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Alles was man braucht, sind die richtigen Merkstrategien – Buch-Rezension

Buchbewertungen hat „Einfach. Alles. Merken.“ unter die Lupe genommen und einen tollen Artikel zu dem Buch über Lernstrategien und Gedächtnistraining veröffentlicht. Das Fazit kann sich sehen lassen: „Durchweg empfehlenswert!„, fünf Sterne und damit volle Punktzahl!

Hier ein Ausschnitt aus dem Text: „Sowohl beim theoretischen Teil des Lesens als auch bei der konkreten aktiven Umsetzung der Techniken bleibt die Motivation erhalten. Die selbstständige Förderung der eigenen Kompetenzen könnte nicht angenehmer sein.

Und auch die darin enthaltene Gedächtnistraining-DVD wurde genauer betrachtet und bewertet: „Hier erlebt der Zuschauer ein Seminar mit Vorträgen Ulrich Biens und angeleiteten Übungen. Zusammen mit der DVD ist dieses Werk eine wahre Bereicherung.

Hier der komplette Buch-Testbericht!

Quelle: buchbewertungen.blogspot.com

 

Alle Gehirne sind gleich! Und alle Gehirne sind nahezu gleich leistungsfähig! – Interview mit Ulrich Bien auf Gesuendernet.de

Zu welchen (Spitzen-)Leistungen ist unser Kopf in der Lage? Warum können wir mehr merken, als wir glauben? Wo liegt der Unterschied zwischen ziemlich dumm und total genial? Maria Poursaiadi von Gesuendernet.de hat ein Interview mit dem Gedächtnistrainer Ulrich Bien über sein Buch Einfach. Alles. Merken. geführt.

Hier ein kleiner Auszug aus dem Interview:

„Der Abstand zwischen Vollidiot und Nobelpreisträger ist gar nicht so groß, denn unser Gehirn ist zum Beispiel für die Steuerung des gesamten Körpers verantwortlich – und das ist schon eine gigantische Aufgabe. Und wir glauben, dass ein Computer mehr leistet, als der eigene Kopf, weil er ein paar Zahlen schneller zusammenzählen kann. Stellen Sie sich vor, eine Maschine zu bauen, die Spiegeleier braten kann: Geld einstecken, in den Supermarkt gehen, Eier kaufen und bezahlen – schon das ist kaum zu konstruieren. Die Technik wird die Leistungsfähigkeit unseres Kopfes niemals übertreffen!“ (Ulrich Bien)

Lesen Sie den kompletten Text bei Gesuendernet.de!

Viel Spaß beim Fremdlesen – und kommen Sie zurück…

Quelle: Gesuendernet.de 

 

Wo fahren Sie denn? – Oder: Warum Navigationssysteme eine der größten Stärken des Gehirns zerstören…

Schon mal versucht, mit einem Navi einen Säbelzahnztiger zu fangen? Der Orientierungssinn ist eine der großen Stärken des Kopfes – angeblich entstanden, als wir noch zu Fuß mit der Keule auf der Schulter hinter unserem Essen her waren.

Mit dem Navi ist das alles ganz anders geworden. Wir treten unseren Kopf mit Füßen, weil wir uns ausschließlich auf die Technik verlassen. Das ist vergleichbar mit dem Einspeichern von Telefonnummern ins Handy. Ist das Gerät weg oder kaputt, kann der Betroffene nicht einmal mehr zu Hause anrufen.

Das Autoportal mobile.de berichtet über die Ergebnisse einer Studie von TopGutscheinCode, nach der die Autofahrer sich mittlerweile voll und ganz auf die kleinen elektronischen Helfer verlassen. 75 Prozent der Befragten gab an, gar keine Karte mehr lesen zu können, obwohl fast die Hälfte sich trotz Navi schon einmal verfahren hat.

Nur 12 Prozent der Studienteilnehmer gaben an, sich überhaupt noch Gedanken darüber zu machen, wo sie hinfahren. 61 Prozent tippen das Ziel ein und fahren einfach drauf los. Und wenn sie sich doch verfahren, dann wird Mama oder Papa hinterher telefoniert: Fast die Hälfte ruft die Eltern an, wenn das Navi den Weg nicht mehr kennt. Hoffentlich ist die Nummer richtig im Handy abgespeichert.

Ja, wo fahren Sie denn? Pflegen Sie Ihren Sinn für die Orientierung. So sitzt man nicht stur im Auto und fährt von Start zum Ziel. Neben dem Gefühl für die Richtung bleibt das Hirn so während der Fahrt aktiv. Und vielleicht gibt es auf dem Weg ja noch die eine oder andere interessante Stadt oder Sehenswürdigkeit, an der das Navi stur vorbeileitet.

Schließlich ist der Weg das Ziel!

Quelle: mobile.de, TopGutscheinCode, Neues Mobil

 

Die besten Tipps für ein besseres Gedächtnis auf bild.de

Stehen Sie wieder mal ohne Hose im Büro? Das Kind wartet seit Stunden alleine vor dem geschlossenen Kindergarten? Sie erschrecken, weil Sie morgens im Badezimmerspiegel ein fremdes Gesicht anstarrt? Das muss nicht sein! Bei bild.de sind jetzt die 11 besten Tipps für ein gutes Gedächtnis und besseres Erinnern erschienen (basierend auf dem Buch „Einfach. Alles. Merken.“ von Ulrich Bien).

Darin lesen Sie unter anderem:

  • Wie ungewöhnliche Tagesabläufe und kleine Veränderungen der Routine das Hirn in Schwung bringen.
  • Wie Sie mit einem ganz einfachen Trick – und einem Buch Ihrer Wahl – die Konzentrationsfähigkeit trainieren und massiv steigern können.
  • Wie Sie mit geschlossenen Augen zum Meisterdetektiv werden (oder sich in Zukunft leichter ein Butterbrot schmieren können).
  • Dass Wortschatz, Kreativität und Vorstellungskraft zusammenhängen. Machen Sie den Test: Wie viele Sorten von Brillen können Sie spontan aufzählen?

…und noch viele andere Dinge mehr. Also unbedingt lesen. Den vollständigen Artikel lesen Sie bei bild.de!

Quelle: bild.de / Einfach. Alles. Merken. 

 

Studie: Ältere Menschen erinnern anders!

In einer Studie wurde herausgefunden, dass ältere Menschen negative Ereignisse anders verarbeiten als junge Menschen – und zwar deutlich schlechter.

Senioren haben scheinbar über die Jahre gelernt, negative Erlebnisse anders zu verarbeiten und eher wegzublenden. In Versuchen wurden Personen unterschiedlichen Alters Fotos gezeigt. Manche davon mit negativen Abbildungen. Ältere Versuchspersonen konnten sich anschließend schlechter und seltener an die Fotos erinnern, die negative Gefühle auslösten.

Und für Lernende jeden Alters gilt: Wer sich an etwas erinnern will, der sollte es mit positiven Gefühlen lernen. Druck, Hektik und Stress hemmen das Aufnahmevermögen und – wie die Studie belegt – erschweren sie auch erfolgreiches Erinnern.

Quelle: news.de

 

Das große Eselsbrücken-Verzeichnis

Wie viele Höcker hat ein Kamel? Was ist eine Lyra? Wie heißen die 13 Gründerstaaten der USA? Das große Verzeichnis von Eselsbrücken liefert nicht nur Antworten zu unzähligen Themen der Allgemeinbildung.

Nein, diese Liste ist ganz anders, denn zu den Fakten aus Geschichte, Wissenschaft, Musik und vielen anderen Bereichen werden gleichzeitig Merkhilfen geliefert, die Informationen und Fakten fest in Ihr Gehirn einbauen.

Gehen Sie stöbern und sehen Sie, wie einfach es ist, sich Informationen mit Hilfe von Merktechniken zu merken! Ganz nebenbei: Wann begann die Französische Revolution? Und: Wie hieß der französische Dichter Molière mit richtigem Namen?

 

Meine Frau drückt mir manchmal eine Einkaufsliste in die Hand – Interview mit Ulrich Bien auf Lernen-Merken-Erinnern.de

Gedächtnistrainer haben in den meisten Fällen ein ganz normales Gehirn: „Von Gedächtnistrainern wird erwartet, das sie ein überirdisches Gehirn haben. Meine Frau drückt mir manchmal eine Einkaufsliste in die Hand, die ich nicht auswendig lerne und mit in den Supermarkt nehme. Ich nutze Merktechniken vor allem dort, wo mir die normalen Leistungen meines Kopfes nicht genügen: Mein Namensgedächtnis ist von Natur aus unterirdisch schlecht.

Im Interview mit Ulrich Bien auf Lernen-Merken-Erinnern.de berichtet der Autor und Gedächtnistrainer über Stärken und Schwächen von Merktechniken, über Lernmethoden, die in der Schule – nicht – gelehrt werden und darüber, wie die Anwendung von Mnemotechniken das Leben verändern kann.

Unbedingt ansehen und vielen Dank an Sergej Jost für das nette E-Mail-Interview!

Quelle: Lernen-Merken-Erinnern.de 

 

Wer ist schlauer: Mensch oder Maschine? – Video der Woche

In Science-Fiction-Filmen werden immer wieder intelligente Roboter und Computer gezeigt, die sich so verhalten, als hätten sie eine Seele eingebaut. Viele dieser Maschinen sind ihren Erbauern sogar in Denken und Wissen himmelhoch überlegen! Zukunftsmusik?

Heute scheint jedes Handy und jeder noch so alte Computer schneller zu rechnen als ein menschliches Gehirn. In Forschungslabors werden Gehirn von Computern simuliert und im Fernsehen Software gezeigt, die scheinbar schlauer ist als jeder Nobelpreisträger. Und wir verlassen uns auch immer mehr auf die kleinen elektronischen Helfer und speichern Termine und Telefonnummern dort ein, statt sie im eigenen Gehirn zu behalten und mitzunehmen.

Aber ist das Gehirn dem Mikrochip tatsächlich überlegen? Schauen Sie sich dieses Video an und erleben Sie am eigenen Kopf, warum ein Gehirn ganz anders denkt, als jede Maschine.

 

Wie schwer ist es wirklich, Chinesisch zu lernen?

Chinesisch gilt als ungeheuer schwierig zu lernen: Zehn Jahre in der Sprachschule und Millionen kryptischer Schriftzeichen in die Birne prügeln, bis die ersten einfachen Texte gelesen werden können. Aber genau genommen ist es ganz anders.

Hier sind zwei lesenswerte Artikel, die mit ein paar klassischen Gerüchten über das Lernen dieser Sprache aufräumen:

  1. Chinesisch lernen – die leichteste Sprache der Welt?
  2. Wie viele chinesische Schriftzeichen muss ich lernen, damit ich eine Zeitung lesen kann?

Viel Spaß beim Lesen!

Quelle: Fit für China

 

 

Lern-Maraton: 24 Stunden pausenlos für drei Klausuren lernen

Die Politikstudentin Amelie Herberg muss sich dringend auf drei Klausuren vorbereiten. Weil die Zeit drängt, wagt Sie einen Selbstversuch: 24 Stunden in der Unibibliothek durcharbeiten.

Auf Spiegel.de berichtet sie über ihre Erlebnisse mit Außerirdischen Staubsaugermännern, dem stummen Lernwettkampf mit den Kommolitonen an den Nachbartischen und einer scheinbar endlos langen und einsamen Lernnacht: „Mein Spiegelbild will mir sagen: Geh nach Hause!“

Meine 24-Stunden-Schicht in der Bibliothek ist eine lesenswerte Geschichte über die Grenzen des Lernens und was es dahinter zu entdecken gibt.

Quelle: Spiegel.de