Archiv der Kategorie: Vermischtes

Frisch gestrichen: Gehirn-Glühen im neuen Designer-Kleid

Mein Buch „Gehirn-Glühen – Die besten Tipps & Übungen für ein geniales Gedächtnis“ hat ein neues Cover-Design bekommen. Der deutsch-amerikanische Grafiker Herman Zeichen hat dem Werk ein poppiges Farbenspiel verpasst, nachdem das ursprüngliche Design zahlreiche Leser zu sehr an ein Schulbuch oder universitäre Standardwerke erinnert hat. Dabei hat der Inhalt rein gar nichts mit dem öden Lernen an diesen Anstalten zu tun.

Das Gedächtnistraining in diesem Buch ist in viele kleinere Kapitel aufgeteilt, so dass das Buch nicht von vorne nach hinten durchgearbeitet werden muss, sondern auch – ganz nach persönlichen Lern-Interessen – quer gelesen werden kann.

Und wer nicht lesen will, für den gibt es das komplette Gedächtnistraining auch zum Anschauen auf DVD. Das aber immer noch im (zum Blog passenden) pink.

Quelle: tausendschlau Verlag / amazon.de

 

Albert Einstein: So werden Kinder intelligent – Zitat der Woche

„Wenn du intelligente Kinder willst, lies ihnen Märchen vor.
Wenn du noch intelligentere Kinder willst,
lies ihnen noch mehr Märchen vor.“
– Albert Einstein –

Für den Ursprung dieses Zitats von Albert Einstein gibt es unterschiedliche Hinweise. Zunächst einmal handelt es sich wahrscheinlich um eine Übersetzung. Die englische Version lautet: „If you want your children to be intelligent, read them fairy tales. If you want them to be more intelligent, read them even more fairy tales.“ Das Zitat muss also nach Einsteins Auswanderung in die USA im Jahre 1932 entstanden sein.

Außerdem hat der deutsche Physiker diese Sätze vermutlich gar nicht in dieser Form gesagt oder geschrieben, sondern der Spruch ist zusammengesetzt aus dem Gespräch mit einem Reporter. Dieser fragte Einstein, wie Kinder schlau werden. Einstein antwortete zunächst, dass die Eltern ihnen Märchen vorlesen sollen. Der Reporter hakte nach: „Und was, wenn das nicht genüge?“ Der erste Teil und die darauf folgende Antwort des Nobelpreisträgers ergeben das Zitat in der heute bekannten Form.

 

Leserbrief: Komplexe Themen mit Hilfe von Mnemotechniken lernen?!

Hier ein Leserbrief über das Potenzial von Mnemotechniken: 

Hallo,

ich würde gern wissen, ob es auch möglich ist sich mittels Mnemotechniken komplexere Informationen zu merken? Ich habe den Eindruck, dass sich diese Techniken lediglich zum Auswendiglernen von Fakten eignen. Oder gibt es mittlerweile in dieser Hinsicht Weiterentwicklungen?

Vielen Dank!

Und hier die Antwort:

Hallo E.,

prinzipiell können mit Hilfe von Merktechniken alles lernen. Die Basistechniken fokussieren zunächst auf das Verarbeiten von Einzelinformationen. Fortgeschrittene Verfahren ermöglich durchaus das Merken komplexer Themen (und das weitaus effektiver als mit herkömmlichen Lernverfahren).
So können Sie zum Beispiel mit Hilfe der Routenmethode tausende Fakten in Reihenfolge merken (und die gleiche Technik zum Beispiel benutzen, um sich den Text für ein Drehbuch, eine Rede oder den Inhalt eines Buchs einzuprägen). Eine Abwandlung sind die so genannten Römischen Räume, in denen sich ebenfalls sehr viele Fakten ablegen lassen – allerdings ist hier keine Reihenfolge nötig. Beide Techniken mit ein paar kleineren Erweiterungen ergeben schließlich einen Gedächtnispalast – eher eine Art zu denken als eine Merktechnik, mit dessen Hilfe prinzipiell das komplette Wissen organisiert und leichter gemerkt werden kann.
Ich hoffe, damit Ihre Frage zu beantworten!
 

Ausschnitte aus der neuen DVD „Der Eckendenker“ von Svenja Schmidt und Ulrich Bien

Hier sind ein paar Ausschnitte aus dem Interview von Svenja Schmidt mit dem Gedächtnistrainer und Autor Ulrich Bien. Viel Spaß beim Ansehen:

httpvh://www.youtube.com/watch?v=wtaetca0qKs

httpvh://www.youtube.com/watch?v=S0KoMU4_CW4

httpvh://www.youtube.com/watch?v=97STLGq91x0

httpvh://www.youtube.com/watch?v=b2gxzX3E3mg

DVD  CD

Quelle: YouTube-Kanal von Ulrich Bien

 

Gehirnjogging-Special auf GesuenderNet – Lese-Tipp

Was ist eigentlich Gehirnjogging? Und worin besteht der Unterschied zwischen Gedächtnistraining und Gehirnjogging? Die neue Reihe über Brainjogging auf GesuenderNet will den Lesern dies und vieles mehr erklären. Denn unter dem Schlagwort wird seit einigen Jahren einiges Geboten: Von Rätseln und Spielen bis zu ganzen Büchern, die verbesserte Leistungen des Gehirns versprechen.

Aber was verbirgt sich tatsächlich hinter dem Leistungssport für die grauen Zellen? Kann man das Gehirn tatsächlich trainieren? Es kreativer, schlauer und schneller im Denken machen? Finden Sie es heraus! Unter anderem gibt der Gedächtnistrainer und Autor Ulrich Bien ein paar gute Tipps, wie Sie Ihr Gehirn fit machen und Ihre Kreativität gezielt trainieren können.

Viel Spaß beim Lesen!

Quelle: GesuenderNet.de

 

Gehirn-Glühen – ein komplettes Gedächtnistraining als Film auf DVD

Ein komplettes Gedächtnistraining mit jeder Menge Merktechniken als Film auf DVD. Einfach mehr Fakten im Kopf behalten und nie wieder etwas vergessen!

httpvh://www.youtube.com/watch?v=kN3B-opnZlM

Der Gedächtnistrainer Ulrich Bien erklärt Ihnen in diesem Video, wie Sie mühelos Vokabeln, Namen und Gesichter, Daten, Fakten und Zahlen im Kopf behalten und sich präzise daran erinnern können. Ein komplettes Gedächtnistraining als Film auf DVD mit über 100 Minuten geballter Tipps und Tricks für ein geniales Gedächtnis.

Gehirn-Glühen – Das geniale Gedächtnistraining auf DVD

 

Blitzmerker: Morsecode für SOS merken – Eselsbrücke für Punkte und Striche

Hier eine kleine, schnelle Eselsbrücke, um sich den Morsecode für das internationale Notsignal SOS zu merken. Dreimal lang, dreimal kurz? Oder doch umgekehrt? Sollten Sie einmal in Seenot geraten, werden Sie sich sicher an diese Merkhilfe erinnern:

Stellen Sie sich einfach vor, wie Schiffbrüchige im Wasser um die Trümmer ihres Schiffes herumschwimmen. Sehen Sie von oben betrachtet die kleinen Kreise auf beiden Seiten zwischen den länglichen Überresten des Schiffs.

* * * – – – * * *

Damit haben Sie eine zuverlässige Erinnerung daran, dass die drei Striche zwischen zweimal drei Punkten stehen.

 

Wie viele Stunden sind Sie produktiv? – Ergebnisse einer Studie von Microsoft über effektive Arbeitszeiten

„Das hätte ich auch in einer Stunde erledigen können…“ So oder anders lauten die üblichen Kommentare über hektische oder langweilige Tage im Büro. Softwareriese Microsoft hat in einer Studie Angestellte in aller Welt befragt, wie viel Zeit sie während der Arbeit tatsächlich auch mit Arbeit verbringen – und wie viel davon als unproduktive Langeweile verpufft.

Nur kein Stress: An der Menge der Arbeit kann es nicht liegen...

Das Gesamtergebnis ist wenig erstaunlich: Von durchschnittlich 45 Stunden im Büro werden 17 Stunden sinnfrei verschleudert. Mehr als ein Drittel aller Zeit wird also mit anderen Dingen verbracht, als mit Arbeit. Typischer schwarzer Peter sind Gruppenveranstaltungen: 5,6 Stunden sitzen wir auf dem Hosenboden um anderen beim Reden zuzuhören. Dabei halten rund 70 Prozent der Befragten die Besprechungen für sinnlos – gehen aber trotzdem hin!

Dabei sind Meetings gar nicht die größten Produktivitäts-Vernichter: Die meist-genannten Blockaden für effizientes und effektives Arbeiten sind Meetings, unklare Prioritäten und komplizierte Kommunikation – also weitgehend behebbare Probleme. An Aufschieberitis (auch Prokastrination genannt) leiden immerhin rund ein Drittel aller Büroarbeiter.

Quellen: Microsoft / Karrierebibel

 

Als Roboter ins Museum und zur Arbeit

Stellen Sie sich vor, Sie können das Guggenheim Museum besichtigen, ohne selbst nach New York zu fahren! Oder Sie sind im Büro, nehmen an Meetings teil und gehen durch die Arbeitsräume, während Sie eigentlich im Liegestuhl auf dem Balkon liegen?!

Während Videokonferenzen und Messenger bereits zum Standard in deutschen Büros gehören, könnte bald ein Roboter die elektronische Datenübertragung mobil machen. Die geniale Mischung aus iPad mit dem Videotelefonprogramm FaceTime und einer Art Mini-Segway hat die Firma Taptic Toys Inc. entwickelt – keine komplett neue Erfindung, sondern nur die schlaue Kombination mehrerer Geräte.

Schauen Sie sich folgendes Video an:

httpv://www.youtube.com/watch?v=UtTjW707u3A

Vielleicht gehen wir bald so virtuell auf Entdeckungstour – sowohl im Büro als auch in den Museen dieser Welt.

Und: Wer sich jetzt schon virtuell durch die schönsten Museen der Welt bewegen will, der sollte sich das Google Art Project anschauen. Mit der gleichen Technik, die bei Google Street View zum Einsatz kommt, wurden die schönsten Ausstellungen der Welt aufgenommen. Unbedingt anschauen!
Quellen: Spiegel Online / Google Art Project / MacNews