Schlagwort-Archive: Biologie

Was ist ein Wallach? Und wie kann man sich das merken?

Das ist doch eine Pferderasse! Oder? Den Begriff Wallach haben wir alle schon einmal gehört. Aber was bedeutet er und wie kann man sich das merken. Schauen Sie sich dazu folgenden Ausruf an:

Ach, mit der wallenden Leidenschaft ist es vorbei! 

In dieser kleinen Eselsbrücke steckt schon alles, was Sie über den Begriff wissen müssen…

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Ab in den Knast: Magenzellen merken! Ein Mini-Gedächtnispalast

Noch ein Klassiker aus dem Medizinstudium und genauso Prüfungswissen für die Heilberufe: Wie heißen die vier Zelteten, die in einem Magen zu finden sind, und was ist ihre Aufgabe? In diesem Artikel erfahren Sie, wie diese Fakten ganz einfach in einem kleinen, ungewöhnlichen Gedächtnispalast abgelegt und damit zuverlässig gemerkt werden können…

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Füße haben Formen – und die lassen sich einfach merken…

Wer Wikipedia durchliest und bei F ankommt, der stellt fest, dass Füße nach Formen unterschieden werden. Diese stammen schon aus der Antike, wo man damals statt an der Nase am Gehwerk die Herkunft einer Person ablesen konnte. Dieser Formen gibt es drei – und die lassen sich mit Hilfe einer einfachen Eselsbrücke merken…

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Ich glaub, ich steh im Wald! – Kennen Sie den Unterschied zwischen Tanne, Fichte und Kiefer?

Die Fichte sticht, die Tanne nicht!

Dieser Merkspruch stimmt und hilft Ihnen, die beiden Baumarten voneinander zu unterscheiden, aber leider klingt und reimt der Spruch sich auch noch, wenn die beiden Bäume im Satz vertauscht werden. Also Achtung! Hier ist sicheres Denken angesagt und die Verbindung zwischen den passenden Begriffen findet sich in der Schreibweise: Fichte und sticht enthalten beide die Buchstabenfolge icht und gehören damit zusammen. Die Tanne dagegen enthält das n und gehört damit zum Wort nicht. Damit steht die Reihenfolge in diesem Merkspruch Felsen-fest. 

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Bulle, Ochse, Stier und Kalb- den (kleinen) Unterschied beim lieben Vieh kennen und behalten (Eselsbrücke)

Kennen Sie den Unterschied in der Anrede männlicher Rinder? Wenn nicht, oder falls Sie nicht sicher sind, hier zunächst einmal die genaue Definition der Begriffe:

Bis zum 7. Monat wird alles auf vier Beinen als Kalb bezeichnet. Danach bis zum ersten Geburtstag spricht der Experte vom Jungrind. Danach heißen die Jungs entweder Bulle oder Stier (trotz unterschiedlicher Bezeichnungen steht beides für das geschlechtsreife, männliche Rind). Und als Ochse wird schließlich ein kastriertes Rind (Bulle / Stier) bezeichnet.

Und wie kann man sich das merken?

Die Verbindung aus Kalb und dem siebten Monat lässt sich mit Hilfe der Ähnlichkeit zwischen dem Buchstaben „K“ und der „7“ merken. Schauen Sie sich das Wort „Kalb“ so lange an, bis Sie die „7“ im ersten Buchstaben des Wortes sicher sehen – und bei Bedarf auch wiedererkennen (erinnern).

Den stierenden Bullen (Verbindung beider Begriffe) können Sie mit Hilfe des Bullen als Symbol der Wertpapiermärkte merken. Der Stier ist geschlechtsreif, stiert also die Kühe (weibliche Rinder) an und ist aufbrausend wie ein Bullenmarkt. Der Ochse hingegen kann genau das nicht (mehr) und steht einfach nur dämlich daneben (abgeleitet aus der umgangssprachlichen Beleidigung „dämlicher Ochse“).

Viel Spaß beim Merken!

 

Ähnliche Begriffe einprägen: Synkope, Synapse, Synode und Synopse

Was bedeuten folgende Begriffe und wie lassen sich diese leicht merken und unterscheiden?

  • Synkope – Rhytmusverschiebung gegenüber dem regelmäßigen Takt in der Musik.
  • Synkope – kurze Bewußtlosigkeit (Medizin).
  • Synapse – Kontaktstelle von Nervenzellen.
  • Synode – Versammlung kirchlicher Repräsentanten (auch Konzil genannt).
  • Synopse – knappe Zusammenfassung oder Vergleich in der Literatur.

Der Begriff Synkope erinnert an „Kuppe“: Zwerge schieben ein Klavier bergauf und oben auf der Kuppe kippt das Klavier und verschiebt sich quasi von selbst gegen den Takt des Lieds, das die Zwerge gesungen haben. Die medizinische Synkope erinnert an eine Sünde im Kopf – was gut zu einem kurzzeitigen Blackout führt.

Synapse klingt wie „Ast“ und „Nabel“, also eine sensible Verbindung (Nerven) von Mutter und Kind (Nabel).

Die Synode klingt wie „öde“, also stellt man sich am besten eine Gruppe von Bischöfen vor, die gelangweilt um einen Tisch herum sitzen.

Und zuletzt die Synopse erinnert an „hopsen“, also so lange auf einem Thema herumspringen, bis Sie es zu einer kurzen Zusammenfassung eingestampft haben.

 

Kleine Organkunde: Wie groß ist die Milz?

Eine lustige Eselsbrücke benutzen Mediziner, um sich die Normalmaße der Milz zu merken. Die Milz ist 4 x 7 x 11 cm groß. Höhe, Breite und Tiefe zusammengesetzt entsprechen der berühmten Zahl „4 7 1 1″.

Aber wie lassen sich Organ und Zahl sinnvoll miteinander verbinden? Schließlich soll das Gehirn in der Prüfung beim Stichwort „Milz“ die richtige Zahlenkombination erinnern. Deswegen sollten Sie beide Begriffe auf keinen Fall isoliert nebeneinander stehen lassen, sondern weitere Brücken suchen, die Organ und Zahl fest und für immer miteinander verketten.

Zunächst hat die Zahl genau so viele Stellen wie das Wort Buchstaben. Außerdem reimt sich Milz auf das deutsche Volksgetränk „Pils“ – so könnte man das Bier mit einem Schuss Duftwasser verfeinern – schmeckt sicher nicht gut, merkt sich aber hervorragend! Und die Milz reimt sich damit auch auf den „Pilz“, der natürlich genauso riecht – also mit allen Sinnen merken, dann bleibt es sicher länger drin im Kopf!