Archiv der Kategorie: Webseiten

Die live Realität: Wann das Internet wirklich nützlich ist… – am Beispiel der Deutschen Bahn

Es gibt Informationen, die sollte man besser im Kopf haben: Prüfungsfragen zum Beispiel. Denn es würde seltsam aussehen, wenn Sie das Smartphone zücken, um vor den Augen des Professors Wikipedia aufzurufen, um die passende Antwort zu suchen.

Aber es gibt auch Wissen, das können Sie gar nicht im Gehirn abspeichern. Gleichzeitig entwickelt sich das Internet mehr und mehr weg von einer statischen Ansammlung mehr oder weniger richtiger Fakten und hin zu einem echten Live-Medium. Die Deutsche Bahn präsentiert dies nun eindrucksvoll am Beispiel der S-Bahnen in München: Statt ratlos auf den Fahrplan zu starren, können Sie nun auf dieser Webseite live verfolgen, wo sich die Bahnen gerade tatsächlich befinden.

Der Live-Fahrplan ist aber nur ein Beispiel, wie das Internet zu einem echten und wertvollen Informationsmedium werden kann. Auch andere Dienste bringen immer mehr Fakten direkt aus der Wirklichkeit ins Netz: Bei FlightRadar24 können Sie einen tollen Eindruck bekommen, was im Luftraum über Deutschland im Moment los ist. Und Google nutzt bereits die Positionsdaten von Android-Telefonen, um die Verkehrssituation auf Google-Maps zu visualisieren

So wird das Internet zu einer nützlichen Echtzeit-Anwendung für alle Daten und Fakten, die überall sind, nur nicht in Ihrem Kopf!

 

Die besten Tipps für ein besseres Gedächtnis auf bild.de

Stehen Sie wieder mal ohne Hose im Büro? Das Kind wartet seit Stunden alleine vor dem geschlossenen Kindergarten? Sie erschrecken, weil Sie morgens im Badezimmerspiegel ein fremdes Gesicht anstarrt? Das muss nicht sein! Bei bild.de sind jetzt die 11 besten Tipps für ein gutes Gedächtnis und besseres Erinnern erschienen (basierend auf dem Buch „Einfach. Alles. Merken.“ von Ulrich Bien).

Darin lesen Sie unter anderem:

  • Wie ungewöhnliche Tagesabläufe und kleine Veränderungen der Routine das Hirn in Schwung bringen.
  • Wie Sie mit einem ganz einfachen Trick – und einem Buch Ihrer Wahl – die Konzentrationsfähigkeit trainieren und massiv steigern können.
  • Wie Sie mit geschlossenen Augen zum Meisterdetektiv werden (oder sich in Zukunft leichter ein Butterbrot schmieren können).
  • Dass Wortschatz, Kreativität und Vorstellungskraft zusammenhängen. Machen Sie den Test: Wie viele Sorten von Brillen können Sie spontan aufzählen?

…und noch viele andere Dinge mehr. Also unbedingt lesen. Den vollständigen Artikel lesen Sie bei bild.de!

Quelle: bild.de / Einfach. Alles. Merken. 

 

Das große Eselsbrücken-Verzeichnis

Wie viele Höcker hat ein Kamel? Was ist eine Lyra? Wie heißen die 13 Gründerstaaten der USA? Das große Verzeichnis von Eselsbrücken liefert nicht nur Antworten zu unzähligen Themen der Allgemeinbildung.

Nein, diese Liste ist ganz anders, denn zu den Fakten aus Geschichte, Wissenschaft, Musik und vielen anderen Bereichen werden gleichzeitig Merkhilfen geliefert, die Informationen und Fakten fest in Ihr Gehirn einbauen.

Gehen Sie stöbern und sehen Sie, wie einfach es ist, sich Informationen mit Hilfe von Merktechniken zu merken! Ganz nebenbei: Wann begann die Französische Revolution? Und: Wie hieß der französische Dichter Molière mit richtigem Namen?

 

Rezension von „Einfach. Alles. Merken“ und „Trainiere. Dein. Gedächtnis.“ bei Fiftiesnet

Die Seite Fiftiesnet.de hat Rezensionen zu beiden Büchern von Ulrich Bien über Gedächtnistraining geschrieben. Bei den Büchern geht es schließlich darum zu denken und nicht zu lesen: „…diese Bücher liest man nicht nur, sondern wird auch gefordert.

Der Artikel beschreibt genau das, was die Bücher den Lesern zeigen sollen:  „Bien geht der Beschaffenheit unserer Denkstrukturen auf den Grund und zeigt Wege auf, wie man sie möglichst effizient nutzen kann.

Vielen Dank dafür!

Quelle: Fiftiesnet.de

 

Sichere Passwörter einfach ausdenken und merken – eine Variation zu einem bekannten Thema

Passwörter im Internet sind immer wieder ein heißes Thema: Auf der einen Seite weigert der Kopf sich, komplizierte Kombinationen zu merken, auf der anderen Seite ist es extrem unsicher, immer wieder „Schatzi“ und „Passwort“ zu verwenden. (Lesen Sie dazu auch diesen Artikel: Gefährlich einfallslos: die meist-verwendeten Passwörter auf dem iPhone und im Internet).

Dieses Dilemma lässt sich am besten lösen, wenn aus vertrauten Fakten eine unknackbare Zeichenfolge erzeugt wird. Und das ist gar nicht schwer, wie Sie vielleicht denken. Schauen Sie sich einmal folgendes Passwort an:

oM3u0e4n1c9h6e8n

Sieht ziemlich unknackbar und gleichzeitig schwer zu merken aus. Ist es aber nicht. Kombinieren Sie einfach ein Datum mit einem Ort oder einem Namen. Und dann mischen Sie Zeichen und Ziffer zusammen. Wenn Sie genau hinsehen, dann erkennen Sie den Ort „München“ und das Datum 03.04.1968. Und hier noch eine (ausgedachte) Kombination aus einem Frauennamen und einem anderen Datum (Sie können statt dessen auch eine Telefonnummer benutzen):

1B2r0i7g2i0t0t1e

So einfach ist es, sich unvergessliche und super-sichere Passwörter auszudenken. Und noch eine Ergänzung: Erweitern Sie Ihre neu erlernte Passwort-Ausdenk-Methode um ein paar einfache Regeln. Ersetzen Sie zum Beispiel in Zahlen die „3“ immer gegen ein „E“ und umgekehrt. Das „T“ wird zum Plus-Zeichen und die Kombination „TT“ wird gegen das „#“ (Doppelkreuz) ersetzt. Der Bindestrich könnte Platzhalter für das „i“ sein. Je kreativer Sie Wörter verbiegen, desto besser das Ergebnis. Allein durch solche Regeln, kann ein ganz normales Wort zur unüberwindbaren Hürde für Hacker werden:

93+3r_m3-3r

Haben Sie den Namen erkannt? Wenn nicht: Die kryptische Kombination steht für „Peter Meier“. Die Regeln für die undurchschaubare Verwandlung waren:

  • „P“ wird gegen „9“ ersetzt (sieht aus wie der gespiegelte Buchstabe).
  • „E“ wird gegen „3“ ersetzt.
  • „T“ wird augetauscht gegen „+“
  • Leerzeichen werden zum Unterstrich „_“
  • „i“ wird zum Bindestrich „-„

Damit haben Sie zwei weitere Möglichkeiten, sich im Internet besser vor digitalen Angriffen zu schützen, ohne schwierige Zugangsschlüssel auswendig lernen zu müssen – und das Risiko eingehen, ein Passwort zu vergessen.

 

 

Wie schwer ist es wirklich, Chinesisch zu lernen?

Chinesisch gilt als ungeheuer schwierig zu lernen: Zehn Jahre in der Sprachschule und Millionen kryptischer Schriftzeichen in die Birne prügeln, bis die ersten einfachen Texte gelesen werden können. Aber genau genommen ist es ganz anders.

Hier sind zwei lesenswerte Artikel, die mit ein paar klassischen Gerüchten über das Lernen dieser Sprache aufräumen:

  1. Chinesisch lernen – die leichteste Sprache der Welt?
  2. Wie viele chinesische Schriftzeichen muss ich lernen, damit ich eine Zeitung lesen kann?

Viel Spaß beim Lesen!

Quelle: Fit für China

 

 

Brennender Wissensdurst: Eselsbrücken für die Feuerwehr

Es ist erstaunlich, was es im Netz alles gibt: Sogar Wikipedia schreckt nicht davor zurück, auch exotischen Themen einen eigenen Artikel zu spendieren. So findet man in der Kategorie „Merksprüche“ eine Liste der Merkhilfen im Feuerwehrwesen.

Diese reicht von der 3A-Regel beim Auffinden von Personen (anschauen, ansprechen, anfassen) bis zur WOLKE (Eselsbrücke zum Prüfen eines Fahrzeugs vor Fahrantritt = Wasser, Öl, Luft, Kraftstoff, Elektrizität).

Viel Vergnügen beim Löschen Ihres Wissendursts!

Quelle: Liste der Merkhilfen im Feuerwehrwesen

 

Eselsbrücken zu Themen der Medizin – Linktipp

Medizinstudenten müssen viel lernen – und genauso kreativ sind die angehenden Ärzte beim Erfinden von Eselsbrücken rund um den harten Studienstoff.

Hier finden Sie ein eine besonders umfangreiche und gut gepflegte Sammlung zu Themen der Medizin:

http://www.myritz-reisch.de/de/eselsbruecken.html

Ideal zum Lernen für das Medizinstudium oder für alle, die mal mit Ihrem Doktor ein wenig Small-Talk machen wollen!

 

 

Wie gut können Sie sich konzentrieren? Der einfache und geniale denkreich Konzentrationstest

Aufmerksamkeit und Konzentration sind die wichtigsten Voraussetzungen für effektives Lernen. Ein wacher Geist und eine gute Beobachtungsgabe sind bekannt von Super-Detektiven: Sherlock Holmes und Miss Marple wirken so unglaublich genial, weil sie präzise beobachten können und ihnen kein Detail entgeht.

Finden Sie heraus, wie gut Sie sich konzentrieren können! Der denkreich Konzentrationstest (http://konzentrationstest.de/) zeigt Ihnen, wie gut Sie bei einer Sache bleiben, ohne Fehler zu machen oder abzuschweifen. Probieren Sie den Test und sehen Sie bereits nach wenigen Sekunden, wie gut (oder schlecht) es um Ihre Aufmerksamkeit steht.

Wie oben im Bild zu sehen: Die vier Aufgabenblöcke des Tests sind eigentlich einfach zu lösen, aber die Zeit tickt – und nach wenigen Sekunden sieht das Auge in diesem Experiment vor lauter Zahlen nicht mehr richtig durch. Und selbst wenn Sie keine Fehler machen: Der Test läuft auf Zeit. Je schneller und fehlerfreier Sie sind, desto höher ist die Punktzahl.

Hinweis für iPhone und iPad: Der Konzentrationstest ist in Flash programmiert und läuft auf Endgeräten ohne diese Erweiterung nicht richtig oder wird gar nicht angezeigt. Eine Flash-freie Version finden Sie unter folgender Adresse: http://www.konzentrationstest.de/noflash.html – auch wenn diese Version der Konzentrationsübung nicht so schön gestaltet ist, lässt sie sich genauso gut bedienen.

 

Mit englischen Eselsbrücken den Wortschatz erweitern

Eselsbrücken sind die solidesten Werkzeuge zum Merken von Informationen und Fakten. 333 bei Issos… den Rest kennen Sie aus dem Geschichtsunterricht.

Aber auch in anderen Sprachen gibt es solche Merkhilfen. Damit können Sie Ihr Gehirn gleich doppelt fordern und födern: Sie lernen neue Wörter und Redensarten in der anderen Sprachen und gleichzeitig ganz andere Themen wie Mathematik, Astronomie, Politik und auch Geschichte, wie in diesem Beispiel das Entdeckungsjahr von Amerika: „In 1492 Columbus sailed the ocean blue.

Und hier eine Merkhilfe für ein Thema, dass auch in unserer Liste der Eselsbrücken zu finden ist: „My Nice New Car Needs Re Painted. Maybe Dark Violet? No Shiny Gold!“ Mit diesem Spruch kann man sich die 13 Gründerstaaten der USA merken. Mit unserer (deutschen) Merkhilfe natürlich auch. Die englischsprachige Lösung finden Sie hier.

Eine umfangreiche Sammlung englischer Merksprüche (Eselsbrücken) finden Sie unter http://www.mnemonic-device.eu.

Viel Spaß beim anderssprachigen Merken!

Quelle: MNEMONIC DEVICE.eu