
Laotse

Ein interessantes Zitat, da die Grundlagen für effektives Lernen und Arbeiten in einer hohen Aufmerksamkeit und Konzentration bestehen. Die „Superdetektive“ der Literatur (Sherlock Holmes, Miss Marple und Hercule Poirot und andere) werden wegen ihrer ausgezeichneten Beobachtungsgabe als hoch-intelligent angesehen.

 

The Big Five for Life – Motivation mal ganz anders (Buch-Rezension)

Eigentlich soll es ein Buch sein für Führungskräfte und darüber, wie Mitarbeiter richtig geführt werden. Aber schon nach den ersten Seiten ist klar, das John Streleckys The Big Five for Life – Was im Leben wirklich zählt von etwas ganz anderem handelt: Hier geht es nämlich um Motivation – und zwar um eine sehr weitreichende und folgenschwere Art der Motivation.

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Albert Einstein: So werden Kinder intelligent – Zitat der Woche

„Wenn du intelligente Kinder willst, lies ihnen Märchen vor.
Wenn du noch intelligentere Kinder willst,
lies ihnen noch mehr Märchen vor.“
– Albert Einstein –

Für den Ursprung dieses Zitats von Albert Einstein gibt es unterschiedliche Hinweise. Zunächst einmal handelt es sich wahrscheinlich um eine Übersetzung. Die englische Version lautet: „If you want your children to be intelligent, read them fairy tales. If you want them to be more intelligent, read them even more fairy tales.“ Das Zitat muss also nach Einsteins Auswanderung in die USA im Jahre 1932 entstanden sein.

Außerdem hat der deutsche Physiker diese Sätze vermutlich gar nicht in dieser Form gesagt oder geschrieben, sondern der Spruch ist zusammengesetzt aus dem Gespräch mit einem Reporter. Dieser fragte Einstein, wie Kinder schlau werden. Einstein antwortete zunächst, dass die Eltern ihnen Märchen vorlesen sollen. Der Reporter hakte nach: „Und was, wenn das nicht genüge?“ Der erste Teil und die darauf folgende Antwort des Nobelpreisträgers ergeben das Zitat in der heute bekannten Form.