Archiv der Kategorie: Produktivität

Woran Sie erkennen, dass Sie ein guter Lerner sind – ein Erfolgsrezept…

Lernen ist eine Frage des Typs! Und es ist mindestens eine Frage der persönlichen Einstellung. Aber welche Eigenschaften und Verhaltensweise sollte man mitbringen, um gut, richtig und richtig gut zu lernen?

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Was ist wirklich wichtig? Prioritäten einfach richtig setzen…

Es gibt viel zu tun… Aber was davon ist wirklich wichtig, macht Sinn und bringt langfristig weiter? Statt sich auf ein gutes Gefühl, Schicksal oder andere Formen der Fügung zu verlassen, gibt es einen einfachen Test, der Ihnen eine neue Perspektive auf die wichtigen Dinge im Leben eröffnet…

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Unterwegs schlau arbeiten: Die günstigste und beste Schreibmaschine (statt Netbook)

Smartphones sind kaum weniger leistungsfähig als Computer. Wer viel unterwegs ist, der kann mit dem Handy mittlerweile fast alles tun, was auch mit einem Laptop funktioniert. Sogar Videos bearbeiten können die kleinen Taschenwunder mittlerweile.

Das einzige, was auf einem Smartphone nicht besonders gut geht, ist das Schreiben von längeren Texten. Der kleine und glatte Bildschirm kann – zumindest für geübte Zehn-Finger-Artisten – mit einer Tastatur nicht mithalten. Aber lohnt es sich deswegen, einen Extra-Rechner anzuschaffen und mit sich herumzuschleppen?

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Die Tastatur ist tot! Oder: Blind tippen auf dem iPad mit ASETNIOP

Tastaturen haben einen Nachteil: Sie verschwinden langsam aus unserem Elektronik-Alltag. Zuerst schien der Stift in Kombination mit dem Touch-Screen wieder in Mode zu kommen, danach war die Spracheingabe angesagt – zumindest zeitweise. Trotzdem: Schnelle und zuverlässige Eingabe von viel Text funktioniert immer noch am besten mit einer Tastatur. Aber die winzigen Spielzeug-Keyboards, die sich an den Tablet-Computer klemmen lassen, sind lange nicht die beste Lösung…

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Ich will einfach nur schreiben – wie ein Minimal-Computer Autoren produktiver machen soll

Computer können einfach zu viel. Wer heute eine Aufgabe erledigen will, muss sich vor allem konzentrieren können. Zu viele kleine Ablenkungen wie Facebook, E-Mail, Updates und noch schnell ein Blick auf die Auktion bei Ebay – und schon wieder ist eine Stunde rum. Dabei gibt es bestimmte Aufgaben, die sich gar nicht bewältigen lassen, wenn man nicht verdammt viel Zeit investiert. Das Schreiben eines Buchs gehört dazu…

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Die digitale Sekretärin als App: Less.Mail beantwortet E-Mails automatisch

Mails bearbeiten (gegen die Flut von gefühlten 200 Mails am Tag zu kämpfen) ist ein fester Bestandteil des Büroalltags geworden. Abgesehen vom Sichten der elektronischen Post kann ein Großteil davon mit kurzen Kommentaren beantwortet werden. Auch wenn diese Ansatz pragmatisch klingt (und es auch ist). Mails lesen und beantworten kostet Zeit. Doch damit könnte jetzt Schluss sein…

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Wie oft tun Sie es? Der (viel zu) häufige Griff zum Handy

Haben Sie schon einmal geschätzt, wie oft am Tag Sie Ihr Mobiltelefon in die Hand nehmen? Wer erfolgreich sein und gute Arbeit leisten will, der muss konzentriert sein und darf sich nicht oder nur wenig ablenken lassen. Einen besonders verführerischen Ablenker tragen wir in der Hosentaschen mit uns herum: das Handy!

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Mails bei Abwesenheit löschen – Entspannt im Urlaub durch weniger Druck aus dem Büro

Es ist wie die Sucht nach einer harten Droge: Nur ganz schnell die Mails checken, ob ich nicht doch etwas wichtiges vom Chef eingetrudelt ist – obwohl man für die nächsten zwei Wochen Entspannung am Strand gebucht hat.

Eigentlich völliger Blödsinn, denn zur Urlaubszeit ist kaum jemand im Büro. Trotzdem lesen immer mehr Deutsche in ihrer Freizeit die elektronische Firmen-Post. Dieses Man-könnte-ja-was-verpassen-Gefühl ist alles andere als wertvoll: Es hält davon ab zu entspannen. Es hält den Kopf ständig bei der Arbeit. Es erzeugt das Gefühl, es geht nicht mehr ohne mich im Büro.

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The Big Five for Life – Motivation mal ganz anders (Buch-Rezension)

Eigentlich soll es ein Buch sein für Führungskräfte und darüber, wie Mitarbeiter richtig geführt werden. Aber schon nach den ersten Seiten ist klar, das John Streleckys The Big Five for Life – Was im Leben wirklich zählt von etwas ganz anderem handelt: Hier geht es nämlich um Motivation – und zwar um eine sehr weitreichende und folgenschwere Art der Motivation.

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Paragraphen merken – Hilfe für das Jurastudium

Hier ein Leserbrief zum (un)beliebtem Thema „Lernen für das Examen“ im Jurastudium:

Hallo Ulrich,

per Zufall bin ich auf Deine Merktechnik aufmerksam geworden. Ich bin Jurastudentin in der letzten Phase. Vor dem Examen habe ich panische Angst, da ich mir einfach die Paragrafen schlecht merken kann. Im Examen sind keinerlei Hilfsmittel, außer der planke Schönfelder zugelassen. Die Paragrafen muss ich mir in einer bestimmten Reihenfolge pro Rechtsgebiet merken können, als sog. Paragrafenverkettung/Prüfschema. Manchmal sind auch unter bestimmte Paragrafen mehrere anzuwenden. Es sind meistens 3-stellige Zahlen.

Nur wie? Eignet sich diese Merkmethode überhaupt dazu? Wenn ja, welche genau? Ist überhaupt noch genügend Zeit, um sich diese Technik anzueignen? Ich habe genau 11 Monate Zeit…

Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen.

Viele Grüße,

M. S.

Und hier die Antwort:

Hallo Frau S.,

wenn ich Sie richtig verstehe, dann müssen Sie sich Ketten von dreistelligen Zahlen einprägen? Das ist mit Hilfe von Merktechniken überhaupt kein Problem. Sie verwandeln die Zahlen mit Hilfe des Majorsystems in Bilder und verbinden diese entweder in Form einer Geschichte oder mit der Routenmethode. Alles extrem einfach und schnell zu lernen…

Für das Majorsystem brauchen Sie maximal eine Woche. Die Routenmethode können Sie in der gleichen Zeit erlernen (und bitte sofort anhand Ihres Lernstoffs beginnen, dann vergeuden Sie keine Zeit). Die Beschreibungen zu diesen Techniken finden Sie alle auf meinem Blog (oder natürlich auch in meinen Büchern 🙂

Ich trainiere auch Jura-Studierende – und kann von daher das Lernen mit Merktechniken empfehlen. Sie sparen sich nicht nur eine Menge Mühe, sondern können sich damit viel mehr merken…

Viele Grüße und ganz viel Erfolg,

Ulrich

Hier die nächste E-Mail:

Hallo,

danke für die schnelle Antwort. Ich stelle mir dass sehr schwierig vor. Ich habe Ihnen als Vorlage ein Prüfschema vom Vollstreckungsrecht geschickt. Ich weiß nicht, ob da diese Technik greift.

Ich habe mir gedacht, meine Wohnung in verschiedene Kategorien zu unterteilen. Zum Beispiel: Familienrecht = Kinderzimmer und Grundbuch = Wohnzimmer usw… ist damit diese Routentechnik gemeint? Das schlimme ist, dass es immer verschiede Prüfschemen pro Rechtsgebiet gibt. Jetzt habe ich zwar die Kategorien, bloß wie finde ich darin die Technik an? Ich finde es gerade schwierig sowohl die Zahlen als auch die Begriffe miteinander zu verbinden. Ich muss mir das Gesetz und den passenden Rechtsbegriff dazu merken müssen und dass in unterschiedlichste Rechtsgebiete. Über jedes Beispiel  bin ich sehr dankbar.

Viele Grüße,

M. S.

Und hier die Antwort inklusive praktisches Beispiel:

Hallo Frau S.,

vielen Dank für das Beispiel! Ihre Idee mit den Räumen ist nicht falsch, aber Sie brauchen vermutlich mehr als ein paar Zimmer.

Bauen Sie für jede Spalte eine aussagefähige Szene. Zum Beispiel die erste Spalte würde ich mir an der Haustür vorstellen, wie ich mit viel „Geschick“ (ZPO 767 – nach Majorsystem) dem Vollstreckungsbeamten einen Richter vorhalte (Vollstreckungsabwehrklage). Bei Rechtsverzug verstecke ich mich hinter einem „Gebüsch“ (796) und eine notarielle Urkunde habe ich immer im Gepäck (797). Und so weiter…

Wichtig dabei ist eigentlich nur, dass Sie alle Begriffe in aussagekräftige Bilder übersetzen… Ohne Geduld und ein wenig Phantasie geht es auch mit Hilfe von Merktechniken nicht!

Viele Grüße,

Ulrich Bien