Archiv der Kategorie: Tierwelt

Wie kann man Chip und Chap auseinanderhalten? Oder: Wer ist Ahörnchen und wer Behörnchen? – kleine Eselsbrücke für Comic-Freunde

Wie lassen sich die beiden Comic-Zwillinge Chip und Chap – in Deutschland auch bekannt als Ahörnchen und Behörnchen – auseinanderhalten? Die beide weltbekannten Disney-Tiere sehen sich in den meisten Trickfilmen ziemlich ähnlich – aber nicht immer.

Manchmal wird Chip mit einer schwarzen Nase dargestellt. Und sein Bruder Chap mit einer roten Nase und etwas weiter auseinander stehenden Zähnen. Schauen Sie genau hin!

Und wie kann man sich das merken?

Eigentlich ganz einfach: Der Punkt auf dem i im Namen Chip ist schwarz. Und bei Chap leuchtet die Nase rot, weil er nicht ganz so schlau ist. Rot ist hier die Warnfarbe für: Achtung, nicht ganz so helle! Und das A in Chap ist der Hinweis für das Achtung im vorigen Satz.

So einfach kann merken sein!

Quelle: Chip und Chap in der Duckipedia

 

Bulle, Ochse, Stier und Kalb- den (kleinen) Unterschied beim lieben Vieh kennen und behalten (Eselsbrücke)

Kennen Sie den Unterschied in der Anrede männlicher Rinder? Wenn nicht, oder falls Sie nicht sicher sind, hier zunächst einmal die genaue Definition der Begriffe:

Bis zum 7. Monat wird alles auf vier Beinen als Kalb bezeichnet. Danach bis zum ersten Geburtstag spricht der Experte vom Jungrind. Danach heißen die Jungs entweder Bulle oder Stier (trotz unterschiedlicher Bezeichnungen steht beides für das geschlechtsreife, männliche Rind). Und als Ochse wird schließlich ein kastriertes Rind (Bulle / Stier) bezeichnet.

Und wie kann man sich das merken?

Die Verbindung aus Kalb und dem siebten Monat lässt sich mit Hilfe der Ähnlichkeit zwischen dem Buchstaben „K“ und der „7“ merken. Schauen Sie sich das Wort „Kalb“ so lange an, bis Sie die „7“ im ersten Buchstaben des Wortes sicher sehen – und bei Bedarf auch wiedererkennen (erinnern).

Den stierenden Bullen (Verbindung beider Begriffe) können Sie mit Hilfe des Bullen als Symbol der Wertpapiermärkte merken. Der Stier ist geschlechtsreif, stiert also die Kühe (weibliche Rinder) an und ist aufbrausend wie ein Bullenmarkt. Der Ochse hingegen kann genau das nicht (mehr) und steht einfach nur dämlich daneben (abgeleitet aus der umgangssprachlichen Beleidigung „dämlicher Ochse“).

Viel Spaß beim Merken!

 

Tierisch genial! – Gedächtnistraining für Hunde

Kaum zu glauben, aber auch unsere vierbeinigen Freunde können in den Genuss von Gehirnjogging und Gedächtnistraining kommen. Was für das menschliche Gehirn gilt, ist genauso auf Tiere anwendbar: Ein reger Geist ist gesund und sorgt für ein aktives Leben!

Corinna von Dog it Yourself stellt auf der Webseite ein spielerisches Training vor, bei dem Hunde erraten sollen, unter welchem Becher etwas versteckt ist. Bei unseren Vierbeinern aktiviert das genauso die grauen Zellen wie ein Sukdoku bei uns!

Also: Wer sein Tier liebt, der macht auch Gedächtnistraining mit ihm!

Quelle: Dog it Yourself (mit Anleitungs-Video)

 

Kamel oder Dromedar? Wie viele Höcker hat welches Tier?

Der kleine Unterschied, der so gar nicht im Kopf bleiben will: Wie viele Höcker hat ein Kamel? Und wieviele hat ein Dromedar. An dieser Stelle Eselsbrücken zum Merken mit Hilfe der jeweiligen Wörter.

Variante 1: Im Wort „Kamel“ gibt es zwei senkrechte Striche, nämlich im „K“ und im „L“ – ein ganz klarer Hinweis darauf, dass Kamele zwei Höcker haben. Auch weil im Wort „Dromedar“ nur ein senkrechter Strich zu sehen ist – nämlich beim klein geschriebenen „d“. (Schauen Sie sich dazu die Abbildung unten an.)

Variante 2: Drehen Sie die Wörter auf die Seite, können Sie auch an den Anfangsbuchstaben erkennen, welches Tier mit wieviel Wasserspeichern ausgerüstet ist. Beim „K“ in Kamel zeigen die zwei kurzen Striche des K nach oben, während das „D“ vom Dromedar einen etwas größeren Höcker bildet. Auch dazu eine kleine Grafik:

Zusatzübung: Wenn Sie sich selbst Eselsbrücken ausdenken wollen, dann sollten Sie sich für solche Fragen nicht nur selbst Merkhilfen ausdenken, sondern auch einmal versuchen, für eine Frage möglichst viele, kreative Eselsbrücken zu finden. Probieren Sie an diesem Beispiel, wie viele Merkbilder Ihnen einfallen. Lassen Sie sich dafür ruhig ein paar Tage Zeit und denken Sie immer wieder darüber nach. Zehn bis fünfzehn gute Eselsbrücken sollten Ihnen unbedingt einfallen!

Achtung: Wer es biologisch genau und präziser merken möchte, sollte sich auch diesen Artikel ansehen!