Schlagwort-Archive: Hintergrund

Wandern und Staunen – Mnemotechniken im Überblick, Teil 3

Neben dem erfolgreichen Behalten von Einzelinformationen bildet das (schnelle) Einprägen von besonders vielen Fakten die zweite Hälfte der Mnemotechniken. Grundlage ist wieder das Verwandeln von einzelnen Fakten in Gehirn-gerechte Informationen – und dann werden diese Bilder in räumliche Vorstellungen eingebaut. Wie das geht, erfahren Sie in diesem Artikel…

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Die geheime Ordnung des Wissens – Wie Mnemotechniken funktionieren

Merktechniken – das klingt immer wie ein hoch komplexer und sehr spezieller Kasten voller Denk-Gerätschaften, die schwierig zu erlernen und kaum zu begreifen sind. Viele Menschen schrecken tatsächlich davor zurück. Aber eigentlich kocht auch ein gut trainiertes Hirn nur mit Wasser. In diesem Artikel erkläre ich Ihnen das Grundprinzip der meisten Mnemotechniken…

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Gedächtnispalast für Anfänger: Strukturen zum Merken im Kopf aufbauen!

Wenn Sie mit einem Gedächtnispalast lernen und merken wollen, dann brauchen Sie vor allem eins: Eine Struktur (einen Palast) in den die zu lernenden Informationen eingebaut werden können. Dieser Artikel zeigt Ihnen, wie Sie sich eine phantasievolle Welt im Kopf aufbauen, die zum Merken von Fakten geeignet ist…

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Links oder rechts? So erfahren Sie mehr über die Stärken Ihres Gehirns

Je nachdem, was Sie gerade denken, sind im Gehirn nur bestimmte Regionen aktiv. Beim so genannten Hemisphärenmodell wird das Gehirn in zwei grundsätzlich verschiedene Bereiche unterteilt – nämlich in die linke und rechte Gehirnhälfte mit ganz unterschiedlichen Aufgaben.

Logische und rationale Tätigkeiten erledigt der Kopf mit der linken Seite. Dazu gehört das Kopfrechnen, das Lösen von Problemen und das Zeitgefühl. Die rechte Hälfte dagegen ist der kreative Teil des Hirns: Hier wird geträumt, über Musik und Melodien nachgedacht und dieser Teil des Kopfes denkt in Bildern. So ist auch die bekannte These entstanden, dass wir nur 50 Prozent unserer mentalen Leistungsfähigkeit benutzen. Im Berufsalltag ist meistens ausschließlich die linke Seite gefragt, während die rechte Hälfte nichts zu tun hat.

Wenn Sie wissen wollen, welche Seite wie stark im Einsatz ist, dann machen Sie diesen Test. Anhand von wenigen, einfachen Fragen wird ermittelt, wie ausgewogen Ihre Gehirnhälften zusammenarbeiten.

http://braintest.sommer-sommer.com/de/

Egal, wie das Ergebnis ausgefallen ist: Versuchen Sie in Zukunft, alle Denkaufgaben mit beiden Hälften zu meistern (logische Menschen sollten an Aufgaben kreativer herangehen und umgekehrt). Dann werden Sie das Potenzial Ihrer grauen Zellen voll ausnutzen…

 

Lernen ist keine exakte Wissenschaft – ganz im Gegenteil!

Da hat jemand im Gedächtnistraining tatsächlich gefragt, warum chinesische Essstäbchen plus der Doppelauspuff eines Sportwagens einen oder eigentlich keinen Tisch mit vier Beinen ergeben!? Auch wenn die meisten Menschen bei den Begriffen Mnemotechniken oder Merktechniken die Betonung auf den letzten Teil legen, sind Lernen und Merken keine mechanische Arbeit des Gehirns – das Gegenteil ist eher der Fall…

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Welche zweite Sprache wird in welchem Land gesprochen? – Landkarten der Mundarten

Wer ferne Länder bereist, macht sich Gedanken darüber, welche Sprache dort gesprochen wird. Wenn Sie in den Norden von Europa wollen, brauchen Sie sich keine Gedanken machen, wenn Sie kein Dänisch, Schwedisch oder Norwegisch sprechen. In diesen Ländern wird oft akzentfrei Englisch gesprochen. Aber welche Sprachen werden wo am zweit-häufigsten gesprochen? Eine interessante Weltkarte klärt das auf…

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Schlank und schlau – Wie Ihnen die beste Diät beim Lernen und Arbeiten hilft

Die effektivste Art, den Speck am Bauch los zu werden, hat zunächst einmal nichts mit dem Essen zu tun. US-Forscher haben herausgefunden, dass eine der besten Methoden, um Gewicht zu verlieren, darin besteht, aufzuschreiben, was man am Tag zu sich nimmt.

Statt schweißtreibenden Sport zu machen genügt es, ein Ernährungs-Tagebuch zu führen. Darin kann man dann nachlesen, was man am Tag so alles in sich reingestopft hat. Versuchspersonen haben durch solche Aufzeichnungen begonnen, bewusster zu essen und die vielen süßen Kleinigkeiten wegzulassen, die ständig genascht werden.

Dieses Konzept lässt sich hervorragend auf das Lernen und Arbeiten übertragen, denn meistens hat man das Gefühl, den ganzen Tag wie ein Verrückter gebüffelt zu haben, aber trotzdem bleibt die ungute Vermutung, doch nichts geschafft zu haben.

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Blog-Klone gefährden die Qualität im Internet… – In eigener Sache

Die Goldgräber-Stimmung im Internet ist auch nach 20 Jahren nicht vorbei. Nur wird mittlerweile in fremden Minen nach dem großen Gold gesucht.

Derzeit werden Webseiten im großen Stil kopiert und als exakte Kopien unter ähnlichem Namen veröffentlicht und betrieben. Womit die großen Markenhersteller schon lange kämpfen (falsche Uhren und noch falschere Fußball-Trikots) hat nun auch die kleinen Blogger erwischt. 

Das Kopieren von Inhalten ist nicht nur ärgerlich, weil es mit dem Diebstahl den Ideen anderer vergleichbar ist und viele Blogger ihre geistige Arbeit über Werbung zu Geld machen, sondern vor allem, weil das die Qualität der Inhalte im Netz verändern wird!

Wer schreibt da noch gerne?

Warum sollte sich jemand die Mühe machen, Fakten zu recherchieren, Texte zu verfassen und diese zu publizieren, wenn unbekannte Content-Diebe diese in Bruchteilen von Sekunden kopieren und auf einer anderen Webseite veröffentlichen? Das ist so, als wenn Sie Gemüse züchten und es auf dem Markt anbieten und ein Fremder baut neben Ihnen seinen Stand auf, nimmt Ihre Äpfel und Birnen und verkauft sie unter seinem Sonnenschirm. Nur dass den digitalen Dieben im Netzt niemand gegen den Sonnenschirm treten kann, weil diese unbekannt sind. 

Wenn Sie also den nächsten guten Blog-Artikel lesen und sich über den Informationsgehalt und die Qualität freuen, dann denken Sie daran, dass jede Mühe auch ihren Lohn braucht, sonst wird es bald keine guten Informationen mehr im Internet geben.