Archiv der Kategorie: Tipps

Müll rausbringen, Milch kaufen, Brief in den Kasten – Das Alltags-Vergessen

Sogar Nobelpreisträger kämpfen mit dem kleinen Vergessen im Alltag. Immer wenn wir an den Mülltonnen vorbei laufen, fällt uns ein, dass wir vergessen haben, den Müll mit zu nehmen. Woran liegt es, dass wir uns ganz einfache Dinge nicht merken können? Und dieser Artikel erklärt Ihnen auch, was man dagegen tun kann…

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Tipps für das Merken von Zahlen mit dem Majorsystem

Das So genannte Majorsystem ist die perfekte Mnemotechnik zum Merken von Zahlen. Doch während viele Merktechniken praktisch sofort benutzt werden können, braucht diese Merktechnik ein wenig Übung. In diesem Artikel will ich Ihnen zeigen, wie Zahlen am besten in merkwürdige Bilder verwandelt werden…

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Routen, die (eigentlich) keine Routen sind

Vom Merken mit so genannte Loci-Routen hat jeder schon einmal gehört. Meistens werden dabei Informationen an Plätzen entlang eines Spazierganges (Gassi mit dem Hund) oder einer Reiseroute (Fahrt zur Arbeit) abgelegt. Es gibt aber auch viel einfachere Routen, für die man sich nicht einmal bewegen braucht, um ganz viel im Hirn zu speichern…

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Anatomische Eselsbrücken – zwei informative Webseiten…

Wer auf der Suche nach Hilfe im Medizinstudium ist, sollte sich beim Fach Anatomie auf zwei Webseiten umsehen:

Viel Erfolg bei Merken und Lernen!

 

Zahlen Merken rückwärts – kreative Übung für Nummern und einen besseren Wortschatz

Das Majorsystem zum zuverlässigen Merken von Zahlen braucht etwas Übung. Ich möchte Ihnen in diesem Artikel eine einfache Methode erklären, wie Sie diese Mnemotechnik praktisch überall trainieren können.

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Her damit! – Der Unterschied zwischen Problem und Herausforderung

Früher habe ich über den Wechsel der Worte gelacht: Die Probleme sind geblieben, aber die Bezeichnung dafür hat sich geändert. Das roch nach amerikanischem Optimismus: immer gut gelaunt, obwohl es doch schiefgehen wird. Mittlerweile hat sich meine Einstellung zum Austausch der Begriffe „Problem“ und „Herausforderung“ jedoch geändert, denn die Hürde mag die gleiche sein, aber es macht einen gewaltigen Unterschied, auf welche Art und Weise man darüber springt…

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Ein einfaches Rezept für mehr Leistung und Motivation: Machen Sie (sich) mobil!

Arbeit und Lernen bestehen häufig aus vielen Plänen und Vorsätzen. Was tun Sie, wenn Ihnen einfällt, Sie könnten Dinge erledigen oder sich zum Lernen hinsetzen? Häufig warten wir viel zu lange, bevor unser Kopf das Startzeichen gibt und mit dem Denken beginnt. So genannte Pick-Up-Artists – das sind Männer, die gezielt auf Frauenjagd gehen – haben die so genannte Drei-Sekunden-Regel: Wenn sie sich für eine Frau interessieren, dann sprechen Sie diese unmittelbar an (innerhalb von drei Sekunden eben). Lässt sich das auf Arbeiten und Lernen übertragen?

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Geht’s noch? Produktiver ohne den ständigen Blick auf das Handy

Ein Leben ohne Smartphone?! Unvorstellbar, denn die kleinen digitalen Helfer erleichtern das Leben spürbar (und die Kritiker sollen endlich ruhig sein und das akzeptieren). Aber: Wer lernen oder konzentriert arbeiten muss, der kennt das Jucken in den Fingern – besonders dann, wenn wir einen großen Haufen Arbeit oder Lernstoff vor uns haben. Dann wird der Griff zum Telefon zur lästigen Sucht, die tatsächlich Nachteile hat: Wer sich ablenken lässt, der braucht wesentlich länger für eine Tätigkeit und macht mehr Fehler.

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Unterwegs schlau arbeiten: Die günstigste und beste Schreibmaschine (statt Netbook)

Smartphones sind kaum weniger leistungsfähig als Computer. Wer viel unterwegs ist, der kann mit dem Handy mittlerweile fast alles tun, was auch mit einem Laptop funktioniert. Sogar Videos bearbeiten können die kleinen Taschenwunder mittlerweile.

Das einzige, was auf einem Smartphone nicht besonders gut geht, ist das Schreiben von längeren Texten. Der kleine und glatte Bildschirm kann – zumindest für geübte Zehn-Finger-Artisten – mit einer Tastatur nicht mithalten. Aber lohnt es sich deswegen, einen Extra-Rechner anzuschaffen und mit sich herumzuschleppen?

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Perspektivenwechsel: Wie viele Tage leben wir?

Ein Mensch in Westeuropa lebt im Schnitt etwa 80 Jahre. Aber was bedeutet das für uns? Schließlich kann sich kaum jemand vorstellen wie lange das wirklich ist… Wenn wir aber die Perspektive wechseln und uns diese scheinbar endlosen Jahre aus einem etwas anderen Blickwinkel ansehen, dann wird das Leben plötzlich etwas länger oder kürzer – je nachdem…

Aber rechnen wir einmal nicht mehr in Jahren: In Tagen umgerechnet ist ein 80-jähriges Leben etwa 29.200 Tage lang. So vorgestellt wird eine abstrakte Zahl für das Gehirn auf einmal greifbarer und vorstellbarer, oder?

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