Schlagwort-Archive: Arbeit

Woran Sie erkennen, dass Sie ein guter Lerner sind – ein Erfolgsrezept…

Lernen ist eine Frage des Typs! Und es ist mindestens eine Frage der persönlichen Einstellung. Aber welche Eigenschaften und Verhaltensweise sollte man mitbringen, um gut, richtig und richtig gut zu lernen?

Woran Sie erkennen, dass Sie ein guter Lerner sind – ein Erfolgsrezept… weiterlesen

 

„Egal, ob Sie denken, Sie könnten etwas besonders gut oder gar nicht – Sie behalten in jedem Fall recht.“ – Zitat von Henry Ford

Hier ein tolles Zitat darüber, das Erfolg zum größten Teil eine Frage der eigenen Einstellung ist – von der Unternehmer-Legende des 20. Jahrhunderts: Henry Ford.

„Egal, ob Sie denken, Sie könnten etwas besonders gut oder gar nicht – Sie behalten in jedem Fall recht.“ – Henry Ford

 

Was ist wirklich wichtig? Prioritäten einfach richtig setzen…

Es gibt viel zu tun… Aber was davon ist wirklich wichtig, macht Sinn und bringt langfristig weiter? Statt sich auf ein gutes Gefühl, Schicksal oder andere Formen der Fügung zu verlassen, gibt es einen einfachen Test, der Ihnen eine neue Perspektive auf die wichtigen Dinge im Leben eröffnet…

Was ist wirklich wichtig? Prioritäten einfach richtig setzen… weiterlesen

 

Alles senkrecht? Oder: Wie sitzen sie gerade?

Über den aufmerksamen Umgang mit dem Lehrstoff habe ich schon mehr als genug berichtet. Aber Sie sollten Ihre Aufmerksamkeit auch dazu nutzen, Ihren Körper und Ihre Verfassung im Blick zu behalten. Meistens spüren wir beim Lernen nur, wenn es mit dem Lernen nicht mehr so richtig voran geht. Aber es gibt noch mehr zu entdecken…

Alles senkrecht? Oder: Wie sitzen sie gerade? weiterlesen

 

Unterwegs schlau arbeiten: Die günstigste und beste Schreibmaschine (statt Netbook)

Smartphones sind kaum weniger leistungsfähig als Computer. Wer viel unterwegs ist, der kann mit dem Handy mittlerweile fast alles tun, was auch mit einem Laptop funktioniert. Sogar Videos bearbeiten können die kleinen Taschenwunder mittlerweile.

Das einzige, was auf einem Smartphone nicht besonders gut geht, ist das Schreiben von längeren Texten. Der kleine und glatte Bildschirm kann – zumindest für geübte Zehn-Finger-Artisten – mit einer Tastatur nicht mithalten. Aber lohnt es sich deswegen, einen Extra-Rechner anzuschaffen und mit sich herumzuschleppen?

Unterwegs schlau arbeiten: Die günstigste und beste Schreibmaschine (statt Netbook) weiterlesen

 

Die Tastatur ist tot! Oder: Blind tippen auf dem iPad mit ASETNIOP

Tastaturen haben einen Nachteil: Sie verschwinden langsam aus unserem Elektronik-Alltag. Zuerst schien der Stift in Kombination mit dem Touch-Screen wieder in Mode zu kommen, danach war die Spracheingabe angesagt – zumindest zeitweise. Trotzdem: Schnelle und zuverlässige Eingabe von viel Text funktioniert immer noch am besten mit einer Tastatur. Aber die winzigen Spielzeug-Keyboards, die sich an den Tablet-Computer klemmen lassen, sind lange nicht die beste Lösung…

Die Tastatur ist tot! Oder: Blind tippen auf dem iPad mit ASETNIOP weiterlesen

 

Die digitale Sekretärin als App: Less.Mail beantwortet E-Mails automatisch

Mails bearbeiten (gegen die Flut von gefühlten 200 Mails am Tag zu kämpfen) ist ein fester Bestandteil des Büroalltags geworden. Abgesehen vom Sichten der elektronischen Post kann ein Großteil davon mit kurzen Kommentaren beantwortet werden. Auch wenn diese Ansatz pragmatisch klingt (und es auch ist). Mails lesen und beantworten kostet Zeit. Doch damit könnte jetzt Schluss sein…

Die digitale Sekretärin als App: Less.Mail beantwortet E-Mails automatisch weiterlesen

 

Wie oft tun Sie es? Der (viel zu) häufige Griff zum Handy

Haben Sie schon einmal geschätzt, wie oft am Tag Sie Ihr Mobiltelefon in die Hand nehmen? Wer erfolgreich sein und gute Arbeit leisten will, der muss konzentriert sein und darf sich nicht oder nur wenig ablenken lassen. Einen besonders verführerischen Ablenker tragen wir in der Hosentaschen mit uns herum: das Handy!

Wie oft tun Sie es? Der (viel zu) häufige Griff zum Handy weiterlesen

 

Mails bei Abwesenheit löschen – Entspannt im Urlaub durch weniger Druck aus dem Büro

Es ist wie die Sucht nach einer harten Droge: Nur ganz schnell die Mails checken, ob ich nicht doch etwas wichtiges vom Chef eingetrudelt ist – obwohl man für die nächsten zwei Wochen Entspannung am Strand gebucht hat.

Eigentlich völliger Blödsinn, denn zur Urlaubszeit ist kaum jemand im Büro. Trotzdem lesen immer mehr Deutsche in ihrer Freizeit die elektronische Firmen-Post. Dieses Man-könnte-ja-was-verpassen-Gefühl ist alles andere als wertvoll: Es hält davon ab zu entspannen. Es hält den Kopf ständig bei der Arbeit. Es erzeugt das Gefühl, es geht nicht mehr ohne mich im Büro.

Mails bei Abwesenheit löschen – Entspannt im Urlaub durch weniger Druck aus dem Büro weiterlesen

 

Sinkende Produktivität im Beruf: Zerhacktes Gehirn durch E-Mail, Internet, SMS und Telefon (unveröffentlichtes Buch-Kapitel)

Was erfunden wurde, um die Arbeit zu erleichtern, rollt in Amerika bereits vielen Unternehmen gewaltig über die Füße: World Wide Web, E-Mail, Mobiltelefone und Instant Messaging (Kurznachrichten) bringen Büros zum Stillstand: Die digitale Informationsflut steht den Büroarbeitern bis zum Hals und noch ein wenig höher. Die Produktivität schrumpft – und zwar beängstigend: Eine Studie der Forschungs- und Beratungsfirma Basex hat ergeben, dass in den USA im Schnitt 28 Prozent der Arbeitszeit mit unnötigen Tätigkeiten wie Surfen im Internet und privaten E-Mails verplempert werden. Weitere 15 Prozent verpuffen beim Suchen von Informationen im Firmennetz und bei Google. Der kürzeste Teil der Zeit wird mit Arbeiten verbracht.

Bezahltes Surfen bei der Arbeit

Die Firma RescueTime hat herausgefunden, dass während eines typischen Arbeitstages ein amerikanischer Angestellter 50 Mal in seinen E-Mail-Briefkasten schaut, 77 Kurznachrichten (Instant Messages) schreibt und für private Zwecke über 40 Webseiten surft. Der Schaden lässt sich beziffern: Insgesamt kostet das die US-Wirtschaft im Jahr rund 650 Milliarden Dollar. Und amerikanische Trends schlagen in Europa immer ein paar Jahre verzögert ein.

Die Konzentration auf die Arbeit wird so und durch weitere Unterbrechungen wie Telefonanrufe, SMS (Kurznachrichten), Endlos-Besprechungen, Mittags-, Kaffee- und Rauchpausen und Anrufe auf dem privaten Handy in winzige Zeitteile zerstückelt. Nach der Patchwork-Familie kommt jetzt Patchwork-Arbeit. Medina bringt es auf den Punkt: „Wer unterbrochen wird (oder sich selbst unterbricht) braucht 50 Prozent länger für eine Aufgabe und macht 50 Prozent mehr Fehler.“ Für die zukünftige Denkfabrik Deutschland ein untragbarer Verlust an Qualität, der nur durch Verlagerung der Tätigkeiten in Billiglohnländer aufgefangen werden kann. Die alte Falle wird entrostet, geölt und wieder aufgespannt. Und wir treten wieder voll rein!

E-Mail mal abschalten

Von einigen US-Unternehmen wird die Schraube bereits wieder zurück ins Brett gedreht: Veränderungen der Firmensoftware sollen Angestellte zurück finden lassen zu ihrer eigentlichen Aufgabe. In neuen E-Mail-Programmen können Benutzer den Zugriff für zehn Minuten bis zu einer Stunde sperren, um nicht ständig in Versuchung zu geraten, nach neuer Elektropost zu schauen. Was vor ein paar Jahren die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern erleichtern sollte, wird heute wieder abgeschaltet.

Aber die modernde Ablenk-Kommunikation trifft auch ganz oben ins Schwarze: Statt geniale Ideen zu produzieren, haben Führungskräfte immer unsinnigere Einfälle, die eigene Produktivität in astronomische Höhen zu treiben. Was der Mensch nicht schafft, erledigt die Maschine. Der persönliche digitale Assistent (PDA), eine Mischung aus Mobiltelefon und Computer, ist vor allem eine hervorragende Zeit-Kettensäge. US-Manager aktivieren ihren PDA im Schnitt alle siebeneinhalb Minuten und schauen nach neuen E-Mails. Würden Sie alle zehn Minuten zum Postkasten laufen? In Japan gibt es Ladestationen mit eingebautem Klopapierhalter. Man geht nicht mehr ohne – nicht auf die Toilette, nicht ins Bett und auch nicht zur eigenen Hochzeit. Handy und PDAs sind die Zigaretten des 21. Jahrhunderts.

Das Hirn im Handy

Ist der digitale Lebensorganisierer kaputt, geht nichts mehr. Die Autorin Susanne Fröhlich schreibt nett von „digitaler Demenz“. Ein Mädchen bricht im Telefonladen zusammen, weil ihre Telefonnummern durch Milchkaffee-Kurzschluss aus dem Handy radiert sind. Das Mädchen konnte sich nicht einmal an die Telefonnummer von zu Hause erinnern, um ihre Mutter anzurufen, die sie abholen sollte. Bald wird es Autobahnmissionen geben, in denen weglose Autofahrer mit defekten Navigationsgeräten versorgt werden, weil sie nicht mehr nach Hause finden: „Na, wo haben Sie Ihren Orientierungssinn denn liegen gelassen?“

Hollywood hat diese Lebenssatire bereits in den 90ern verfilmt: In der Komödie „Filofax – Ich bin Du und Du bist nichts“ spielt James Belushi einen Kleinkriminellen, der den Terminkalender eines Managers findet und damit das Leben des anderen vollständig übernimmt. Was lustig aussieht, wird heute zum ernsten Problem. Vergleichsweise harmlos ist Datenverlust durch Diebstahl oder versehentliches Löschen – meistens. Es soll Menschen geben, die nicht nur die Geheimnummer Ihrer Kreditkarte auf die Rückseite der Karte schreiben, sondern auch die Telefonnummer, die beim Verlust der Karte gewählt werden soll. Viel schlimmer ist, dass wir hirnlos Teile unseres Gehirns auf Spieltechnik auslagern und uns nicht mehr auf unseren Kopf verlassen. Kopf oder iPhone? Das neue iPhone muss man einfach haben…

Gehirn lässt sich mitnehmen
und hat keine Systemfehler…

Wer mit der eigenen Birne denkt und arbeitet, braucht nicht mit technischen Problemen zu kämpfen. Gehirn lässt sich mitnehmen, läuft ohne Akku und ist frei von Systemfehlern. Ein leistungsfähiger Kopf ist nicht nur gut für gute Zeugnisse. Auf nichts haben Sie überall und jederzeit schnelleren Zugriff. Ein Manager, der ungenannt bleiben möchte, ist bekannt dafür, dass er hunderte Fakten über sein Unternehmen im Kopf hat und damit die Kollegen auf Trab hält. Die schreiben mittlerweile Spickzettel für Besprechungen, um den Argumenten des lebendigen Lexikons etwas entgegensetzen zu können.

Über den Sinn, Telefonnummern, Termine und den Straßenbahn-Fahrplan im Kopf zu behalten, lässt sich streiten, solange das Handy läuft. Aber ist es wirklich bequemer, das ganze Leben in Geräten mit winzigen Tasten und Bildschirmen zu organisieren, die ständig geladen werden wollen? Die Zeit, die wir mit Betrieb und Pflege von Computern verschwenden, reicht aus, um alle Daten darin auswendig zu lernen. Darüber hinaus gibt es genug anderes Wissen, dass nur an eine Stelle gehört: in den Kopf! Wie würden Sie auf einen Autoverkäufer reagieren, der auf die Frage nach der Motorleistung Ihres Traumautos zum Nachschauen hinter dem Computer verschwindet?