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Im Überblick: Alle Bücher über Gedächtnistraining und Merktechniken von Ulrich Bien

Hier eine kurze Übersicht, welche Bücher und Hörbücher zu den Themen Lernen, Merktechniken und Gedächtnistraining von Ulrich Bien erschienen sind!

Bücher


Gehirn-Glühen – Die besten Tipps & Übungen für ein geniales Gedächtnis
(€ 9,99 / E-Book / Druckausgabe / tausendschlau Verlag)


Einfach. Alles. Merken. Das perfekte Gedächtnistraining.

(€ 19,95 / Buch mit DVD / Humboldt Verlag)


Trainiere. Dein. Gedächtnis. Alles im Kopf!

(€ 16,95 / Buch / Humboldt Verlag)

Hörbücher


Vokabeln merken einfach und schnell

(€ 9,95 / Hörbuch / tausendschlau Verlag)


Sprachen lernen einfach anders

(€ 9,95 / Hörbuch / tausendschlau Verlag)


Namen & Gesichter. Das Training für ein perfektes Personengedächtnis

(€ 9,95 / Hörbuch / tausendschlau Verlag)


Zahlen merken. Erfolgreich Daten, Fakten und Telefonnummern merken für Schule und Beruf.

(€ 9,95 / Hörbuch / tausendschlau Verlag)

Quelle: Humboldt Verlag / tausendschlau Verlag

 

Grafische Inspiration: Text in Bildern denken

Das Denken in Bildern ist die große Stärke unseres Kopfes. So gilt das Verbildern von Informationen als Königsdiziplin unter den Mnemotechniken. Bei Zahlen hilft die so genannte Zahlen-Symbol-Technik oder das Majorsystem und bei Vokabeln die bekannte und mittlerweile weit verbreitete Schlüsselwortmethode. Aber gerade diese Technik hat eine Schwäche: sie erinnert nicht an die Schreibweise einer komplizierten Vokabel.

Um sich an die korrekte Schreibweise eines Wortes erfolgreich zu erinnern, gibt es unterschiedliche Methoden – zum Beispiel Merksprüche wie: Wer nämlich mit H schreibt, ist…

Aber eigentlich würde sich auch dafür wieder das Verbildern anbieten. Nur wie lassen sich Buchstabenfolgen ins rechte (und merkbare) Bild rücken?

Inspiration dafür bietet das Visual Text Project (http://visualtextproject.wordpress.com). Dort gestalten Designer kreative Mischungen aus Wort und Bild.

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Wer Inspiration sucht, wie man Text erfolgreich in Bilder verdenken kann, sollte sich von den Ideen auf der Seite inspirieren lassen.

Viel Spaß beim Stöbern!

Quelle und Bild: Visual Text Project (http://visualtextproject.wordpress.com) & http://www.visualtextproject.org

 

Pi ist 80 – oder: Warum der Buchstabe bei den Griechen eine andere Bedeutung hatte

3,1415 – Die berühmte Kreiszahl kennt jeder. Aber der Name der Zahl, die zwar seit der Antike bekannt ist und von Archimedes um 250 v. Chr. entdeckt wurde, ist viel jünger und stammt aus dem 18. Jahrhundert: Der Gelehrte William Jones hat den 16. Buchstaben des griechischen Alphabets erstmals zur Bezeichnung der Kreiszahl verwendet (abgeleitet vom griechischen Begriff perimetros für Umfang).

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Die Griechen benutzten damals noch keine arabischen Ziffern, wie wir sie heute verwenden. Genauer gesagt gab es gar keine Schriftzeichen für Zahlen, sondern es wurden Buchstaben zum Zählen und Rechnen benutzt. Es gab sogar zwei unterschiedliche Systeme:  Beim einfachen Verfahren waren die Buchstaben im griechischen Alphabet einfach durchnummeriert. Pi stand dabei für die Zahl 16. Damit konnte man aber nur bis 24 zählen, deswegen wurde das so genannte milesische System wesentlich häufiger benutzt, mit dem weiter gezählt werden konnte.

Danach stand Pi für die Zahl 80 – und hatte damit in der Antike noch eine ganz andere Bedeutung als heute.

 

Von Schweiß und Preis – Zitat der Woche…

Ein guter Spruch des amerikanischen Erfinders und Unternehmers Thomas Alva Edison:

Genie ist 1% Inspiration und 99% Transpiration.

Es gibt unzählige Variationen dieses Zitats von vielen Menschen, die es weit in ihrem Leben gebracht haben.

Und der Autor und erfolgreiche britische Tischtennisspieler Matthew Syed hat den Unterschied zwischen Talent und harter Arbeit in seinem Buch „Was heißt schon Talent?“ untersucht – lesenswert! Sie ahnen sicher, zu welchem Ergebnis er gekommen ist.

Was heißt schon Talent?: Mozart, Beckham, Federer und das Geheimnis von Spitzenleistungen

 

Als Roboter ins Museum und zur Arbeit

Stellen Sie sich vor, Sie können das Guggenheim Museum besichtigen, ohne selbst nach New York zu fahren! Oder Sie sind im Büro, nehmen an Meetings teil und gehen durch die Arbeitsräume, während Sie eigentlich im Liegestuhl auf dem Balkon liegen?!

Während Videokonferenzen und Messenger bereits zum Standard in deutschen Büros gehören, könnte bald ein Roboter die elektronische Datenübertragung mobil machen. Die geniale Mischung aus iPad mit dem Videotelefonprogramm FaceTime und einer Art Mini-Segway hat die Firma Taptic Toys Inc. entwickelt – keine komplett neue Erfindung, sondern nur die schlaue Kombination mehrerer Geräte.

Schauen Sie sich folgendes Video an:

httpv://www.youtube.com/watch?v=UtTjW707u3A

Vielleicht gehen wir bald so virtuell auf Entdeckungstour – sowohl im Büro als auch in den Museen dieser Welt.

Und: Wer sich jetzt schon virtuell durch die schönsten Museen der Welt bewegen will, der sollte sich das Google Art Project anschauen. Mit der gleichen Technik, die bei Google Street View zum Einsatz kommt, wurden die schönsten Ausstellungen der Welt aufgenommen. Unbedingt anschauen!
Quellen: Spiegel Online / Google Art Project / MacNews

 

Produktivität steigern und Internet abschalten

Computer sollten die Produktivität steigern – und scheinbar ist genau das Gegenteil passiert. E-Mail und Internet lenken von den wichtigen Aufgaben ab und kosten die Wirtschaft mittlerweile Milliarden – ganz abgesehen von allen, die sich wieder voll und ganz auf die wichtigen Dinge konzentrieren wollen.

Das Ergebnis: Viele Firmen (und Berufstätige) rudern zurück und greifen zu drastischen Mitteln, um endlich wieder Ruhe zu haben. Und es gibt mittlerweile zahlreiche kleine Programme, mit denen die Versuchung, mal schnell bei Ebay und Google zu schauen, einfach abgeschaltet wird, ohne gleich die Stecker aus der Wand zu reißen.

Mit der kostenlosen Erweiterung StayFocused für Google Chrome können Sie bestimmten Webseiten Zeitbudgets zuweisen. Ist die Zeit aufgebraucht, wird die Seite für den Rest des Tages gesperrt. Etwas anders funktioniert LeechBlock für Firefox: Dort können Sie präzise und detailliert einstellen, auf welchen Webseiten Sie wann und wie lange surfen wollen – oder eben auch nicht.

Solche kleinen Helfer sind nützlich für alle, die der Versuchung nicht widerstehen können und eben nicht schnell mal auf der einen oder anderen Webseite schauen wollen, um sich nicht mehr in den Weiten des Netz zu verlieren.

Quellen: Lifehacker / StayFocused / LeechBlock