Archiv der Kategorie: Software

Deck of 52 – Die App zum Merken eines kompletten Poker-Sets

Ein Set von 52 Poker-Karten so schnell wie möglich im Kopf behalten ist eine der wichtigsten Disziplinen bei Merk-Meisterschaften. Außerdem ist es geniales Gehirnjogging und eine tolle Möglichkeit, zum Beispiel neue Loci-Routen zu testen. Mit der App Deck of 52 (52Cards) kann man nun auf das Mitnehmen von Karten verzichten…

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Geht’s noch? Produktiver ohne den ständigen Blick auf das Handy

Ein Leben ohne Smartphone?! Unvorstellbar, denn die kleinen digitalen Helfer erleichtern das Leben spürbar (und die Kritiker sollen endlich ruhig sein und das akzeptieren). Aber: Wer lernen oder konzentriert arbeiten muss, der kennt das Jucken in den Fingern – besonders dann, wenn wir einen großen Haufen Arbeit oder Lernstoff vor uns haben. Dann wird der Griff zum Telefon zur lästigen Sucht, die tatsächlich Nachteile hat: Wer sich ablenken lässt, der braucht wesentlich länger für eine Tätigkeit und macht mehr Fehler.

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Erdkunde lernen mit GeoMaster plus

Eine wirklich revolutionäre Lösung, Länder auf einer Karte zu finden, ist auch die App GeoMaster nicht. Aber sicherlich ist das Lernen von Geographiewissen auf spielerische Art durchaus angenehmer, als sich die trockenen Fakten durch schlichtes Büffeln in den Kopf zu pressen. GeoMaster ist eine schöne Umsetzung des klassischen Erdkunde-Lernspiels…

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Wie oft tun Sie es? Der (viel zu) häufige Griff zum Handy

Haben Sie schon einmal geschätzt, wie oft am Tag Sie Ihr Mobiltelefon in die Hand nehmen? Wer erfolgreich sein und gute Arbeit leisten will, der muss konzentriert sein und darf sich nicht oder nur wenig ablenken lassen. Einen besonders verführerischen Ablenker tragen wir in der Hosentaschen mit uns herum: das Handy!

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Programmiersprachen lernen und Syntax merken – Leserbrief

Hier ein Leserbrief zu einem ganz besonderen Thema: 

Guten Tag Herr Bien,

ich habe Ihr Buch „Einfach.Alles.Merken.“ gelesen. Nun möchte ich es mir einfacher machen mit den gezeigten Techniken eine Scriptsprache zu lernen. Wie z.B. PHP oder JavaScript. Da die Syntax der jeweiligen Scriptsprachen recht abstarkt ist, bin ich mir nicht sicher welche der Techniken ich nutzen sollte. Ich würde gerne die Syntax, dann die Bedeutung und zum Schluss ein kleines Beispiel in meinen Kopf bekommen. Hier einmal ein Beispiel was ich mir in etwa merken möchte:

Script Tag: …

Roh-form der Syntax: …

Erklärung: Das Script Tag wird benutzt um Java Script Code in HTML und andere Dokumente zu implementieren.

Anmerkung: Wenn mehrere Befehle in einer Zeile geschrieben werden, müssen diese mit einem „;“ getrennt werden.

Beispiel: document.write(„The weather means the seasons“); document.write(„The weather „); document.write(„means the seasons“);

Dieser Ausschnitt stammt aus einer Referenz die ich mir beim Durchlesen eines Buches leider bevor ich ihr Buch gelesen hatte, angefertigt habe.

Ich freue mich auf Ihre Antwort,

M.K.

Und hier die Antwort:

Hallo K.,

ich bin nicht gerade ein Programmier-Profi, aber vermutlich benötigen Sie gezielte Referenzen (also keine alphabetische Ordnung oder Reihenfolge). Damit ist das Ganze recht einfach: Bauen Sie sich zu jedem Befehl ein Bild auf, dass um die praktischen Beispiele und alle weiteren Informationen ergänzt wird.

Aus Microsoft Excel kann ich Ihnen ein Beispiel liefern (womit schon meine Computer-Grenzen erreicht wären): Ich merke mit die Syntax des Befehls FINDEN(Was? – also die Zeichenfolge innerhalb einer Zelle; Wo? In welcher Zelle soll gesucht werden), indem ich mir vorstelle, dass der Buchstabe „a“ in „Was“ im Alphabet vor dem „o“ in „Wo“ steht. Also erst die gesuchten Zeichen und dann der Ort, an dem gesucht werden soll.

Genauso können Sie den Namen des Befehls und weitere Parameter mit einbauen.

Ich hoffe, Ihnen hilft die schnelle Antwort und viele Grüße,

Ulrich Bien
 

Produktivität steigern und Internet abschalten

Computer sollten die Produktivität steigern – und scheinbar ist genau das Gegenteil passiert. E-Mail und Internet lenken von den wichtigen Aufgaben ab und kosten die Wirtschaft mittlerweile Milliarden – ganz abgesehen von allen, die sich wieder voll und ganz auf die wichtigen Dinge konzentrieren wollen.

Das Ergebnis: Viele Firmen (und Berufstätige) rudern zurück und greifen zu drastischen Mitteln, um endlich wieder Ruhe zu haben. Und es gibt mittlerweile zahlreiche kleine Programme, mit denen die Versuchung, mal schnell bei Ebay und Google zu schauen, einfach abgeschaltet wird, ohne gleich die Stecker aus der Wand zu reißen.

Mit der kostenlosen Erweiterung StayFocused für Google Chrome können Sie bestimmten Webseiten Zeitbudgets zuweisen. Ist die Zeit aufgebraucht, wird die Seite für den Rest des Tages gesperrt. Etwas anders funktioniert LeechBlock für Firefox: Dort können Sie präzise und detailliert einstellen, auf welchen Webseiten Sie wann und wie lange surfen wollen – oder eben auch nicht.

Solche kleinen Helfer sind nützlich für alle, die der Versuchung nicht widerstehen können und eben nicht schnell mal auf der einen oder anderen Webseite schauen wollen, um sich nicht mehr in den Weiten des Netz zu verlieren.

Quellen: Lifehacker / StayFocused / LeechBlock

 

Windows 8 mit neuem Schutz beim Anmelden – Passwörter

Sich immer neue Passwörter auszudenken ist mühevoll. Und auf kleinen Geräten wie Smartphones komplizierte Buchstaben- und Ziffernfolgen einzutippen nicht gerade bequem. Deswegen ist mit dem Handy-Betriebssystem Android eine ganz neue Art von Schutz aufgetaucht, bei der die Nutzer über ein Muster aus Punkten und Linien fahren.

Auch beim neuen Windows 8 scheint jetzt dieser neuartige Schutz eingeführt zu werden. Das so genannte Pattern-Login (Muster-Anmelden) ist einfacher zu merken als ein Passwort und obendrein noch sicherer, weil es nicht so leicht weitergegeben oder erraten werden kann (was mit dem Spitznamen für Ihren Partner oder Ihr Haustier wesentlich leichter ist). Schauen Sie sich auch das Video bei WinFuture dazu an.

Wer trotzdem weiterhin auf sichere Passwörter setzt, der kann hier weiterlesen…

Quellen: WinFuture / Windows8News

 

Schlaues Lernen mit dem iPad: Evernote Peek

Lernen diesmal nicht mit allen Sinnen, sondern mit allen Dingen, die zu einem iPad dazu gehören: Evernote Peek ist eine geniale und kostenlose Anwendung für das iPad, die das Smart Cover mit in das Lernen integriert. Wird nur das erste Segment der Abdeckung angehoben, dann schaltet sich das Gerät ein und zeigt eine Frage. Die Antwort befindet sich hinter den restlichen Segmenten des Covers. Ervernote Peek bietet fertige Fragesätze zum Download oder die Möglichkeit, auch selbst Fragen anzulegen – inklusive Bildern und Kommentaren.

Damit wird das iPad zum Lernkarten-Ersatz. Obwohl das Anheben des Smart Covers zur Fummelei für alle wird, die ihr iPad zusätzlich mit einer Rückschale ausgestattet haben (zum Beispiel die SmartShell von Cool Bananas, die mit dem Smart Cover zusammen auf das iPad passt). Wird das Cover geschlossen und wieder angehoben, erscheint die nächste Frage auf dem Schirm. Wer die Antwort sehen will, muss das ganze Cover anheben.

Insgesamt eine tolle Idee, nicht nur die Software des iPads zu nutzen. Wen es nicht stört, beim Lernen das iPad ständig ein- und abzuschalten, der dürfte seinen Lern-Spaß mit Evernote Peek haben. Leider ist das Angebot an fertigen Fragen bisher auf einen Sushi-Katalog und ein paar Häuptstädte und Länder begrenzt. Hoffen wir auf mehr…

Quelle: Evernote Blog

Software: Evernote Peek (kostenlos) / direkt im App-Store